Glücksmomente für toMotion Racing bei der Alpentour Trophy

Nach vier harten Tagen auf den Alpentrails rund um das österreichische Schladming feierten die zehn Mountainbiker vom Lindauer Rennstall toMotion Racing by black tusk am Sonntag eine  erfolgreiche Schlussetappe: zwei Tages-Podiumsplätze sowie einen dritten Gesamtplatz konnte das Team am Ende für sich verbuchen. „Es war wieder ein tolles Teamerlebnis mit starken Leistungen im Team, die am letzten Tag noch mit drei Podiumsplatzierungen belohnt wurden“, freute sich Teamchefin Andrea Potratz.

„Yes! Es geht noch!“ jubelte Max Friedrich nach seiner Ankunft auf der Planai Schafalm am vierten Tag der Alpentour Trophy im österreichischen Schladming. Im Einzel-Bergzeitfahren hatte der amtierende Deutsche Meister im MTB Cross Country nochmals alle Register gezogen und die 14 Kilometer und 1300 Höhenmeter in nur 1:06:36 Stunden bewältigt. „Schon beim Warmfahren merkte ich, dass die Beine heute recht gut waren. Im Rennen musste ich nur immer wieder die Atmung unter Kontrolle bekommen, doch ich fand sehr gut meinen Rhythmus.“. Auf Platz neun der Gesamtwertung liegend, wurde Friedrich an diesem
Tag nur von dem führenden Costa Ricaner Pérez Mata Eddy überholt und kam als zweiter Elite Masters Fahrer ins Ziel. So stand der toMotion-Racer nach der Schlussetappe auf dem Tagespodium und belegte in der Gesamtwertung auch am Ende Rang neun.

Martin Schätzl profitierte in den steilen Rampen des Einzel-Bergzeitfahrens von seinen „dicken Oberschenkeln“ und überquerte als drittschnellster Fahrer der Kategorie Elite Men nach 1:06:14 h die Ziellinie. „„JAAAA! Überglücklich über Rang 3 im Uphill und somit Gesamt ebenfalls Platz 3. Megageil!“, freute er sich und ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit Max Friedrich auch noch die 1300-Höhenmeter-Abfahrt zurück ins Tal auf dem Bike zurückzulegen.

David Gerstmayer hatte seine stärkste Etappe am dritten Tag der Alpentour Trophy. Er fuhr fast die gesamten 53 KilometerStrecke in einer starken Vierer-Gruppe, die ihm im 1100-Höhenmeter-Anstieg zum Kaiblinger Haus alles abverlangte. Die Strapazen zahlten sich aus: das Ziel erreichte Gerstmayer mit nur 20 Minuten Rückstand auf den Gesamtführenden Markus Kaufmann und 10 Minuten Rückstand auf die Top Ten seiner Kategorie. Auch auf der Schlussetappe zeigte der toMotion Nachwuchsfahrer eine starke Leistung. Ebenso wie seine beiden Teamkollegen benötigte er für das Bergzeitfahren weniger als eine Stunde und sieben Minuten, musste dafür jedoch leiden: „Heute war‘s brutal hart. Geschwitzt habe ich wie ein Wasserfall, meine Nase triefte, die Augen teilweise in Schweiß gebadet und auch das Oberrohr des Müsings war voller Schweißtropfen.“. Mit seinem 35. Gesamtplatz in der stark besetzten Elite Men Kategorie ist der 21-Jährige angesichts der Tatsache, dass die Alpentour Trophy erst sein zweites Etappenrennen ist, sehr zufrieden. „Die Transalp kann kommen!“.

Norbert Fischer bekam im langen Anstieg der dritten Etappe unerwarteten „Geleitschutz“ von Max Friedrich, der durch einen Bremsbelagwechsel aufgehalten wurde. Motiviert durch seinen Teamkollegen fuhr Fischer sein bestes Tagesergebnis ein und wurde Elfter der Kategorie SK Men4. Als Gesamt-17. nimmt er aus Schladming viele schöne Erinnerungen mit nach Hause: „Es waren tolle vier Tage, super Stimmung und bestes Wetter. Ein ganz großes Dankeschön an alle Betreuer/-innen, die uns bestens versorgt haben und an Andrea für die Organisation und das ganze Drumherum. Alles hat super gepasst.“

Wir vom Biosa Vertiebsbüro gratulieren dem ganzen Team!

Früher Hessenmeister-Titel für Max Friedrich

Früher Hessenmeister-Titel für Max Friedrich

Max Friedrich vom Lindauer Team toMotion Racing by black tusk setzte am ersten MAi-Wochenende seine Cross-Country-Erfolgsserie fort und sicherte sich den Sieg bei der Hessischen Landesmeisterschaft 2018. Weitere toMotion-Siege feierten die Geschwister Jos und Runa van Sterkenburg beim Wagwiesenrennen in Neunkirchen, Tina Durst in Waldkatzenbach und Heiko Müller auf der Kurzstrecke in Obermarchtal. Beim dreitägigen Etappenrennen Girona MTB Challenge in Spanien verpasste Danièle Troesch nur knapp das Podium und wurde Vierte ihrer Alterskategorie.

Bereits beim ersten Lauf des Mountainbike Hessen Cups in Bad Orb wurden am ersten Mai-Wochenende die Landesmeisterschaft im Cross Country ausgetragen. Max Friedrich, der 2017 die Deutsche Meisterschaft im Cross Country gewonnen hatte, zeigte dort eindrücklich, dass mit ihm auch in der neuen Saison zu rechnen ist. „Der nicht allzu technische Kurs machte richtig Spaß und ich sammelte einen nach dem anderen der eine Minute vor uns gestarteten Masters 1- und Elitefahrern ein“, berichtet er über sein Rennen. „Nach einer knappen Stunde durfte ich mich vor Alexander Nikolopoulos und Sascha Lieb über den Hessenmeistertitel freuen.“

Grund zur Freude hatte auch Tina Durst in Waldkatzenbach. Sie nutzte das Drei-Stunden-Rennen im Rahmen des Mosca Bike Festivals als letztes Vorbereitungsrennen für ein dreitägiges UCI-Rennen in Belgien, das sie vergangenes Wochenende gemeinsam mit Danièle Troesch bestritt. In Waldkatzenbach setzte sich Durst bereits am ersten längeren Anstieg an die Spitze der Damenkonkurrenz und baute ihren Vorsprung im Verlauf des Rennens kontinuierlich aus. „Die drei Stunden vergingen wie im Flug und am Ende konnte ich als einzige Frau acht Runden und damit Platz eins für mich verbuchen“, berichtet sie freudestrahlend.

Jos und Runa van Sterkenburg erlebten in Neunkirchen/Saar ebenfalls ein erfolgreiches Wochenende. Beim Wagwiesenrennen, dessen technisch recht anspruchsvolle Strecke durch das Naherholungsgebiet Wagwiesental führt, hatten die beiden Geschwister eine Stunde Zeit, den ca. 2500 Meter langen Rundkurs möglichst oft zu bewältigen. Der erst vierzehnjährige Jos erwischte einen bärenstarken Tag und sicherte sich mit acht Runden in 0:56:32 Stunden den Gesamtsieg in diesem Rennen. Seine drei Jahre ältere Schwester Runa fuhr sieben Runden und stand damit in ihrer Altersklasse U19 ebenfalls ganz oben auf dem Podium.

Das Marchtal im Alb-Donau-Kreis präsentierte den Teilnehmern des Mountainbike-Marathons sonnige, aber sehr windige Bedingungen. Das Team toMotion Racing war auf den drei Strecken mit jeweils einem Fahrer vertreten. Heiko Müller, der in den vergangenen Jahren auf der Kurzstrecke das Podium wiederholt um wenige Sekunden verpasst hatte, landete in diesem Jahr den ganz große Coup: er überquerte die Ziellinie als Sieger seiner Altersklasse und Gesamt-Neunter von 111 Teilnehmern. Auch Norbert Fischer fuhr auf der Mittelstrecke „von der ersten Sekunde an im roten oder dunkelroten Bereich“. Obwohl er später etwas Druck herausnehmen musste, wurde er am Ende mit Platz 9 seiner Altersklasse Senioren 2 belohnt. Auf der Langstrecke ließ Jürgen Richter das Rennen etwas zu schnell angehen und erreichte nach 76 Kilometern und 1200 Höhenmetern Platz 38 seiner Kategorie.

Danièle Troesch bei der Girona MTB CHallenge

Es sind die Trails, die dem Mountainbike-Sport die richtige Würze verleihen. Steine, Wurzeln, Stufen und Absätze lassen das Bikerherz höher schlagen. Einen dreitägigen Trailrausch erlebte Danièle Troesch bei ihrer Teilnahme an der Girona Mountainbike Challenge im Nordosten Spaniens.

 

 

 

 

 

Danièle Troesch bei der Girona MTB CHallenge

„Trails bergauf und bergab – so viele Trails, dass einem fast schwindlig wurde“, berichtet sie begeistert. „Die Trails waren abwechslungsreich: teilweise schnell, teilweise steil, Wurzeln, Steine… alles, was beim MTB Spaß macht, war da. Es war das erste Mal, dass ich mich auf jeden Meter Schotter gefreut habe, da es eine Gelegenheit war zum Essen oder Trinken.“ In dem durch den hohen Trailanteil auch für den Kopf anstrengenden Rennen arbeitete sich Troesch im Verlauf der drei Tage nach vorne und verpasste nach insgesamt 12:20:55 Stunden, 189 Kilometern und 4600 Höhenmetern mit nur sieben Minuten Rückstand auf Platz 3 knapp das Altersklassen-Podium.

 

Das Biosa-Vertriebsbüro-Team gratuliert allen zu dieser großartigen Leistung und wir freuen uns dieses starke Team mit Produkten und als Sponsor unterstützen zu können. Weiter so Jungs und Mädels!

 

Biosa Sportmarketing – Jetzt auch im Boxsport

Biosa Sportmarketing – Jetzt auch im Boxsport

Der Frühling begann mit einem hochkarätigen Kampfsportevent in München: Keta Sport Promotion veranstaltete die mittlerweile legendäre Keta’s Fight Gala und versprach damit wieder einmal spannende Kämpfe im Boxen, K1 und Thaiboxen – und das BIOSA Vertriebsbüro ist also Sponsor und Ernährungsberater mit unseren Produkten von PANACEO und MacaPro am Ring dabei!

Packende und intensive Duelle kennzeichneten die diesjährige Keta’s Fight Gala am 18. März in München: Vor allem war der Prestige-Fight von dem starken Boxer Ferit Keta, der im Schwergewicht gegen den erfahrenen Bosnier Drazan Janjanin in den Ring stieg hoch explosiv und spannend. Ferit Keta ging über die volle Distanz und sicherte sich klar den Sieg nach Punkten.


Intercontinental Box Champion Mike Keta (li.) und Kristian Prenga, Europameister Kickboxen

Höhepunkt des Abends war der IKBF European Title Fight: Kristian Prenga verteidigte seinen EU Titel des IKBF im Superschwergewicht. Gegner war Sascha Brinckmann mit 81 Kämpfen Erfahrung und mehrfacher Deutscher Champion. Kristian Prenga gewann in der 2. Runde durch Technisches KO.

Der ehemalige K1 Weltmeister und Promoter Jonny Ismail Keta sorgt mit dem sportlichen Programm in Zusammenarbeit mit den Sponsoren und Partnern wieder für einen packenden Abend – den man live vor Ort oder bei SAT! ranFighting miterleben konnte.

Bericht von SAT1 ranFighting.de
http://www.ran.de/boxen/news/boxen-ferit-keta-glaenzt-im-heimspiel-102159


Intercontinental Box Champion Mike Keta (li.) und Ferit Keta, Boxtalent und ehemaliger Deutscher Meister Kickboxen

Drei 12h-Mountainbike-Weltmeistertitel trotz Schlammschlacht

Drei 12h-Mountainbike-Weltmeistertitel trotz Schlammschlacht

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem großartigen Erfolg und freuen uns dieses starke Team mit Produkten und als Sponsor unterstützen zu können.

Im dritten Anlauf ist es ihr endlich gelungen: die amtierende 12h-MTB-Europameisterin Anja Knaub darf sich nun auch Weltmeisterin nennen. Im oberbayerischen Weilheim gelang ihr am vergangenen Samstag der größte Triumph ihrer Mountainbike-Karriere: in der Einzel-Konkurrenz setzte sie sich trotz widriger Wetterbedingungen gegen alle Mitbewerberinnen durch und nahm am Ende freudestrahlend die Goldmedaille in Empfang. In der Kategorie 2er-Mixed taten es ihr Sabine Loacker und Martin Föger gleich: im steten Wechsel fuhren sie über zwölf Stunden die meisten Runden ihrer Kategorie und bekamen dafür ebenfalls den Titel 12h-MTB-Weltmeister 2016 verliehen.


Damit kann sich der Lindauer Rennstall toMotion Racing by black tusk gleich über drei Weltmeistertitel freuen.

Mit der Einzelkonkurrenz hatte Anja Knaub die härteste Variante der 12-Stunden-Weltmeisterschaft gewählt. Denn hier haben die Teilnehmer die Aufgabe, alleine innerhalb von 12 Stunden so viele Runden à 7,5 km und 125 Höhenmeter wie möglich zu fahren. Angesichts des Dauerregens, der die Strecke aufweichte und stellenweise tiefe Schlammlöcher entstehen ließ, nicht nur eine körperliche, sondern auch eine mentale Herausforderung. „Dieser Titel musste hart erkämpft werden“, so Anja Knaub. Weil der Dauerregen noch nicht reichte, bekam ich auch noch ordentlich Konkurrenz und so war es bis zum Schluss spannend: hält das Bike, reicht die Ausdauer, bekomme ich es fahrtechnisch hin und bleibe ich sturzfrei“… Ein Abenteuer mit Happy End. Denn trotz zäher Gegenwehr ihr stärksten Konkurrentin, Andrea Berner, sicherte sich Anja Knaub nach 21 Runden, 157,5 km und mehr als 2600 Höhenmetern den Titel „12h-Mountainbike-Weltmeisterin 2016“. Nach Sturz- und Defektpech in den vorangegangenen Jahren passte dieses Mal alles zusammen: „In diesem Jahr hatte ich das beste Team an meiner Seite, ein zweites Fahrrad und viel Erfahrung aus sechs 12 h Rennen. Das hat den Unterschied gemacht. Deshalb gehört ein Teil des Erfolges meiner Trainerin und dem toMotion-Betreuerteam. Ohne die tolle Verpflegung, die Fahrradreinigung, Reparatur und die Anfeuerungsrufe – inklusive La Ola, Runde um Runde – wäre es sicher anders gelaufen und der große Wunsch unerfüllt geblieben. toMotion ist ein super Team mit einer besonderen Teamchefin!“.

„Müde und glücklich“ – so fasst Sabine Loacker ihre Freude über den WM-Titel in der Mixed-Kategorie zusammen. Für sie war die 12h-MTB-WM „der Tag, auf den ich die ganze Saison gewartet und vor dem ich riesigen Respekt hatte“. Gemeinsam mit Martin Föger bestritt sie das Rennen, in dem sie einander alle zwei Runden ablösten. „Wir wollten siegen, gesund und mit Freude am Fahren. Das Wetter machte es uns nicht einfach, aber wer will es schon einfach?“, so Loacker. Bei den Zweier-Teams verbrachten die Fahrer ihre Pause zumeist dick eingepackt auf der Rolle im Zelt, um nicht auszukühlen. „Die Stimmung im to- Motion-Zelt war der Hammer, mein Rad wurde gewaschen, ich musste mich nur um Essen, Trinken und Radfahren kümmern.“ So versorgt, schaffte das Team Loacker / Föger mit 28 Runden das beste Ergebnis in der Gesamtwertung der 2er-Teams und wurde verdient zum Mixed-Weltmeister 2016 gekürt.

Abgesehen von den drei Weltmeistern bestritten zwei weitere Herren-2er-Teams und ein Einzelfahrer die 12-Stunden-WM. David Gerstmayer und Sven Schmid waren mit einem Gesamtalter von nur 35 Jahren die Youngsters unter den 2er-Teams Men. Trotzdem zeigten die beiden Nachwuchstalente im Team toMotion Racing by black tusk mit 27 gefahrenen Runden eine starke Leistung und erreichten bei ihrer ersten Teilnahme an einer 12h-Weltmeisterschaft auf Anhieb Platz 4. Der ebenfalls erst 19-jährige Sven Rothfuß fuhr gemeinsam mit Uwe Koch auf Platz 7 der 2er-Herren-Konkurrenz. Einzelkämpfer Ralph Nöth beendete das Rennen nach einem Sturz vorzeitig und erreichte mit 8 gefahrenen Runden Platz 12 der Kategorie Herren Einzel.

Auch Teamchefin Andrea Potratz ist stolz auf die Leistung ihrer Schützlinge: „Bei diesen Bedingungen sind wirklich alle super gefahren. Da sieht man mal wieder, wie viel die Unterstützung eines Teams zum Erfolg beitragen kann! Besonders freue ich mich für Anja, die es nach drei Anläufen endlich geschafft hat. Glückwunsch auch an Sabine und Martin – sie haben von Anfang an geführt und sind ein sehr starkes Rennen gefahren. Respekt vor unseren jungen Wilden – die haben sich auch super geschlagen. Insgesamt eine Top-Leistung von Fahrern und Team!“

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Panaceo macht toMotion-Racer fit für ihre Rennerfolge

Panaceo macht toMotion-Racer fit für ihre Rennerfolge

Bei vielen Mountainbike-Rennen und speziell bei den Etappen-Klassikern Four Peaks und Transalp ist Panaceo Sport ein treuer Begleiter des Lindauer MTB-Teams toMotion Racing by black tusk. Etliche Teammitglieder nutzen das Natur-Medizinprodukt Panaceo bereits bei der Saisonvorbereitung, um ihren Körper zu entschlacken und von krankmachenden Umwelt- und Nahrungsmittelgiften zu befreien.

Doch auch im Wettkampf können die Lindauer MTB-Athleten von Panaceo Sport profitieren. Mit Wasser zu einem Sportgetränk angerührt, puffert Panaceo das Laktat im Blut ab und verhindert so eine Übersäuerung der Muskulatur. Außerdem liefert das Getränk die beim Rennen dringend benötigte Energie. Ein Plus, das seinen Teil zur überzeugenden Erfolgsbilanz des Teams toMotion Racing by black tusk beiträgt.

Die roten Getränkeflaschen von Panaceo sind treue Begleiter der Teammitglieder bei ihren Renneinsätzen. Bei der diesjährigen Craft BIKE Transalp hatte das Team zudem einen Panaceo-Pavillon dabei, unter dem sich die Racerinnen und Racer mit ihren Betreuer trafen, die Rennereignisse des Tages Revue passieren ließen und sich gemeinsam über die Erfolge freuten.
Teammitglied Anja Knaub ist überzeugte Anwenderin von Panaceo. Sie unterstützt ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit durch tägliche Einnahmen von Panaceo. Auch bei den Rennen schwört sie auf das Medizinprodukt: „Vor und während der Rennen nehme ich immer Panaceo zu mir. Dadurch kann ich viel länger im intensiven Bereich fahren, ohne Krämpfe zu bekommen.“ Mit einem individuellen Trainingsplan von toMotion und der Unterstützung von Panaceo gelang es der Ausnahme-Sportlerin, im Juni 2015 ihren 12h-MTB-Europameistertitel erfolgreich zu verteidigen.

Sieg der Brüder Fries beim 24-Stunden-Rennen in Driedorf

Sieg der Brüder Fries beim 24-Stunden-Rennen in Driedorf

Vier Brüder erfolgreich unterwegs im Trikot des Lindauer MTB-Rennstalls toMotion Racing by black tusk: beim 24-Stunden-Rennen in Driedorf holten sich Patrick, Christopher, Michell und Yannik Fries nach 500 gefahrenen Kilometern den Sieg bei den 4er-Männerteams. Oswald Ehrmann erreichte beim Kitzalpbike Festival im österreichischen Kirchberg auf der Ultra-Marathonstrecke den 10. Platz bei den Elite-Fahrern und wurde in der Ü40-Altersklasse Dritter.

Sie waren mit der kompletten Familie angereist. Die Brüder Patrick, Christopher, Michell und Yannik Fries waren als 4er-Team für das 24-Stunden-Rennen in Driedorf gemeldet und wurden dabei vom Rest der Familie tatkräftig unterstützt. Von Anfang an war es ein knappes Rennen, in dem die Fries-Brüder ständig kämpfen und eine kräftezehrende Strategie fahren mussten, um ihre Führung zu verteidigten. „Erst mit einem fulminanten Schlussspurt am Sonntagmorgen konnten wir den Sieg in trockene Tücher bringen. Im Ziel kamen wir auf genau 100 gefahrene Runden, was ca. 500 km und 14000 hm bedeutet“, berichtet Patrick Fries über das spannende Rennen. „Danke an alle, die uns unterstützt, angefeuert und motiviert haben – vor allem unsere Eltern und Geschwister. Genial, so eine Familie zu haben!“.

An der 20. Auflage des Kitzalpbike Festivals im österreichischen Kirchberg nahmen acht toMotion-Racer teil. Oswald Ehrmann wählte mit der „Marathon-Ultra“-Distanz über 90 km und 3800 hm die längste der fünf angebotenen Rennstrecken und entschied sich dabei für ein „Fully“ (ein vorne und hinten gefedertes Mountainbike), das zwar schwerer ist als die nur vorne gefederten „Hardtails“, sich angesichts der Vielzahl schwieriger Trails auf der Strecke jedoch als die richtige Wahl erwies. So gelang es Ehrmann, eine weitere erfolgreiche Probe für den am 19. Juli beginnenden, siebentägigen Etappen-Klassiker Craft BIKE Transalp abzulegen: in der Elite-Klasse der Männer belegte er Rang 10 und wurde dabei Dritter bei den über 40-Jährigen.

Auf der „Marathon Extreme“-Strecke über 58 km und 2700 hm wurde Dennis Biederer Zehnter in der Hauptklasse Männer. Esther Persch gelang über 36 km und 1300 hm ein 5. Platz in der Altersklasse W30. Als einzige Starterin der Altersklasse W40 bewältigte Kathrin Stockhausen die „Medium Plus“-Distanz mit 46 km und 2000 hm. Eine weitere starke toMotion-Racerin war im österreichischen Kaunertal unterwegs: Anna Böhm bewies beim Kaunertaler Gletscherkaiser auf einer Strecke von 51 km und rund 2.150 Höhenmetern starke Beine. Bei ihrer Zieleinfahrt auf dem 2750 Meter hoch gelegenen Kaunertaler Gletscher freute sich Böhm über den 2. Platz in ihrer Altersklasse Damen 2.

Also Sponsor gratulieren wir dem Team ganz herzlich!