Frohe Weihnachten mit gutem Bauchgefühl

Frohe Weihnachten mit gutem Bauchgefühl

Weihnachten ist das Fest der Ruhe und Besinnlichkeit. Ein Fest, das jedoch auch den Darm vor große Herausforderungen stellt. Hirschbraten und Rehkeule, Nudeln und Kartoffeln, fettige Saucen und süße Nachspeisen. Nicht zu vergessen die Nikoläuse aus Schokolade und die Plätzchen von der Oma. Das sind schwere Brocken, die nicht leicht zu verdauen sind und den Darm belasten, der nicht nur um die Jahreswende viel verarbeiten und leisten muss. Eine Darmreinigung kann sehr hilfreich sein, für frischen Schwung sorgen und den Start ins neue Jahr erleichtern.

Denn nicht nur das Körperäußere sollte gepflegt werden, sondern ebenso das Körperinnere, das durch einseitige und schwerwiegende Nahrung, aber auch Stress oder Medikamente wie Antibiotika aus der Balance gebracht werden kann. Eine Darmreinigung bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht. Denn: Gesundheit kommt von Innen, ist keine äußerliche Erscheinung. Und so ist eine Darmreinigung durchaus empfehlenswert. Sie kann ganz einfach und unkompliziert in den Alltag integriert werden. Man muss sich auch nicht unentwegt in unmittelbarer Nähe einer Toilette aufhalten, was viele Menschen mit einer Darmreinigung verbinden.

Was braucht man?

Eine Darmreinigung, die man bequem zu Hause durchführen kann, enthält ausschließlich natürliche Darmreinigungsmittel – und zwar in Form von Quell- und Bindemitteln sowie nützlichen Darmbakterien zum Aufbau der Darmflora. Auch spezielle Kräuter, Mikroalgen, Enzyme oder Frucht- und Wurzelextrakte sollten enthalten sein. Denn dadurch werden die Verdauung und die Vitalstoffversorgung des Körpers verbessert. Außerdem unterstützen sie die Verdauungsenzyme und verbessern das Darmmilieu. So kann sich eine ausgewogene und gesunde Darmflora entwickeln.

Wie oft?

Mindestens einmal, anfangs besser zweimal jährlich sollte eine Darmreinigung durchgeführt werden. Sie befreit den Körper von Schad- und Abfallstoffen, steigert so die eigene Vitalität und verleiht ein gutes Bauchgefühl.

100.000 Milliarden Bakterien

Die menschliche Darmflora wiegt zwischen 1,5 und 2 Kilogramm. Sie enthält über 100.000 Milliarden Bakterien, die für das Funktionieren unseres Organismus sehr wichtig sind. Und die darüber entscheiden, ob die Kommunikation zwischen Gehirn und Darm gut läuft. Dieses Zusammenspiel wirkt sich direkt auf unsere Stimmung aus, ob wir gut oder eher mies gelaunt sind. Denn fast 90 Prozent der Informationen gehen vom Bauch zum Gehirn. Die verbleibenden 10 Prozent laufen anders herum. Die Informationsflut vom Bauch zum Hirn nimmt ein gesunder Mensch kaum wahr. Wer jedoch einen Reizmagen, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung hat, spürt jede Regung des Enterischen Nervensystems. Laut Studien kann das die Ursache für Migräne, Depressionen, Schlafstörungen oder Angstzustände sein. Auch Allergien, Rheuma, chronische Entzündungen oder Übergewicht werden mit einer nicht intakten Darmflora immer mehr in Zusammenhang gebracht.

Bakterien im Einsatz

Ist der Darm mit schädlichen Bakterien besiedelt, leidet der gesamte Organismus unter den Stoffen, die von diesen Pathogenen gebildet werden. Sie rauben dem Körper Kraft, Energie und Vitalität. Reinigungskräfte sind gefragt – und zwar probiotische Bakterien. Diese bestehen unter anderem aus Milchsäure- und Bifidusbakterien, die in großer Zahl dazu beitragen können, dass die Darmflora belebt und gestärkt wird. Wenn sie in flüssiger und natürlicher Form in den Körper gelangen, vermehren sich die Bakterien sofort, arbeiten mit anderen nützlichen Mikroorganismen im Darm zusammen und können somit indirekt den Lebensraum für unerwünschte, schädliche Mikroorganismen besetzen. So kann der Darm samt Schleimhäuten regenerieren, die Bauchschmerzen vergehen und man erlangt ein positives Körpergefühl. Auch die natürlichen Abwehrkräfte werden gestärkt.

Einzigartige Reinigungskraft

Probiotische Bakterien können als Pulver, Tablette oder Flüssigkeit eingenommen werden. Auch in Milchprodukten wie Joghurt oder in Sauerkraut tummeln sich die äußerst wertvollen Bakterienkulturen. Allerdings: In flüssiger und damit aktiver Form können sie ihre Kräfte besonders gut entfalten – wie bei Kräuterfermentgetränken. Diese können neben den verschiedenen Bakterienstämmen auch Kräuter aus biologischem und nachhaltigem Anbau enthalten – mit zahlreichen Mineralien, Enzymen und Vitaminen. Außerdem sind diese flüssigen Fermente durch ihre natürliche Herstellung frei von Allergenen – das bedeutet: keine tierischen Fette, kein Zucker, keine Laktose und Gluten, keine Konservierungsstoffe, kein Histamin und kein Alkohol.

Ausgewogene Ernährung

Frisch, vitalstoffreich und basisch – so sollten ihre Lebensmittel sein. Zudem möglichst aus biologischem Anbau, um Schadstoffe durch konventionelle Düngung oder Parasitenbekämpfung in der Nahrung zu meiden. Auch ein hoher Rohkostanteil ist gut und wichtig. Fertigprodukte sollten nicht auf dem Speiseplan stehen. Genauso wie Zucker. Außerdem ist viel trinken angesagt – bis zu zwei Liter Wasser am Tag. Das reinigt den Körper, fördert die Verdauung und damit das Ausscheiden von Schadstoffen.

Körper und Geist bewegen

Allerdings sollte man sich nicht nur gesund ernähren, sondern sich auch entsprechend aktiv bewegen – am besten an der frischen Luft. Auch Sonnenlicht wirkt wie Balsam für Leib und Seele. Alles was dem Körper gut tut, sollte ihm in ausreichender Menge zugeführt werden. Alles andere sollte den Körper schnellstmöglich verlassen.

Arzt und Heilpraktiker

Bei andauernden Schmerzen sollte man neben der Ernährungsumstellung auch den fachlichen Rat eines Darm-Spezialisten – Heilpraktiker oder Fachärzte – einholen. Das biosa-Vertriebsbüro ist übrigens auch Partner der bundesweiten Aktion „Deutschland gegen Darmkrebs“ – ein sehr wichtiges und umfassendes Projekt.