Biosa Sportförderung

Biosa Sportförderung

Wir freuen uns sehr, dass wir als Sponsor des Vereins SV 1921 Germania Erlenbach e.V. Sportler aktiv unterstützen dürfen.  Auf viele aufregende Spiele 🙂 und eine gute Zusammenarbeit.

 

Biosa unterstützt verschiedene Sportarten

Wir, die Firma Biosa unterstützen mit meine-kraftquelle.de die unterschiedlichsten Sportarten neben toMotion Racing auch Fußball- und Tennisvereine.

Vor kurzem wurde auf dem Tennisplatz in Erlenbach (bei Marktheidenfeld) unsere Tennisblende zur Unterstützung aufgehängt. Auf diesem Weg wünschen wir der Tennisabteilung sowie den einzelnen Mannschaften weiterhin sportliche Fairness und großartige Siege.

 

„Spiel, Satz und Sieg!“

Die Tennisabteilung vom SV-Germania Erlenbach hat verschiedene Mannschaften gemeldet. Dieses Jahr gingen bei den Medenspielen fünf Mannschaften an den Start. Die Herren 55 wurden in ihrer Spielklasse (Bezirksklasse 1) sogar ungeschlagen Meister und steigen nun in die Bezirksliga auf. Die anderen Mannschaften belegten Mittelfeldplätze.

Mit einer vereinseigenen Trainerin sorgt der SV Germania Erlenbach für gutes Training bei den Hobbyspielern und Spielerinnen.

Jedes Jahr bietet die Tennisabteilung auf ihrer Anlage mit 3 Sandplätzen ein Schnuppertennis für Jung und Alt an. Auch “Späteinsteiger“ können sich dort am Ball probieren, das Schnuppertennis ist sehr beliebt und wird gut angenommen.

Neben dem Tennissport bietet der Verein zusätzliche Veranstaltungen wie Tagesausflüge, Wanderungen usw. an um den Gemeinschaftssinn innerhalb des Vereins zu pflegen.

 

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Safe your muscles – Widerstandstrainer fürs Home Workout

Safe your muscles – Widerstandstrainer fürs Home Workout

Wie ein Home Workout mit ganz einfach und effizientem Antagonistentraining sogar zeitsparend zu Hause stattfinden kann erfährst du hier.

Du brauchst kein überfülltes Fitnessstudio, um deine Muskeln herauszufordern. Du musst auch nicht tausende von Euro für ein Krafttrainingsgerät für zu Hause investieren. Der SYWOS One ist dein Fitnessstudio für zu Hause oder wo auch immer du trainieren möchtest. Er wurde entwickelt, um den ganzen Körper zu beanspruchen und durch gezielte Übungen Ausdauer, Kraft und Koordination zu steigern. Wegen der fehlenden Gewichte und der geführten Bewegung ist das Training mit dem SYWOS One sehr gelenkschonend und sicher.

Hohe Trainingsintensitäten durch verstellbaren Widerstand

Bei diesem kleinen Trainingsgerät ist der Widerstand stufenlos verstellbar. Dadurch wird die Trainingsintensität an den Leistungsstand angepasst bis hin zu hochintensiven Trainingseinheiten. Durch ein einfaches Drehen am Fitnessgerät wird die Intensität des Trainings erhöht. Der Effekt ist der gleiche den du beim klassischen Krafttraining, wenn ein höheres Gewicht bewegt wird erzielst. Durch den verstellbaren Widerstand können Gewöhnungseffekte, die bei einem klassischen Home Workout mit Körpergewicht entstehen umgangen werden und das Fitnesstraining bleibt höchst effizient.

 

Zeit sparen durch Antagonistentraining

Durch die gleichzeitige Beanspruchung von Spieler und Gegenspieler deiner Muskulatur wird deine Trainingszeit verkürzt und du steigerst die Effizienz deines Fitness Workouts daheim. Jede Übung besteht aus einem Pull- und Push-Element, da der SYWOS jedes Mal auseinandergezogen und wieder zusammengedrückt werden muss. Hierfür werden in einem klassischen Workout oftmals zwei Übungen benötigt, was deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt. Bei dem hier vorgestellten Workout für zu Hause sparst du also kostbare Zeit während des Ganzkörpertrainings.

Dein Ganzkörpertraining mit nur einem Fitnessgerät für zu Hause

Aufgrund der zahlreichen Übungen und die flexiblen Einsatzmöglichkeiten kann jede Muskelgruppe gezielt mit dem Fitnessgerät SYWOS One trainert werden und das ganz bequem von zu Hause aus. Es ist dank des stufenlosen Widerstandes und der Vielzahl an Sportübungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen für jedes Fitnesslevel geeignet. Egal ob du Einsteiger, Fortgeschrittene/-er oder Profi bis, jeder profitiert davon. Zusätzlich kann das Fitnessgerät für zu Hause noch als Faszienrolle und Dehnungsstab genutzt werden.

Fit im Home-Office 😊 mit dem Fitness Home Workout

Spüre selbst wie sich das Wohlbefinden erhöht, der Rücken gestärkt wird und die Haltung sich verbessert. Im Folgenden findest du ein paar einfache und sehr effektive Fitnessübungen für dein Home-Office-Workout:

Alle Übungen werden hintereinander trainiert mit jeweils 10 Wiederholungen. Bei der Übung B bitte die 10 Wiederholungen sowohl Rechts als auch Links durchführen. Du kannst danach den Trainingszyklus einfachnewsletter webinare (anker setzen für webinare) Wiederholen. Fange mit einem möglichst geringen Widerstand an.

A Rückenübung: Behind_The_Back_High_Pushes:

Mit dieser Übung wird Sport im Haus zum Kinderspiel. Beim Auseinanderziehen des Sywos, die Schulterblätter nach hinten unten ziehen, beim Zusammendrücken den oberen Rücken rund machen.

 

 

B Armtraining: Arm_Extention_Flexion_with_Rotation

Diese Übung beugt Dysbalancen in der Muskulatur vor. Beim Auseinanderziehen des Sywos den Arm ganz strecken und die Handfläche in einer Rotation von vorne nach hinten führen. Beim Zusammendrücken ist es wichtig den Ellenbogen hinter den Rücken zu ziehen. Bitte rechts und links durchführen.

C Bauch / Rücken Training: Sitting_Core_Push_Pull

Diese Übung ist gut zur Stärkung der Bauch- und Rückenmuskulatur. Einen Fuß in den Griff vom Swyos stellen. Beim Auseinanderziehen einatmen und den Rücken gerade aufrichten, Schulterblätter nach hinten unten ziehen. Beim Zusammendrücken ausatmen den Rücken runden und den Bauch aktivieren.

Auch wenn du keine Trainingserfahrung hast, ist das kein Problem. In diesen spannenden Videos werden viele Workouts für den Bereich „Fitness zu Hause“ erklärt. Du siehst wie leicht ein Ganzkörper Workout zu Hause sein kann. Trainierst Bauch Beine Po oder Rücken und du bist nicht alleine:

 

 

Verschiedene Sywos Trainingsvideos kannst du hier ansehen. 

 

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Säuren Basen Haushalt?

Säuren Basen Haushalt?

Der Säure-Basen-Haushalt ist ein ineinandergreifendes Arbeiten diverser Systeme. Damit versucht der Körper für einen konstanten pH-Wert zu sorgen. Dies gelingt jedoch nicht immer so einfach. Denn das basische bzw. saure Milleu ist von vielen verschiedenen komplexen Faktoren abhängig.

Besonders die Naturheilkunde und die Komplementärmedizin beachtet den Säure-Basen-Haushalt (teilweise auch nur Basen Haushalt genannt), wenn es darum geht, chronische Erkrankungen sinnvoll zu behandeln bzw. vorzubeugen.

Unter einem Haushalt wird in der Regel ein ganz bestimmter Bereich im Zusammenhang mit seiner Bewirtschaftung bzw. Wirtschaftlichkeit verstanden.

Betrachten wir nun unseren Körper, den wir ´bewirtschaften´ müssen, können wir dieses vernünftig und für ihn förderlich machen oder eben nicht. Tun wir es dauerhaft unvernünftig, dann ´haushalten´ wir nicht mit unseren Kräften und verbrauchen unnötig wertvolle Ressourcen unseres Körpers.

Eine vernünftige Führung des besagten Haushaltes ist somit nicht nur förderlich, sondern auch für die Erhaltung des ´Hauses´, unseres Körpers, notwendig

ph Wert im Körper

In diesem Zusammenhang sollte es nicht zu einer Verwechselung mit der sog. Pufferkapazität unseres Körpers kommen. Für die Lebenserhaltung ist es notwendig, dass über das Blut eine kontinuierliche pH-Wert-Regulation stattfindet. Diese Regulation scheint geradezu unerschöpflich zu sein. Sie kann jedoch selten einmal z.B. durch Störung der Atmung, der Nieren oder des Verdauungssystems so deutlich geschwächt sein, dass es zu einer sogenannten akuten Azidose (lat. Acidum = Säure; Übersäuerung) kommt, die möglichst umgehend notfallmedizinisch behandelt werden sollte.

Wenn wir hier jedoch den Säure-Basen-Haushalt betrachten, denken wir an die ´latente´ Azidose, in diesem Zusammenhang eher ein vorhandene aber nicht so sehr erkennbarer Azidose.

Diese latente Azidose lässt natürlich auf eine schlechte ´Haushaltsführung´ schließen. Es gibt ganz einfach zu viel Säuren und zu wenig Basen im ´Haus´. Also in unserem Körper.

Kann der Körper übersäuert sein?

Wie ist die Übersäuerung im Körper spürbar?

´Früher war alles besser´- in der Jugend und etwas später funktionieren alle Organe meistens noch effizienter als im Alter. Wenn z.B. die Leistungsfähigkeit der Nieren im Laufe eines Lebens abnimmt, ist ihre Funktion als Ausscheidungsorgan von Säuren etwas eingeschränkter, als in jungen Jahren. Es dauert natürlich lange, bis sich erste Beeinträchtigungen des Wohlbefindens einstellen.

Nun gibt es aber auch viele andere Faktoren, die zu der sogenannten Übersäuerung im Körper führen.

Den Spruch, ´Du bist, was Du isst´, kennt vermutlich jeder. Aber wird er denn auch von jedem ausreichend beachtet? Oder besser gesagt: Weiß überhaupt jeder was hinter diesem Spruch steckt?

Säuren und Basen im Alltag

Häufig sehe ich im Supermarkt übervolle Einkaufswägen. Wenn ich dann sehe, was die Menschen anschließend an der Kasse auf das Fließband legen, kommen bei mir häufig ungute Gefühle auf. Es sind mitunter Gefühle, wie Unverständnis und manchmal sogar Mitleid – natürlich ohne sich über das Verhalten und die Produktauswahl der einzelnen Personen zu erheben.

Wenn ich dann alles dort so aufgereiht sehe, komme ich oftmals zu dem Schluss, dass ein Großteil der Lebensmittel dort industriell verändert sind. Solches stark veränderte und teilweise denaturierte Essen wird später beim Verzehr eher den Körper ´übersäuern´.

Hauptsache, es ist preiswert, sieht gut aus und schmeckt gut – egal, mit welchen Tricks diese ´Pluspunkte´ erreicht werden.

Wäre die Frage jetzt vermessen, ob eine Resonanz zwischen den Kunden und den Nahrungsmitteln zu vermuten wäre? Großteile der Gesellschaft könnten unter Umständen heute mit den optisch reizvollen aber sehr leeren Nahrungsmitteln verglichen werden. Entscheidend ist immer das äußere Bild, alles andere lässt sich kaschieren, und mit etwas Ablenkung kann man dann die Aufmerksamkeit von sich wegleiten.

Der Weg zur gesunden Ernährung ist oft schwer

Leider ist in unserer Gesellschaft häufig das Bewusstsein für gesunde Lebensmittel nicht so ausgeprägt wie es wünschenswert für jeden Einzelnen wäre. Außerdem verlocken häufig die doch allzu verlockenden Dumpingpreise dazu möglichst das Billigste einzukaufen. Auf den Nährwert wird da leider allzu oft kein Wert gelegt. Dies sind nur einige Hürden auf dem Weg zum gesunden und basisch betonten Ernährungsverhalten.

Fast täglich werden wir durch Fernseh-, Radiowerbung oder große farbige Werbeeinlagen in den Zeitungen auf billigste Konsummöglichkeiten aufmerksam gemacht. Angeboten werden eher keine Kräutertees, Biogemüse oder Obst aus der Region. Ganz im Gegenteil es wird ganz plakativ auf Fleisch- u. Wurstwaren, billigste Getreideprodukte und Süßigkeiten mit viel Zucker hingewiesen.

Die meisten Menschen fühlen sich davon angesprochen und reagieren entsprechend beim Einkaufen – erst recht, wenn sie mit einem Hungergefühl den Supermarkt betreten. Die Obst- u. Gemüseabteilung befindet sich nicht zufällig häufig im Eingangsbereich des Supermarkts. Als Alibifunktion nutzt man vielleicht die erste Handlung einer Obstauswahl, um dann später in den anderen Gängen richtig ´in Fahrt´ zu kommen – man hat ja schon etwas Gesundes im Einkaufswagen.

So entsteht Übersäuerung im Körper

Die anderen Produkte erscheinen beim Einkaufen dann wie Speckstücke in Mausfallen. Sie verführen, sehen sehr ansprechend aus und vor allem scheinen wir Menschen regelrecht „süchtig“ danach zu sein.

Doch bald schnappt die Falle zu – zeitversetzt natürlich, so dass man nicht unbedingt eine Verbindung zum Einkauf und dem nachfolgenden Verzehre diverser Lebensmittel herleiten kann.

Das Zuschnappen der Falle bedeutet dann später oftmals Übersäuerung des ganzen Organismus, Verschlackung und letztlich die Entstehung chronischer Erkrankungen.

Als wäre das nicht schon genug, um uns mit ungesunder Nahrung zu ködern, gibt es eine Ergänzung, um die eher ungesunde Nahrung ´noch attraktiver´ zu gestalten

Gibt es neben den appetitlichen Verlockungen noch andere Dinge, die uns immer wieder nach den ´falschen´ Nahrungsmitteln greifen lassen? Eindeutig  – JA!

Viele Menschen nehmen sich z.B. ganz fest vor, gleich nach dem Geburtstag oder am ersten Januar mit gesunder Nahrung zu beginnen und dauerhaft dabei zu bleiben.

Entzugserscheinung bei Verzicht

Es mag ein paar Tage gelingen, aber dann werden die meisten plötzlich irgendwie unruhig – was passiert da? Der Körper kann hier das erste Mal mit richtigen Entzugserscheinungen reagieren. Dieses Phänomen passiert hauptsächlich, wenn man viel und regelmäßig industriell zubereitete Nahrung zu sich genommen hat.

In der Medizin wird sich sogar seit längerer Zeit mit der Sucht nach Industrienahrung beschäftigt – diese Sucht wird interessanterweise mit der Sucht nach den klassischen Drogen verglichen.

Hauptauslöser dieser Sucht nach Industrienahrung sind neben den denaturierenden Zubereitungsmethoden natürlich die fast zahllosen Zusatzstoffen wie Geschmacksverstärker, diverse Fette oder reichlich Zucker. Diese Zusatzstoffe in industriell veränderten Lebensmitteln versuchen die fehlende Qualität und Vitalität der gesunden Lebensmittel auszugleichen. Es kann natürlich nur ein untauglicher Versuch bleiben.

Ohne Fette und Zucker zum Säure Basen Gleichgewicht

Suchtauslöser sind oftmals aber auch Fette, tierische Eiweiße und weißer Zucker.

Ich selber habe sogar die Erfahrung machen dürfen, als ich mich einige Zeit ausschließlich mit Rohkost ernährt habe. Ganz plötzlich, wie aus heiterem Himmel, überfiel mich eine deutliche Unruhe, die ich überhaupt nicht einordnen konnte. Diese Unruhe steigerte sich relativ schnell und bewegte sich in Richtung Panik.

Meine Begleitung schmunzelte wissend und empfahl mir, schnell ein paar gesalzene Erdnüsse zu kaufen und zu essen. So muss sich ein Mensch fühlen, der sich im ´kalten Entzug´ befindet. Neben den Panikgefühlen gesellten sich sogar leichte körperliche Schmerzen hinzu und das alles in sehr kurzer Zeit, während einer Wanderung. Vermutlich hatte die körperliche Betätigung dazu geführt, den Stoffwechsel stärker anzuregen und alles noch zu beschleunigen.

Als ich ungewohnt gierig, die erste Handvoll Erdnüsse in den Mund gab und schnell zerkaute, war der Spuk relativ schnell vorbei. Ich fühlte mich richtig durchgeschüttelt und war froh, mich so schnell wieder in meinem gewohnten Körpergefühl zu befinden!

Obgleich ich mich grundsätzlich ausgewogen, gesund und ohne industriell gefertigte Nahrungsmittel ernähre, hatte es mich so erwischt.

Diese Entzugserscheinungen sind natürlich mit denen zu vergleichen, die beim Weglassen der Industrienahrung – welche per se starke Säure bilden – entstehen.

Wenn der Körper auf diese Weise nach dem Weglassen ungesunder Nahrung so extrem reagiert, kann man erkennen, was diese Nahrung in uns anrichtet.

Machen Sie den Selbsttest! Verzichten Sie auf Mehl, das klassische Frühstücksbrötchen oder das Butterbrot, essen Sie eine Zeit lang nichts Süßes. Und voila – das Verlangen nach gerade solche Lebensmittel wird steigen.

Ohne dogmatisch sein zu müssen, sollte man sich so oft es geht – beim Einkaufen und zubereiten von Essen – folgende Frage stellen: „Soll das, was ich da jetzt vor mir habe, wirklich in meinen Körper hineinkommen? Wird es mir guttun?“

Die Antwort ist in der Regel sofort und eindeutig wahrnehmbar.
Wenn man dann wider besseren Wissens doch die eigentlich abgelehnte Nahrung isst, könnte man sich nach dem ´Warum´ dieses Verhaltens fragen und sich wenigstens vornehmen, es nächstes mal besser zu machen.

An dieser Stelle wünsche ich uns allen schon einmal ´Bon Chance´. Keiner ist perfekt.

Stress bringt das Säure Basen Gleichgewicht durcheinander

Säuren-basenhaushalt-stress

Die Köder, die man in einer Stressfalle findet, lehnt man in der Regel vehement ab. Sie werden aber dennoch immer wieder ´angenommen´. Ein Köder wäre z.B. der sich selbst auferlegte Zeitdruck.

Meistens aber kommen die Stressfallen ganz ohne Köder aus und funktionieren wie ein Fischernetz oder eine Reuse.

Der Stress kommt einfach ungefragt daher, scheinbar aus dem Nichts und verlangt Beachtung. Man reagiert ungewollt emotional und kann dabei innerlich richtig ´sauer´ werden.

Dabei handelt es sich immer nur um Gedanken, die man mit einer aktuellen Situation verbindet. Die aktuelle Situation ist meisten vollkommen neutral.

Erst der Verstand, der mit dem Ego eng verbunden ist, holt eine Sichtweise oder ein Erlebnis aus der Vergangenheit hervor und verbindet alles mit der Gegenwart. Dadurch wird mit einer alten Geschichte eine neue geschaffen, an der sich das Ego bzw. der Verstand wieder ´reiben´ kann etc.

Hinzu kommt noch, dass wir unbewusst häufig nach Bestätigung unserer Ansicht oder unserer Vorurteile suchen und ziehen diese dann automatisch mit unserer Energie an. Als Folge regen wir uns ´berechtigt´ auf und verfestigen unser Problem gleich auch für zukünftige Erlebnisse.

Ein Köder könnte z.B. die Warteschlange an der Kasse im Supermarkt sein. Der vorausgehende Kunde stellt sich sehr unbeholfen mit seiner Scheckkarte an – wobei Kunden mit Scheckkarten ohnehin schon nicht für Entspannung sorgen – und dann wird auch noch die Kassenrolle gewechselt, wenn man endlich an der Reihe ist.

Die Situation ist erst einmal neutral, wird aber bewertet und dann sofort als untragbar empfunden. Wir rutschen unweigerlich in eine Stresssituation, wenn wir nicht vollkommen in uns ruhen und die ´rote Ampel anlächeln´ können.

Säurefallen umgehen und

Säuren Basen Haushalt ausgleichen

Bevor man sich einer ´Säurefalle´ nähert, sollte man grundsätzlich vorbereitet sein. Denn Vorbereitung, ist alles, sagt der Volksmund.

Egal, ob man weiß, dass man sich vielen Fallen nähert, wenn man gerade durch die Tür des Supermarktes seinen großen Einkaufswagen schiebt oder in der Fußgängerzone schlendert und von dem Duft frischgebackener Kuchen in eine Konditorei gezogen werden soll.

Ich habe schon mehrfach beobachtet, dass die Entlüftung von Bäckereien genau in den Fußgängerbereich erfolgt, um somit die Passanten magnetisch in den Verkaufsraum zu leiten. Ähnlich verhält es sich beim Straßenverkauf aus dem geöffneten Fenstern von Fleischereigeschäften. Gegrillte Hähnchen, heißer Leberkäse und Frikadellen – alles, was extrem säuert, wird mit Rotlicht angestrahlt und in den Fußgängerbereich ´entlüftet´.

Natürlich sollte man sich nicht jedem Genuss entziehen. Jedoch dankt es einem der Körper, wenn man sein persönliches Maß finden und sich generell vornehmen könnte, nicht auf Köder anzusprechen.

Wären Sie z.B. bei einem Waldspaziergang, würden sie bestimmt nicht unbedingt die Apfeltasche oder den heißen Leberkäse – jetzt sofort – haben müssen.

In einer Fußgängerzone sieht es jedoch ganz anders aus. Dort sind überall Fallen aufgestellt, die ganz persönlich auf sie ausgerichtet sind. Gehen Sie mit diesem Wissen vorbereitet und mit erhobenem Haupt öfters mal vorbei.

Mit dieser Souveränität könnte man auch versuchen, den schon erwähnten Stressfallen auszuweichen bzw. einer Stressfalle durch Erkenntnis und Bewusstsein einfach ihre Kraft zu nehmen.

Regnet es zum Beispiel in Strömen, als man gerade in der besagten langen Warteschlange im Supermarkt steht, ist das Warten überhaupt nicht schlimm, erst recht nicht, wenn man mit dem Fahrrad gekommen ist. Die Situation ist die gleiche, wird aber ganz unterschiedlich bewertet. In der Warteschlange stehen, ist sogar noch besser, als mit vollen Tüten vor der Tür auf besseres Wetter warten.

Dieser Artikel wurde uns von Heilpraktiker Dr. Burkhard Voges freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

 

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biosa Sportsponsoring – Mountainbike Team toMotion

biosa Sportsponsoring – Mountainbike Team toMotion

 Mark Jagenow vom Lindauer Mountainbike-Team toMotion Racing by black tusk überraschte sich selbst mit seinem Altersklassensieg beim Hegau Bike Marathon in Singen. Freudestrahlend stand er außerdem mit Platz drei des über 150-köpfigen Starterfelds auf dem Podium der Gesamtwertung. Jan Finster sein Teamkollege verpasste in Singen leider knapp das Treppchen. Er durfte sich über Rang vier seiner Altersklasse freuen. Auf der Mittelstrecke fuhr Christian Ludewig mit Rang sieben in die Top Ten seiner Kategorie, David Klaiss wurde in der Hauptklasse Herren Elfter. Beim Hunburg Marathon im hessischen Kirchhain gelang Ben Cloudt ein großer Wurf: trotz Regen und Kälte setzte er sich in der U19-Altersklasse durch und stand ganz oben auf dem Podium.

Glückwunsch an das Team toMotion Racing

Wir von biosa gratulieren den erfolgreichen Bikern zu ihren Erfolgen und freuen uns so großartige Sportler zu Unterstützen! Gerade nach Anstrengung beim Sport soll das natürliche Gleichgewicht schnellstmöglich wiederhergestellt werden, dass der Körper regenerieren kann. Die Produkte von biosa stehen auch für die Gesunderhaltung des Körpers, denn nur ein gesunder Körper ist leistungsfähig. Dies gilt übrigens auch für den Alltag.

Denn das LEBEN ist unser wertvollstes Gut, dass auch in einer schnellen und grellen Gesellschaft nicht untergehen sollte. Wir stehen für ein Leben, das rund und gesund in jeden neuen Tag startet…

Sieg für Mark Jagenow auf der Kurzdistanz in Singen

Fahrrad Panaceo, Radrennen

Seine Tochter glaubte fest an ihn und malte ihrem Papa schon vor dem Rennen ein Bild, das ihn auf dem Podium zeigte. Da blieb Mark Jagenow wohl nichts anderes übrig, als Gas zu geben! Mit den Anstrengungen eines Trainingslagers in den Beinen, hatte er sich beim Hegau Bike Marathon für die Kurzdistanz mit 31 Kilometern und 650 Höhenmetern entschieden. Jagenow kam gut vom Start weg und konnte sich bereits am ersten Anstieg nach vorne arbeiten. Einen guten Teil des Rennens bestritt er gemeinsam mit erst zwei, später dann einem Konkurrenten und konnte im Windschatten Körner sparen. „Kurz vor einem steilen Anstieg sah ich das Führungsmotorad und nur zwei Fahrer vor uns. Ab da war mir klar, dass es hier um Platz drei geht“, erinnert sich der toMotion-Racer. Auf den letzten drei flachen Kilometern versuchte sein Mitstreiter, ihm davon zu fahren und verbrauchte damit seine letzten Reserven. „So konnte ich locker flockig und ausgeruht die letzten 300 m im Vollsprint vorbeiziehen und mein erstes Podium im Gesamtklassement ergattern“, berichtet der Bad Säckinger freudestrahlend.

Radrennen, Christian Ludewig

Christian Ludewig_Singen Jan Finster, der in dieser Saison bereits zweimal auf dem Podium stand, erwischte dieses Mal weder einen guten Start, noch eine gute Gruppe. Dadurch war er nahezu über die gesamte Distanz hinweg alleine im Wind unterwegs. Mit Rang vier seiner Altersklasse schrammte er am Ende knapp am Podium vorbei, freute sich jedoch über ein gutes Rennen und einen schönen Tag mit seinen zwei Söhnen, die ihn begleiteten.

Auf der Mittelstrecke hatten Christian Ludewig und David Klaiss 49 Kilometer und 1400 Höhenmeter zu bewältigen. Nachdem er im Rennen ein gutes Tempo gefahren war, bekam Ludewig gegen Ende Probleme mit Krämpfen.  In einem mit rund 250 Fahrern gut besetzten Starterfeld erkämpfte er sich trotzdem den siebten Platz der Master1-Kategorie, Klaiss wurde in der Herren-Hauptklasse Elfter.

Ben Cloudt stand beim Hunburg Marathon in Kirchhain am Start der Mittelstrecke mit 42 Kilometern und gut tausend Höhenmetern. Bei widrigen Wetterbedingungen mit Regen und sechs Grad Celsius wurde die Langdistanz vom Veranstalter kurz vor Rennbeginn sogar gestrichen. „Das sehr schlammige Terrain und die vielen nassen Wurzel und Felspassagen kosteten enorm viel Kraft“, berichtet der junge toMotion-Racer, der in diesem Rennen kein Schlammloch ausließ. Er kam gut vom Start weg und konnte sich bereits vor der ersten Trailpassage in der Spitzengruppe etablieren. Auf diese Weise gelang Ben Cloudt ein Start-Ziel-Sieg in seiner Altersklasse U19 sowie Rang 20 im Gesamtklassement. „Nach dem deprimierenden Marathon in Sundern-Hagen vor zwei Wochen, wo ich auf Podiumskurs war, als mir mein Schaltwerk krumm gefahren wurde, hat heute alles geklappt wie geplant“, freute er sich. „Danke an meine Trainerin Andrea Potratz für den Support in den letzten Wochen und die Top-Trainingsplanung. Ihre Anweisung „beim nächsten Mal haust du einen raus“ hat mich heute nach vorne gepuscht“.

Ben Cloudt, Sponsored by Panaceo

 

Für Niklas Gathof stand am Samstag der Alb-Gold Juniors-Cup in Böbingen auf dem Programm. Auf dem 2,1 Kilometer langen Cross-Country-Kurs waren für die U17-Junioren sieben Runden zu bewältigen. Nach einem missglückten Start machte Gathof bereits am ersten steilen Anstieg, den die meisten Teilnehmer schiebend bewältigen mussten, mehrere Plätze gut. Auch in den folgenden Runden konnte er sich dort weiter nach vorne arbeiten und kam auch im rutschigen Rock Garden gut zurecht. „Auf den letzten hundert Metern erreichte ich noch das Hinterrad des Siebtplatzierten, verlor dann aber das Sprintduell. Ich freue mich aber genauso über Platz acht, da ich nach sechs Jahren Alb-Gold Juniors-Cup zum ersten Mal unter den besten zehn gelandet bin. Nun ist die Vorfreude noch größer auf die Baden-Württembergische Meisterschaft am 1. Juni in Böhringen, mit einem ähnlichen Starterfeld.“

Wir von biosa freuen uns diese tolle Gruppe mit Panaceo Sport und andere Produkte zu unterstützen. Weiter so Jungs!

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Glücksmomente für toMotion Racing bei der Alpentour Trophy

Nach vier harten Tagen auf den Alpentrails rund um das österreichische Schladming feierten die zehn Mountainbiker vom Lindauer Rennstall toMotion Racing by black tusk am Sonntag eine  erfolgreiche Schlussetappe: zwei Tages-Podiumsplätze sowie einen dritten Gesamtplatz konnte das Team am Ende für sich verbuchen. „Es war wieder ein tolles Teamerlebnis mit starken Leistungen im Team, die am letzten Tag noch mit drei Podiumsplatzierungen belohnt wurden“, freute sich Teamchefin Andrea Potratz.

„Yes! Es geht noch!“ jubelte Max Friedrich nach seiner Ankunft auf der Planai Schafalm am vierten Tag der Alpentour Trophy im österreichischen Schladming. Im Einzel-Bergzeitfahren hatte der amtierende Deutsche Meister im MTB Cross Country nochmals alle Register gezogen und die 14 Kilometer und 1300 Höhenmeter in nur 1:06:36 Stunden bewältigt. „Schon beim Warmfahren merkte ich, dass die Beine heute recht gut waren. Im Rennen musste ich nur immer wieder die Atmung unter Kontrolle bekommen, doch ich fand sehr gut meinen Rhythmus.“. Auf Platz neun der Gesamtwertung liegend, wurde Friedrich an diesem
Tag nur von dem führenden Costa Ricaner Pérez Mata Eddy überholt und kam als zweiter Elite Masters Fahrer ins Ziel. So stand der toMotion-Racer nach der Schlussetappe auf dem Tagespodium und belegte in der Gesamtwertung auch am Ende Rang neun.

Martin Schätzl profitierte in den steilen Rampen des Einzel-Bergzeitfahrens von seinen „dicken Oberschenkeln“ und überquerte als drittschnellster Fahrer der Kategorie Elite Men nach 1:06:14 h die Ziellinie. „„JAAAA! Überglücklich über Rang 3 im Uphill und somit Gesamt ebenfalls Platz 3. Megageil!“, freute er sich und ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit Max Friedrich auch noch die 1300-Höhenmeter-Abfahrt zurück ins Tal auf dem Bike zurückzulegen.

David Gerstmayer hatte seine stärkste Etappe am dritten Tag der Alpentour Trophy. Er fuhr fast die gesamten 53 KilometerStrecke in einer starken Vierer-Gruppe, die ihm im 1100-Höhenmeter-Anstieg zum Kaiblinger Haus alles abverlangte. Die Strapazen zahlten sich aus: das Ziel erreichte Gerstmayer mit nur 20 Minuten Rückstand auf den Gesamtführenden Markus Kaufmann und 10 Minuten Rückstand auf die Top Ten seiner Kategorie. Auch auf der Schlussetappe zeigte der toMotion Nachwuchsfahrer eine starke Leistung. Ebenso wie seine beiden Teamkollegen benötigte er für das Bergzeitfahren weniger als eine Stunde und sieben Minuten, musste dafür jedoch leiden: „Heute war‘s brutal hart. Geschwitzt habe ich wie ein Wasserfall, meine Nase triefte, die Augen teilweise in Schweiß gebadet und auch das Oberrohr des Müsings war voller Schweißtropfen.“. Mit seinem 35. Gesamtplatz in der stark besetzten Elite Men Kategorie ist der 21-Jährige angesichts der Tatsache, dass die Alpentour Trophy erst sein zweites Etappenrennen ist, sehr zufrieden. „Die Transalp kann kommen!“.

Norbert Fischer bekam im langen Anstieg der dritten Etappe unerwarteten „Geleitschutz“ von Max Friedrich, der durch einen Bremsbelagwechsel aufgehalten wurde. Motiviert durch seinen Teamkollegen fuhr Fischer sein bestes Tagesergebnis ein und wurde Elfter der Kategorie SK Men4. Als Gesamt-17. nimmt er aus Schladming viele schöne Erinnerungen mit nach Hause: „Es waren tolle vier Tage, super Stimmung und bestes Wetter. Ein ganz großes Dankeschön an alle Betreuer/-innen, die uns bestens versorgt haben und an Andrea für die Organisation und das ganze Drumherum. Alles hat super gepasst.“

Wir vom Biosa Vertiebsbüro gratulieren dem ganzen Team!

Früher Hessenmeister-Titel für Max Friedrich

Früher Hessenmeister-Titel für Max Friedrich

Max Friedrich vom Lindauer Team toMotion Racing by black tusk setzte am ersten MAi-Wochenende seine Cross-Country-Erfolgsserie fort und sicherte sich den Sieg bei der Hessischen Landesmeisterschaft 2018. Weitere toMotion-Siege feierten die Geschwister Jos und Runa van Sterkenburg beim Wagwiesenrennen in Neunkirchen, Tina Durst in Waldkatzenbach und Heiko Müller auf der Kurzstrecke in Obermarchtal. Beim dreitägigen Etappenrennen Girona MTB Challenge in Spanien verpasste Danièle Troesch nur knapp das Podium und wurde Vierte ihrer Alterskategorie.

Bereits beim ersten Lauf des Mountainbike Hessen Cups in Bad Orb wurden am ersten Mai-Wochenende die Landesmeisterschaft im Cross Country ausgetragen. Max Friedrich, der 2017 die Deutsche Meisterschaft im Cross Country gewonnen hatte, zeigte dort eindrücklich, dass mit ihm auch in der neuen Saison zu rechnen ist. „Der nicht allzu technische Kurs machte richtig Spaß und ich sammelte einen nach dem anderen der eine Minute vor uns gestarteten Masters 1- und Elitefahrern ein“, berichtet er über sein Rennen. „Nach einer knappen Stunde durfte ich mich vor Alexander Nikolopoulos und Sascha Lieb über den Hessenmeistertitel freuen.“

Grund zur Freude hatte auch Tina Durst in Waldkatzenbach. Sie nutzte das Drei-Stunden-Rennen im Rahmen des Mosca Bike Festivals als letztes Vorbereitungsrennen für ein dreitägiges UCI-Rennen in Belgien, das sie vergangenes Wochenende gemeinsam mit Danièle Troesch bestritt. In Waldkatzenbach setzte sich Durst bereits am ersten längeren Anstieg an die Spitze der Damenkonkurrenz und baute ihren Vorsprung im Verlauf des Rennens kontinuierlich aus. „Die drei Stunden vergingen wie im Flug und am Ende konnte ich als einzige Frau acht Runden und damit Platz eins für mich verbuchen“, berichtet sie freudestrahlend.

Jos und Runa van Sterkenburg erlebten in Neunkirchen/Saar ebenfalls ein erfolgreiches Wochenende. Beim Wagwiesenrennen, dessen technisch recht anspruchsvolle Strecke durch das Naherholungsgebiet Wagwiesental führt, hatten die beiden Geschwister eine Stunde Zeit, den ca. 2500 Meter langen Rundkurs möglichst oft zu bewältigen. Der erst vierzehnjährige Jos erwischte einen bärenstarken Tag und sicherte sich mit acht Runden in 0:56:32 Stunden den Gesamtsieg in diesem Rennen. Seine drei Jahre ältere Schwester Runa fuhr sieben Runden und stand damit in ihrer Altersklasse U19 ebenfalls ganz oben auf dem Podium.

Das Marchtal im Alb-Donau-Kreis präsentierte den Teilnehmern des Mountainbike-Marathons sonnige, aber sehr windige Bedingungen. Das Team toMotion Racing war auf den drei Strecken mit jeweils einem Fahrer vertreten. Heiko Müller, der in den vergangenen Jahren auf der Kurzstrecke das Podium wiederholt um wenige Sekunden verpasst hatte, landete in diesem Jahr den ganz große Coup: er überquerte die Ziellinie als Sieger seiner Altersklasse und Gesamt-Neunter von 111 Teilnehmern. Auch Norbert Fischer fuhr auf der Mittelstrecke „von der ersten Sekunde an im roten oder dunkelroten Bereich“. Obwohl er später etwas Druck herausnehmen musste, wurde er am Ende mit Platz 9 seiner Altersklasse Senioren 2 belohnt. Auf der Langstrecke ließ Jürgen Richter das Rennen etwas zu schnell angehen und erreichte nach 76 Kilometern und 1200 Höhenmetern Platz 38 seiner Kategorie.

Danièle Troesch bei der Girona MTB CHallenge

Es sind die Trails, die dem Mountainbike-Sport die richtige Würze verleihen. Steine, Wurzeln, Stufen und Absätze lassen das Bikerherz höher schlagen. Einen dreitägigen Trailrausch erlebte Danièle Troesch bei ihrer Teilnahme an der Girona Mountainbike Challenge im Nordosten Spaniens.

 

 

 

 

 

Danièle Troesch bei der Girona MTB CHallenge

„Trails bergauf und bergab – so viele Trails, dass einem fast schwindlig wurde“, berichtet sie begeistert. „Die Trails waren abwechslungsreich: teilweise schnell, teilweise steil, Wurzeln, Steine… alles, was beim MTB Spaß macht, war da. Es war das erste Mal, dass ich mich auf jeden Meter Schotter gefreut habe, da es eine Gelegenheit war zum Essen oder Trinken.“ In dem durch den hohen Trailanteil auch für den Kopf anstrengenden Rennen arbeitete sich Troesch im Verlauf der drei Tage nach vorne und verpasste nach insgesamt 12:20:55 Stunden, 189 Kilometern und 4600 Höhenmetern mit nur sieben Minuten Rückstand auf Platz 3 knapp das Altersklassen-Podium.

 

Das Biosa-Vertriebsbüro-Team gratuliert allen zu dieser großartigen Leistung und wir freuen uns dieses starke Team mit Produkten und als Sponsor unterstützen zu können. Weiter so Jungs und Mädels!