Mundschutz – mehr als nur ein Stückchen Stoff?

Mundschutz – mehr als nur ein Stückchen Stoff?

Das solltest du zum Thema Mundschutz, Gesichtsmaske bzw. Schutzmaske wissen.

Helfen Schutzmasken ausreichend? Schützt der Mundschutz mich selbst? Wie wird so eine Gesichtsmaske richtig getragen. Kann der Mundschutz überhaupt falsch getragen werden? Was muss ich bei der Reinigung von Stoffmasken beachten?

Die „Normalität“ ist fast wieder zu uns zurückgekehrt. Die Geschäfte sind wieder geöffnet, die Gastronomie, ja sogar die Hotellerie durfte unter Einhaltung der Abstandsregelungen und erhöhten Hygienemaßnahmen wiedereröffnen. Einen sogenannten Mund-Naschen-Schutz sollen jetzt alle tragen. Wie lange der Mundschutz noch getragen werden soll? So genau weiß das noch niemand.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) schreibt auf ihrer Homepage infektionsschutz.de dazu folgendes: „Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen kann neben anderen Maßnahmen nach aktuellem Wissensstand helfen, die Verbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 weiter einzudämmen – auch wenn keine Krankheitszeichen vorliegen.“

„Das Corona-Virus SARS CoV-2, dass die Erkrankung COVID-19 auslöst, wird beim Sprechen, Husten und Niesen über die Atemluft in die Umgebung verbreitet. Daher liegt es nahe, eine Mund-Nasen-Bedeckung als mechanische Barriere bzw. Bremse zu tragen.“

Mittlerweile besteht in allen Bundesländern das Gebot Mund-Nasen-Bedeckung oder Schutzmasken in der Öffentlichkeit zu tragen. Die Vorgaben unterscheiden sich jedoch von Bundesland zu Bundesland. Weiterführende Informationen zu den geltenden Regeln finden Sie auf den jeweiligen Informationsseiten der Landesregierungen oder auf der Homepage der Bundesregierung.

Stoffmaske, Einmal-Mundschutz oder FFP-Masken

Da jetzt im öffentlichen Raum das Gebot besteht eine Gesichtsmaske zu tragen. Wollen wir hier vor allem auf den „Alltags-Mundschutz“ oder sog. MNS eingehen.

Viele von uns greifen, vor allem aus hygienischen Gründen, gerne zu Staubmasken, Lackiermasken, OP-Masken, Einwegmasken, Schutzmasken mit Ventil oder zu den Klinisch zugelassenen FFP2 oder FFP3 Schutzmasken.

Dies ist nicht unbedingt notwendig. Grundsätzlich ist eine Gesichtsmaske aus Stoff, welche Mund und Nase bedeckt für den öffentlichen Raum und öffentliche Verkehrsmittel ausreichend.

Es kann also einfach ein selbstgenähter DIY-Mundschutz sein oder eine gekaufte Stoffmaske.

Zugegeben sind die gekauften Stoffmasken meist nicht so schön bunt. Der Vorteil liegt beim Punkt der Reinigung. Selbst genähte Stoffmasken aus bunt bedrucktem Stoff lassen sich meist nur bei 30°C waschen. Häufig lassen sie wiederverwendbare Alltagsmasken aus Stoff welche bestellbar sind bei  60° C manche sogar bis 90° waschen. Bei diesen Temperaturen sind sicher alle Viren ausgemerzt.

Schutzmaske aus Stoff richtig tragen und aufsetzen

Jetzt stellt sich die Frage wie setze ich die Schutzmaske aus Stoffe richtig auf und wieder ab. Bevor Sie den Mundschutz anlegen, sollten Sie gründlich die Hände mit Wasser und Seife waschen. Ist dies nicht möglich, desinfizieren Sie die Hände und warten bis die Desinfektion getrocknet ist. Dafür gibt es extra kleines Desinfektionsmittel für Unterwegs.

Greifen Sie beim Anlegen der Maske möglichst nur an den Rand. Achten Sie darauf, dass der Mundschutz eng anliegt.  Mund und Nase sollte gleichermaßen bedeckt sein.

Der Mundschutz soll gewechselt werden, spätestens dann, wenn er von der Atemluft durchfeuchtet ist. Somit wird das Ansammeln von zusätzlichen Keimen und Viren vermieden. Wenn Sie Beispielsweise eine längere Zugfahrt planen, packen Sie gleich mehrere Schutzmasken zum wechseln ein.

Vermeiden Sie während des Tragens der Schutzmaske dauerndes zurecht rutschen und anfassen. Berühren Sie sich am besten überhaupt nicht im Gesicht.

Nach dem Abnehmen vom Mund-Nasen-Schutz gilt wieder: Händewaschen nicht vergessen oder gegebenenfalls Hände desinfizieren!

Wie Stoffmasken reinigen

Im Netz und den sozialen Medien kursieren bereits viele Hinweise darauf, wie Gesichtsmasken zu reinigen sind. Wir haben uns die verschiedenen „Empfehlungen“ angesehen und geben unsere eigene hier ab:

  • Reinigung in der Waschmaschine
    Selbst genähter Mund-Nasen-Schutz-Masken sollten bei mind. 60 °C gewaschen werden. Doch läuft die Waschmaschine meist nicht täglich. Nur für einen Mundschutz lohnt es sich wohl kaum diese anzuschalten.
    Bitte beachten!! Einmal-Mund-Nasenschutzmasken, sogenannte OP-Masken können nicht in der Waschmaschine gereinigt werden. Die Schutzfunktion wird völlig zerstört.
  • Heißes Wasser
    Das bereits kurze aufkochen des Stoffes in Wasser kann den Corona Virus zerstören. Wir empfehlen einen Topf mit Deckel zu verwenden, ggf. könnte sich der Virus sonst über den noch nicht so heißen Wasserdampf verbreiten.

Von diesen Reinigungsmethoden raten wir eher ab:

  • Abwarten
    Häufig liest man die Empfehlung die getragene Maske einfach ins Auto an den Spiegel zu hängen und abzuwarten. Dies möchten wir nicht empfehlen. Denn wir können nicht einschätzen nach wieviel Tagen die Viren untätig geworden sind. Oder wie viele sich doch noch auf dem Stoff befinden.
  • Gesichtsmaske in die Mikrowelle
    Dieser Tipp stammt angeblich von unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wir sind jedoch der Meinung Schutzmasken sollten nicht in der Mikrowelle gereinigt werden. Erstens könnte die Mikrowelle als Gerät einen Schaden nehmen. Zweitens haben viele Gesichtsmasken einen Drahtbügel, dieser könnte unter Umständen das ganze Gerät in Brand setzen. die Feuerwehr warnt, auch eine Tasse Wasser die zusätzlich in der Mikrowelle steht genügt nicht als Schutz aus.
  • Zwei Tage ins Tiefkühlfach
    Einfrieren tut dem Coronavirus nicht weh. Tests zeigten das Virus ist sogar bei – 20 ° nach dem Auftauen wieder aktiv.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Mund- und Nasen-Schutzmaske

1. Kann ich den Mundschutz mehrmals tragen?
Alltagsmasken aus Stoff können wie oben beschrieben, gewaschen werden und sind dann bereit, um wieder getragen zu werden. Einmal-Masken sollten nach dem Tragen im Restmüll entsorgt werden.

2. Wie reinige ich die Schutzmasken aus Stoff richtig?
In der Waschmaschine oder mit Wasser auskochen.

3. Müssen Kinder auch Masken tragen?
Ja. Kinder ab sechs Jahre sind dazu angehalten auch einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Diese „Kindermasken“ sollten jedoch kleiner sein und auf die Größe des Kindes abgestimmt sein.

4. Gibt es eine Ausnahme der Maskenpflicht?
Ja die gibt es. Von der Pflicht Mund-Nasenschutz zu tragen sind Menschen, die Beispielsweise als Kassiererin durch eine Abtrennung aus Plexiglas oder Glas geschützt sind, sowie Kinder, die noch nicht zur Schule gehen. Außerdem ausgenommen sind Personen, die aus medizinischer Sicht keine Maske tragen können. Auch Busfahrer, Taxifahrer, also alle die ein Fahrzeug lenken müssen keinen Mundschutz tragen.

 

Für diesen Text haben wir die Informationen aus folgenden Quellen:
BZga www.infektionsschutz.de
Robert Koch Institut www.rki.de   

 

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Desinfektionsmittelständer fürs Freibad

Desinfektionsmittelständer fürs Freibad

Unserem Chef Christof Plottek, dem Inhaber der Firma Biosa, ist das Lengfurter Waldbad eine besondere Herzensangelegenheit. Daher hat er sich entschieden, die Gemeinde bei der Umsetzung des Corona-Hygienekonzeptes zu unterstützen, und gemeinsam mit Christian Jopp Metallbau drei Desinfektionsspender angefertigt. Auch der Bürgermeisterin Kerstin Deckenbrock war die Wiedereröffnung des Bades nach der Corona-Schließung sehr wichtig und freut sich deshalb sehr über diese Unterstützung.

Christof Plottek spendete im Namen seiner Firma Biosa drei Desinfektions-Stationen im Wert von 570 Euro dem Markt Triefenstein. Diese stehen jetzt dem Waldbad zur Verfügung und sind für alle Schwimmbadgäste zugänglich.

Bürgermeisterin Deckenbrock bedankte sich für die Spende, denn bevor die Walbad-Besucher fröhlichen Badefreuden nachkommen können, sei die gründliche Händereinigung und Desinfektion erforderlich.

Die Firma Biosa verkauft neben Desinfektionsständern auch ihr eigenes Desinfektionsmittel. Mehr Informationen zum Desinfektionsmittel erhalten hier.

Oder das Desinfektionsmittel gleich im Online-Shop bestellen.

Die Spendenübergabe fand natürlich mit dem notwendigen Corona-Abstand statt.fg

Foto: von Günter Reinwarth
Bürgermeisterin Markt Triefenstein, Kerstin Deckenbrock
Christof Plottek, Inhaber Firma Biosa, Erlenbach-Tiefenthal

 

 

 

 

 

 

 

 

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Powerinsole – Zellregeneration

Powerinsole – Zellregeneration

Die Powerinsole® ist ein weltweit einzigartiges und innovatives Produkt. Durch ihren integrierten Powerchip unterstützt sie den Organismus dabei effizienter zu arbeiten. Die Powerinsole® wurde gemeinsam mit Ärzten entwickelt und von unabhängigen Universitäten getestet.

Einfach, flexibel für jeden!

Der neu entwickelte Powerchip ist eingebettet in ein Gelkissen und bildet das Herzstück der Powerinsole®. Sie unterstützt den Organismus dabei effizienter zu arbeiten und die Durchblutung nachweisbar zu verbessern. Dadurch kommt es zu einer schnelleren Sauerstoffanreicherung und einer Senkung des Pulses.

Energie – Ausdauer – Leistung

  • gesteigerte Leistung
  • höhere Konzentration
  • effektivere Regeneration
  • schnellerer Laktatabbau
  • weniger Verkrampfungen
  • Verminderung von Muskelkater

Klicke hier was die Powerinsole® alles kann!

Herzstück der Powerinsole® – Der Powerchip

Die Powerinsole® funktioniert auf den Prinzipien der Biophysik sowie aus Erkenntnissen der Energiemedizin.

Der entwickelte Powerchip wirkt auf positive Weise im menschlichen Organismus sowohl auf das Zellmembranpotential/Ruhepotential, als auch auf das autonome vegetative Nervensystem. Die Wirkungsweisen des Sympathikus und des Parasympathikus werden regulierend unterstützt.

 

Die Funktion des Powerchip ist am ehesten mit einer Magnetresonanzanwendung/-stimmulation vergleichbar. „Informationen“ werden mit einem speziellen Verfahren auf den Powerchip aufgespielt und durch eigens entwickelte Technologien an Zellen weitergeleitet. Dadurch wird das Energiefeld der Zellen von außen positiv beeinflusst und kann so zu einer besseren Durchblutung führen.

Der Sauerstoffgehalt im Zellgewebe erhöht sich und die Versorgung der Zellen steigt. Dies kann einen erhöhten Zellstoffwechsel bewirken und somit das Immunsystem stärken. Auch ein schnellerer Regenerationsprozess wird dadurch in Gang gesetzt. Dies bedeutet u. a. Reduzierung von Muskelkater, Muskelverklebungen, Krämpfen sowie weniger Müdigkeit, höhere Konzentration, weniger Schmerzen nach Verletzungen und vieles mehr.

Die Vorteile der Powerinsole®

  • Erhöht die Muskeltemperatur (passives Aufwärmen – weniger Verletzungen, schneller leistungsfähig)
  • Verbessert Ausdauer und Kondition
  • Beugt frühzeitiger Erschöpfung vor
  • Senkt den Puls
  • Verkürzt die Erholungsphase

boost up your energy  – in jedem Schuh

Durch die einzigartige ergonomische und geschützte Form kann die Powerinsole® in jeder Sportart, egal ob im Winter oder Sommer, in der Freizeit und im Job angewendet werden. Die Powerinsole® ist so gestaltet, dass sie ganz einfach und völlig flexibel in jeden Schuh passt.

Sie verbessert das Wohlbefinden nicht nur im Sport, sondern eben auch in Beruf und Freizeit. Dank der einfachen Handhabung kann jeder die Powerinsole® anwenden! Sie wird einfach in die Schuhe geklebt.

Folie abziehen – einkleben – profitieren

Ob Sportschuh, Arbeits- oder Freizeitschuh, die Powerinsole® ist flexibel anwendbar. Einfach die Folie abziehen und in den Schuh kleben.

Aufgrund des speziellen Aktivgels kann die Powerinsole® immer wieder von Schuh zu Schuh gewechselt werden. Die Klebefläche lässt sich bei Bedarf ganz einfach mit Wasser abspülen und klebt dann erneut.

 

Die Powerinsole® im Test

Die Allgemeine Wirksamkeit und Sicherheit der Powerinsole® wurde unter anderem bestätigt von der Universität Salzburg, der deutschen Sporthochschule Köln und Trumer Leistungs-Diagnostik Zentrum. Mittels Dunkelfeldanalyse, HRV- und Bioresonanzmessungen, Heartquest sowie durch den TÜV Rheinland wurde die Sicherheit überprüft.

Neueste Studie belegt die Wirksamkeit auf die Zell-Regeneration

Die erwiesene zellbiologische Wirksamkeit der Powerinsole® ist ein weiterer bedeutender Nachweis über die Einzigartigkeit des Powerchips. Neben bereits weiteren wissenschaftlichen Bestätigungen ihrer Wirkungsweise erhielt die Powerinsole® für ihre zellregenerativen Eigenschafen sowie radikalfangenden Wirkeffekten den „Dartsch Scientific Gütesiegel“.

Dieser Siegel wurde aufgrund einer vom Dartsch Scientific durchgeführten Studie, dem „Institut für zellbiologische Testsysteme“ unter dem Leiter Prof. Dr. rer. nat. Peter C. vergeben. Bei der durchgeführten Studie wurde mittels zellbiologischem Testverfahren zum einen untersucht, ob die Powerinsole® in der Lage ist, zellregenerative Eigenschaften zu fördern und zum anderen ein Überangebot an endogen gebildeten Radikalen zu kompensieren. Um damit einem oxidativen Stress im Gewebe vorzubeugen. Ein solcher meist lokaler oxidativer Stress im Gewebe spielt beispielsweise bei Entzündungsreaktionen oder zellregenerativen Vorgängen nach Überbelastung eine wichtige Rolle.

Das Ergebnis wurde bestätigt, die Powerinsole kann:

  • Linderung bei Gelenksproblemen verschaffen
  • Entzündungen um bis zu 24% schneller abbauen
  • Entzündungshemmend wirken
  • Die Regeneration nach körperlicher Belastung verbessern
  • Oxidativen Stress im Gewebe vermeiden
  • Zellregeneration / Wundheilung um bis zu 39,9 % steigern

Qualität Made in Germany

Die Powerinsole® wurde in Österreich entwickelt und in Deutschland hergestellt.

 

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Maskenpflicht – Die Richtige Schutzmaske finden

Maskenpflicht – Die Richtige Schutzmaske finden

Du hast dir auch schon die Frage gestellt: Welche Schutzmaske brauche ich? Was sind die Unterschiede der verschiedenen Schutzmasken? Denn, die Unterschiede sind groß: Schutzmaske ist nicht gleich Schutzmaske. Es gibt mittlerweile die verschiedensten Schutzmasken. Wir wollen helfen eine Übersicht in den Masken-Dschungel zu bringen.

Atemschutzmasken

Für Eigen- und Fremdschutz geeignet. Atemschutzmasken Schützen unter anderem vor Viren-Verbreitung und vor Ansteckung.  Sie dienen dem Träger als Schutz vor Viren o.ä. aber schützen zeitgleich auch sein gegenüber. Eigentlich stammen solche Atemschutzmasken aus dem Arbeitsschutzbereich und sind meist aus gehärtetem Papier hergestellt. Manchmal auch aus verschiedenen Stofflagen. Atemschutzmasken sind in drei verschiedene Gruppen, den Schutzklassen, aufgeteilt, bei allen Schutzmasken ist ein Partikelfilter eingebaut. Sie sitzen mit etwas Abstand über Mund und Nase dabei liegen sie an der Wange eng an.

Verschiedene Schutzklassen der Atemschutzmaske

Wie bereits erwähnt gibt es bei den Atemschutzmasken drei verschiedene Schutzklassen (Gruppen). Zu diesen Schutzklassen zählen unter anderem sogenannte Partikelfiltrierende Halbmasken, besser bekannt als FFP1 Maske,  FFP2 Maske oder FFP3-Masken. FFP steht für filtering face piece und ist sogar für Klinisches Personal zugelassen.

FFP-Masken: Welche Unterschiede gibt es

FFP2 MaskeHier eine Übersicht der verschiedenen Schutzwirkungen von FFP-Masken.

FFP1

Schutzmasken der Klasse FFP1 schützen vor ungiftigen Partikeln auf Wasser- und Ölbasis, nicht jedoch gegen beispielsweise radioaktive Stoffe. Es werden mindestens 80 % der Schadstoffe gefiltert. FFP1 Masken werden Typischerweise in der Lebensmittelindustrie getragen.

FFP2

Masken der Schutzklasse FFP2 schützen vor gesundheitsschädlichen Partikeln auf Wasser- und Ölbasis. Nicht jedoch gegen radioaktive Partikel oder Arbeitsstoffe der Risikoruppe 3. Mindestens 94% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Das (RKI) Robert Koch Institut empfiehlt zur Pflege und Behandlung von Patient*innen mit einer Infektion durch das Coronavirus SARS-CoV-2 (Covid-19) FFP2 Masken sowie FFP3 Masken. FFP2 Masken sind  die richtigen Corona-Schutzmasken! Weitere Infos zum Thema Atemschutz gegen das Coronavirus findest du hier.

FFP3

Schutz vor Viren, gesundheitsschädlichen, krebserzeugenden Partikel auf Wasser- und Ölbasis bietet die Maske der Klasse FFP3. Die FFP3 Maske filtert 99 % Schadstoffe aus der Luft. Auch die FFP3 Schutzmaske bietet idealen Schutz vor Coronaviren und wird vom Robert Koch Institut (RKI) empfohlen.

Aber Achtung – Schutzmasken mit Ventil

Gesichtsmasken dieser hohen FFP-Schutzklassen gibt es auch mit Ventilen. Durch diese Ventile wird die Atemluft des Träger, fast ungefiltert, nach Außen entlassen. Der Maskenträger könnte durch dieses Ventil durchaus Viren nach Außen verbreiten. Masken mit Ventil schützen also nur den Träger und sind somit zum gegenseitigen Schutz vor Coronaviren nur bedingt geeignet.

Begrenzte Tragedauer

Auch die Schutzwirkung von Atemschutzmasken hoher Klassen ist nicht endlos. Wenn du eine FFP2 Maske trägst sollte diese von Zeit zu Zeit gewechselt werden.

 

Weit verbreitet Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS)

Die „dünnere“ Variante unter den Gesichtsmasken ist auch als OP-Maske und medizinscher Mund-Nasen-Schutz bekannt. Diese schützen weitestgehend das Umfeld. Soll heißen Keime, Viren, die der Träger beispielsweise durch Niesen oder das pure Atmen, mittels feinster Tröpfchen, verteilen könnte werden zurückgehalten. Die MNS (Mund-Nasen-Schutzmasken) sind vor allem im asiatischen Bereich schon länger in den Gesichtern von Menschen, in großen Städten, zu sehen.

OP-Masken sind Medizinprodukte und sollen alle die gesetzlichen Vorschriften erfüllen. Diese Masken bestehen aus mehreren Lagen dünnem Stoff, eine Lage ist mit einer Filterwirkung ausgestattet und die äußere Schicht soll Flüssigkeiten abweisen. Meist sind diese Schutzmasken zweifarbig als Unterscheidung welche Seite nach außen getragen wird.

Darum Einwegmasken nicht waschen

Die Filterwirkung als auch die Flüssigkeitsabweisende Eigenschaft gehen beim Waschen kaputt. Damit wäre jeglicher Schutz verloren. Aus diesen eben genannten Gründen sind Einwegmasken nicht waschbar. Übrigens in der EU sind nur solche Einmalmasken zugelassene, zertifizierte Masken.

Genähte Stoffmasken – Alltagsmasken

Jeder, der keinen Zugriff auf zertifizierte Atemschutzmasken hat oder lediglich eine „Alltagsmaske“ für einen kurzen Zeitraum beispielweise zum Einkaufen benötigt kann Stoffmasken tragen. Diese Textile Barrieren, meist aus Baumwollstoff genähte Masken können helfen die Ausbreitung von Viren in der Luft und die sog. Tröpfcheninfektion zu verlangsamen. Die Ausbreitung des Coronavirus soll mit dem Tragen von Stoffmasken verlangsamt werden.

Wenn der Träger einer Stoffmaske hustet oder niest, schleudert er weniger seiner eigenen Viren in der Öffentlichkeit herum. Stoffmasken bieten also dem gegenüber einem leichten Schutz.

Der Vorteil solcher Masken aus Stoff liegt klar auf der Hand. Stoffmasken sind waschbar, damit wiederverwendbar und schonen die Umwelt, da weniger Müll produziert wird. Beachte bitte: Wenn du einen waschbaren Mundschutz trägst, sollst du dich trotzdem an die Abstandsregel von mind. 1,5 Meter halten.

Stoffmaske

Das RKI (Robert Koch Institut) schreibt dazu:
„Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung kann ein zusätzlicher Baustein sein, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren – allerdings nur, wenn weiterhin Abstand (mind. 1,5 Meter) von anderen Personen, Husten- und Niesregeln und eine gute Händehygiene eingehalten werden.“
… weiter …
„Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Leben kann dazu beitragen, die Ausbreitung von COVID-19 in der Bevölkerung zu verlangsamen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen. Das gilt insbesondere für Situationen, in denen mehrere Menschen in geschlossenem Räumen zusammentreffen und sich dort länger aufhalten (z.B. Arbeitsplatz) oder der Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann (z.B. in Geschäften, in öffentlichen Verkehrsmitteln). Voraussetzung dafür ist, dass genügend Menschen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und richtig mit der Mund-Nasen-Bedeckung umgehen: die Bedeckung muss durchgehend enganliegend über Mund und Nase getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden; sie darf während des Tragens nicht (auch nicht unbewusst) zurechtgezupft werden und auch nicht um den Hals getragen werden.“

 

 Übersicht Schutzmaske: Welche ist für was geeignet?

Op-MaskenFFP2 / FFP 3 Maske ohne VentilFFP2 / FFP 3 Maske mit VentilSelbstgenähte Maske
aus dichtem Baumwollstoff
Schützt den TrägerneinjajaEtwas bis nein
Schützt das Umfeldjajaneinja
Für Kliniken

Ärzte & Co

jajajanein

 

 

 

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Darmgesundheit fördern

Darmgesundheit fördern

Gewusst? Im Darm sitzt unser Gesundheitssystem. Erfahre hier wie Du Darmgesundheit fördern kannst und wie sich der Darm gesund aufbauen lässt.

Schon unsere Omas sagten „Hör auf Deinen Bauch“. Auch die Wissenschaft hat mittlerweile erkannt wieviel Wahrheit darin liegt. Es gibt viele wissenschaftliche Studien und Untersuchungen zu unserem Darm und seinen Bewohnern – dem sogenannten Mikrobiom. Bei unserem Darm-Mikrobiom handelt es sich um Bakterien, genauer einem ca. 1,5 kg schweren Bakterienteppich. Die ideale Darmflora lebt in Symbiose mit uns.

 Zweites Gehirn im Darm?!

Das sogenannte „Bauchhirn“ sitzt im Darm und ist unser „zweites Gehirn“.

Dazu etwas Evolutionsgeschichte: Unser Bauchhirn, oder wissenschaftlicher ausgedrückt das „Enterische-Nervensystem“ war vor unserem Kopf da und das spiegelt sich auch heute noch wider. Unser Darm braucht den Kopf bei lebenswichtigen Prozessen der Verdauung eigentlich nicht. Denn das menschliche Gehirn wird von der Bauch-Hirn-Achse nur grob über die aktuelle Verdauungslage informiert. Nur über diese Bauch-Hirn-Achse kann das Gehirn Einfluss auf unseren Darm nehmen. Und trotzdem viel Unheil anrichten! Gerade Stress, Umweltgifte sowie Antibiotika & Co setzen dem Darm mit seinen Bewohnern, den Darmbakterien, sehr stark zu. Es kommt zu sog. nervösen Darmerkrankungen, z. B. das Reizdarm-Syndrom. Zum Vergleich – es tritt dreimal häufiger auf, als der Diabetes. Oftmalig kommt es beim Reizdarm zu einer Vielzahl von Symptomen, unter anderem Blähungen Bauchschmerzen, Krämpfen, Durchfall, Verstopfung, Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder zu schleichendem Leistungsabfall. Zu den genannten Darmproblemen gesellen sich gerne Unverträglichkeiten, Anfälligkeiten für Infekte oder Allergien.

Kennst Du jemanden der so etwas hat?

Da die genannten Beschwerdebilder vielerlei Ursachen haben können, konsultiere bitte bei allen gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden einfach den Arzt / Therapeuten / Heilpraktiker Deines Vertrauens. Lasse im Zweifelsfall einen Test zur Darmgesundheit durchführen.

Darum ist die Darmgesundheit so wichtig

Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Leaky-Gut-Syndrom (durchlässige Darmwand) sind heute in aller Munde und nehmen stetig zu, aber warum?

Schauen wir uns dazu den Darm etwas genauer an. Neben dem bereits erwähnten Mikrobiom gibt es noch die Darmwand, unsere innere Schutzbarriere

 Die zwei wichtigsten Funktionen der gesunden Darmwand:

    1. Die Darmwand ist die innere Schutzbarriere gegenüber unerwünschten Eindringlingen von außen wie Bakterien, Schad- und Fremdstoffen aus unserer Nahrung und Umwelt.
    2. Die Darmwand dient der Wasser- und Nährstoffaufnahme aus dem Darm.

Eine gestörte Darmflora kann sich durch Stress, Schadstoffe falsche Ernährung oder auch durch Antibiotika einnahmen entwickeln. Durch diese Faktoren kann die Darmwand und ihre Funktionen Schäden nehmen. Es entstehen „Risse/Durchlässigkeiten“ in der Darmwand und das größte Immunorgan – der Darm – kommt aus dem Gleichgewicht.

Die Folge: Schadstoffe, Schwermetalle, Mikroorganismen und unverdaute Nahrungsbestandteile können ungehindert in das Körperinnere eintreten und unerwünschte Reaktionen im Körper hervorrufen. So entsteht das sogenannte Leaky-Gut-Syndrom. Immunreaktionen in Form von Unverträglichkeiten und Allergien stellen sich ein und können noch zu weiteren undifferenzierten Symptomen führen.

Die Darmwand schützen

Im Jahr 2015 brachte die veröffentlichte Untersuchung der Universität Graz den Nachweis, dass ein aktivierter Natur Zeolith, im folgenden Natur-Medizinprodukt PMA-Zeolith genannt die Darmbarriere schützen kann und die Regeneration der Darmwand unterstützt. In dieser wissenschaftlich anerkannten Goldstandard-Studie (Placebo-kontrolliert und doppelblind) wurde überprüft, welchen Effekt die Einnahme von PMA-Zeolithen bei Leaky-Gut hat. In der Gruppe, die über einen Zeitraum von drei Monaten einen aktivierten Natur Zeolith zwei Mal täglich einnahm, konnte ein signifikanter Rückgang des Zonulin-Wertes in den physiologischen Normalbereich verzeichnet werden. Das bedeutet, dass eine Regeneration des Darms stattgefunden hat und die Durchlässigkeit auf das positive Niveau reduziert wurde. Zonulin wird als Marker für den Grad des Leaky-Gut-Syndroms beim Menschen im Blut oder Stuhl labortechnisch ermittelt. In der Kontrollgruppe, die nur ein Placebo erhielt, veränderten sich die Werte hingegen nicht.

Zeolith zur Darmentgiftung

Du hast vielleicht schon mal von Zeolithen gehört. Aber wie wirkt das aktivierte natürliche Vulkangestein Zeolith nun bei der Darmentgiftung?

Die Wirkung ist auf die besonderen biophysikalischen Eigenschaften des Vulkangesteins Zeoliths zurückzuführen und sind schon lange fester Bestandteil der Wissenschaft und Medizin. Zeolith ist ein natürlich vorkommendes, wasserunlösliches, siliziumhaltiges Vulkanmineral. Mikroskopisch betrachtet weist Zeolith eine Gerüststruktur auf – vergleichbar mit einem mineralischen Schwamm, der selektive bestimmte Schadstoff-Ionen aus dem Darm zieht und in seine Hohlraumstruktur einlagert.

Das Vulkanmineral fungiert also als sogenannter Ionenaustauscher: Geladene Teilchen wie schädliches Ammonium, Blei und Cadmium werden vom Zeolith gebunden und gleichzeitig werden wichtige Mineralstoffe wie Magnesium oder Calcium in Spuren an den Körper abgegeben.

Schadstoffe wie z.B. Blei, Cadmium, Arsen aus Lebensmitteln und Wasser sowie auch Ammoniak aus unserem eigenen Eiweißstoffwechsel werden gebunden, bis sie den natürlichen Weg der Ausscheidung folgen. Dadurch werden nicht nur Leber und Nieren, sondern das gesamte Entgiftungssystem unseres Körpers entlastet. Die Darmwand wird außerdem gestärkt und regeneriert, was in der Folge das Darmimmunsystem unterstützt. Der positive Effekt ist schnell spürbar: Du fühlst dich entlastet und wohler.

ZEOLITH ist nicht gleich Zeolith – das gilt es zu beachten:

Die Mineralien-Familie der Zeolithe hat unterschiedliche Funktionen. Nicht jeder Zeolith ist zur Einnahme und daher zur Darmentgiftung geeignet. Achte  daher beim Kauf eines Zeolith-Produkts darauf, dass es sich um ein geprüftes Medizinprodukt handelt.

Die folgenden Qualitätsstandards garantieren Dir und Deinem Darm optimale Verträglichkeit.
Panaceo Zeolith ist
:

  • Reines Naturprodukt aus 100 % Vulkanmineral
  • Premium-Qualität aus einer exklusiven europäischen Rohstoffquelle
  • Geprüft als Medizinprodukt
  • Frei von chemischen Zusatzstoffen
  • Sehr gut verträglich – kaum Nebenwirkungen

Der Darm – Zentrum unseres Immunsystems

Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu wissen, dass sich knapp 70 % von unseren gesamten Immunzellen, welche für die Abwehrkräfte sorgen, in der Darmwand befinden. Zusammen mit dem Mikrobiom bilden sie ein komplexes, aber auch fragiles Ökosystem. Das, wie schon erwähnt, über die Bauch-Hirn-Achse einen direkten Einfluss auf unser allgemeines Wohlbefinden nimmt. Dies erklärt auch, warum besonders emotionale Situationen ebenfalls im Darm spürbar sind und unter Umständen die Darmfunktion beeinflussen.

Unser Mikrobiom

Kommen wir nochmal zurück zu den Darmbewohnern – dem sogenannten Mikrobiom. Mikrobiom, gesunde Darmbakterien

Das Zusammenleben der Mikroorganismen ist ebenso komplex, wie das der Menschen. Sie konkurrieren um den verfügbaren Platz genauso wie um die Nahrung. In unserem Darm kann man die Bakterien grob in drei Gruppen unterteilen. Die sogenannten guten Darmbakterien.

Als erstes gibt es die Fäulnisbakterien – das sind die, die immer rumstänkern. Diese haben zwar ihre Daseinsberechtigung, jedoch dürfen sie auf keinen Fall Überhand nehmen, da sie in großer Zahl krankheitserregend wirken.

Zum weiteren haben wir eine Gruppe, die man als „Fähnchen im Wind“ charakterisieren könnte. Es sind neutrale Bakterien, die sich nach der aktuell dominanten Gruppe richten. Also entweder nach den Fäulnisbildenden Bakterien oder nach den – für uns positive und nützlichen Bakterien – den Aufbauenden.

Die Aufbauenden Bakterien sind also die dritte Gruppe. Diese gilt es zu fördern, da Sie unser Immunsystem unterstützen indem sie Krankheitserreger bekämpfen, produzieren Vitamine, begünstigen die Serotoninproduktion und nehmen viele weitere Aufgaben wahr. Die Anregung der Produktion von Serotonin ist in diesem Zusammenhang besonders interessant, denn Serotonin ist nicht nur bei Depressionen ein wichtiger Marker, sondern vor allem ein Neurotransmitter, welcher für die Kommunikation unserer Zellen zwischen Bauch & Gehirn sehr entscheidend ist (Stichwort Bauchhirn). Der Zusammenhang zwischen Depressionen und Störungen der Darmflora wird heute als gesichert angesehen. Bei Depressionen fehlt Serotonin häufig auch im Darm. Des Weiteren ist dieser wichtige Stoff nicht nur für unser Wohlbefinden notwendig, er ist auch an der Steuerung des Immunsystems maßgeblich beteiligt.

Für was sind Milchsäurebakterien gut?

Zu diesen Aufbauende Bakterien gehören die Gruppe der Milchsäurebakterien, wie Lactobakterien und Bifidobakterien. Sie werden auch als Probiotika bezeichnet. Der Ausdruck „pro bios“ steht „für das Leben“. Probiotische Bakterien fördern mit ihrer Anwesenheit ein günstiges Milieu im Darm.  Was es der ansässigen Darmflora ermöglicht sich zu stabilisieren und zu vermehren. Deshalb ist die konstante Zufuhr von probiotischen Bakterien so wichtig. Neue Studien zum Thema Darmbesiedelung und Besiedlung des Mikrobioms zeigen, dass dies grundsätzlich oral erfolgt. Oral bedeutet Bakterien sollen über den Mund aufgenommen werden und müssen die Magen-Darm Passage durchlaufen, um ihre Funktion zu erfüllen und unsere Gesundheit zu fördern.

Wo kommen Milchsäurebakterien vor?

Milchsäurebakterien, wie zum Beispiel der Lactobacillus oder die Bifidobakterien werden so bezeichnet, weil sie Zucker in organische Säuren, hauptsächlich in Milchsäure, umwandeln.

Derselbe Umwandlungsprozess passiert auch während der Fermentierung, bei dem Zucker in Milchsäure und Essigsäure umgewandelt wird. Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine uralte Methode der Haltbarmachung von Lebensmitteln. Überall auf der Welt stößt man auf traditionelle Rezepte, welche auf dem Prinzip der Fermentation basieren: von Sauerkraut in Deutschland (nur frisches), Kwas in Russland über Kimchi in Korea bis hin zu Sojasauce und Misopaste in Japan und vielen vielen mehr. Dieses Konservierungsverfahren war so beliebt, weil es den Menschen erlaubte, sich auch in der kälteren Jahreszeit mit nährstoffreicher Nahrung zu versorgen. Das Geheimnis der Fermentation liegt allerdings nicht nur in der Konservierung, vielmehr ist sie auch eine Methode, um die Bioverfügbarkeit der Nährstoffe entscheidend zu verbessern.

Bei fermentierter Nahrung sind die Zutaten „aufgeschlossen“, die wertvollen Nährstoffe sind herausgelöst und können schneller über die Darmschleimhaut resorbiert (aufgenommen) werden. Kurz gesagt: Nährstoffe aus Lebensmitteln, die durch Fermentation aufbereitet worden sind, gelangen schneller und leichter in die Zelle, wo sie schließlich auch gebraucht werden.

Leider werden die meisten der fermentierten Produkte heute noch zusätzlich pasteurisiert und enthalten damit keine lebenden Mikroorganismen mehr. Daher können solche Produkte unsere natürliche Darmflora nicht mehr unterstützen. Das erkennt man Beispielsweise am Sauerkraut ganz deutlich. Ein frisches Sauerkraut strotzt nur so von gesunden Milchsäurebakterien. Sauerkraut aus dem Glas oder der Dose hingegen enthalten keine dieser gesunden Bakterien.

Organische Säuren für eine gesunde Balance

Ohne fermentierte Nahrung mit lebenden Bakterienkulturen fehlen uns außerdem noch hochwertige organische Säuren. Sie sind richtige „Gesundmacher“ und werden isoliert sogar therapeutisch eingesetzt. Organische Säuren sorgen dafür, dass unsere Zellen gut versorgt werden und darüber hinaus, dass ein physiologischer pH-Wert aufrechterhalten werden kann. Denn nicht immer ist basisch die Lösung aller Probleme. Einige Bereiche unseres Körpers sind zwar durch Entgiftungsprozesse übersäuert, die es aber besser nicht wären. In anderen Bereichen sind gute organische Säuren wichtig, um ein gesundes saures Milieu aufrechtzuerhalten. Man muss sich vorstellen, dass allein im Magen-Darm-Trakt sieben verschiedene pH-Wertbereiche existieren. Bei vielen Menschen herrscht aber regelrecht ein Säuremangel im Magen.

Wenn wir unseren Körper durch den Säuremangel im Magen nur unzureichend mit den Bausteinen der Proteine, den essentiellen Aminosäuren versorgen, dann fehlen diese beim Aufbau von körpereigenen Eiweißen. Wie beispielsweise Enzyme, Hormone, Proteine und anderen wichtige Stoffen die der Körper dringend benötigt. Auch für die Aktivierung von Vitamin B12 oder die Reduktion von Eisen sind Säuren durchaus notwendig. Die organischen Säuren in fermentierten Kräutergetränken unterstützen die Aufspaltung und Verdauung der Nahrung, weshalb sich die Einnahme von fermentierten Kräutergetränken ca. eine halbe Stunde vor der Mahlzeit empfiehlt.

Wissenswertes zu fermentierten Lebensmitteln

Achte beim Kauf von fermentierten Lebensmitteln darauf, dass diese nicht pasteurisiert (über 70°C erhitzt) sind. Solche Produkte findest Du  vorzugsweise in Naturkost-, Bio-Läden und in Reformhäusern. Besonders zu empfehlen sind fermentierte Kräutergetränke in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.

Ach ja, Milchsäurebakterien haben nichts mit Milch zu tun, so dass sie ohne Probleme auch von Personen verzehrt werden können, die Milchprodukte nicht vertragen. Sind also auch von Personen mit Laktoseintoleranz sehr gut verträglich.

Diese Informationen zur Darmgesundheit wurden uns freundlicherweise von Esther Wimmer Master of Health Business Administration (MHBA) und Dipl. Oecotrophologin zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

Quellangaben Internet:
www.panaceo.de/zeolith
www.panaceo.de/basic-detox-pure

Quellangaben Buch:
Kraftquelle Vita Biosa

 

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Virus, Virusinfektion bis hin zur Pandemie: Coronavirus

Virus, Virusinfektion bis hin zur Pandemie: Coronavirus

Einfach erklärt: Was ist ein Virus, wie kommt es zur Virusinfektion und was hat es mit dem Coronavirus auf sich? Warum kommt es zur Pandemie?

Definition: Was ist ein Virus?

So ein Virus ist wirklich ein Winzling und kommt nur auf eine Größe 20 bis 300 Nanometer. Sie sind so klein, dass wir sie noch nicht einmal in einem Lichtmikroskop sehen können. Die gute Nachricht von den ca. 320.000 verschiedenen Viren sind nur wenige für die menschliche Gesundheit relevant. Die meisten der relevanten Viren führen zu leichten Symptomen wie z.B. die eines Schnupfen und unser Immunsystem kann die Eindringlinge gut abwehren.

Viren sind sehr simpel aufgebaut, sie bestehen aus einer Hülle (Eiweißhülle) und ihrem Erbgut. Auch fehlt ihnen zur Energieversorgung ein eigener Stoffwechsel. Deshalb ist es auch sehr umstritten, ob Viren laut Definition überhaupt als Lebewesen eingestuft werden können. Aber genau diese fehlende Energieversorgung treibt die Winzlinge an, sich die Lebensenergie aus unseren Zellen zu holen.

Wie entsteht eine Virusinfektion?

Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten

Die Viren dringen in der Regel über Tröpfchen- und/oder Schmierinfektion in unseren Körper ein, also z.B. durch Niesen oder Kontakt mit Körpersekreten. Sie können allerdings auch durch Nahrung oder verletzte Hautstellen Infektionen auslösen. Den Angriff der Winzlinge auf unsere Zellen kann man sich vorstellen wie die Landung auf dem Mond. Das Virus landet auf der Zellmembran und dockt dort nach einem Schlüssel-Schloss-Prinzip an. Danach bohrt das Virus ein Loch in die Zellwand um sein Erbgut in die Zelle einzuschleusen. Hat das Viruserbgut die Zelle eingenommen wird diese so manipuliert, dass sie neue Viren produziert, anstelle von körpereigenen Eiweißmolekülen. Die befallene Zelle wird beim Verlassen der produzierten Viren zerstört. Die Winzlinge können ihr zerstörerisches Werk fortsetzten. Sie befallen weitere Zellen.

Wie bekämpft das Immunsystem die Viren?

Unser Immunsystem hat mehrere Mechanismen zur Abwehr entwickelt. Das Andocken der Viren an den Zellen zu verhindern ist der erste Schritt. Dazu setzt unser Körper Antikörper und spezielle Eiweiße frei. Die so blockierten Viren werden von Immunzellen vernichtet.

Bereits infizierte Zellen benachrichtigen ihre Nachbarn, indem sie u.a. den Botenstoff Interferon ausschütten und rufen spezielle Immunzellen sog. Fresszellen zur Hilfe, die die befallenen Zellen bekämpfen bzw. zerstören.

Für beide Immunreaktionen sind Vitamin C und das Spurenelement Zink verantwortlich. Selbstverständlich zählen noch weitere Nährstoffe zu dem immunmodellierenden Substanzen, deshalb sollten Sie auf eine gute Nährstoffgrundversorgung achten und ihr Mikrobiom im Darm pflegen, so dass der Körper in der Lage ist eindringende Viren zu bekämpfen.

Die gute Nachricht ist, dass wir bei den meisten durchgemachten Virusinfektionen eine Immunität entwickeln, d. h. unser Immunsystem kennt den Erreger und wir erkranken nicht mehr daran. Ausnahmen bestätigen die Regel. So verändert (mutiert) der Grippevirus, die klassische Influenza, von Jahr zu Jahr leicht, was eine Anpassung der Impfseren nach sich zieht. Manchen Viren gefällt es in unserem Körper so gut, dass sie als chronisch gelten, wie z.B. die Herpesviren. Und eine sehr problematische Stellung nimmt das HIV ein, da es direkt die Immunzellen befällt und so das Immunsystem ausschaltet.

Was macht den Corona Virus jetzt zum Pandemie Auslöser?

Eine Pandemie ist laut Definition eine weltweite Epidemie. Die griechischen Begriffe „pan“ und „demos“ bedeuten „alles“ und „Volk“, sprich das ganze Volk betreffend. Von Pandemien sind extrem viele Menschen betroffen. Mit den weltweiten Infektionszahlen, sprechen wir also von einer Pandemie.

Der lateinische Name Corona steht für Krone oder Kranz und ist auf das kranzförmige Aussehen der Viren zurückzuführen. Sowohl Tiere als auch Menschen können sich damit infizieren. Corona Viren gibt es schon sehr lange und sie lösen normalerweise eine normale Erkältungskrankheit aus, in schlimmen Fällen kommt es zu einem Befall der Atemwege.

Das Robert Koch Institut schreibt dazu: „Die Krankheitsverläufe sind unspezifisch, vielfältig und variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.“

Die neue Corona Viruserkrankung SARS-CoV-2 ist für unseren Körper komplett neu, d.h. unser Körper hat noch keine Immunantwort auf den Eindringling. Dadurch kommt es zu einer Überreaktion des Immunsystems, die sich in einer Entzündung äußert.

Hinzu kommt, dass die Wissenschaftler, Mediziner und Virologen noch nicht viel über den Virus SARS-CoV-2 wissen. Es zeichnet sich derzeit ab, dass der Krankheitsverlauf in 4 von 5 Fällen als milde eingestuft werden kann, also kein Fieber auftritt und die Symptome mehr einer Erkältung gleichen. Die Infektion scheint im Hals-Rachenbereich zu beginnen und befällt dann die Lunge. Die Lungenerkrankung, die dabei entsteht, wird als COVID19 bezeichnet. Aktuell gehen Virologen davon aus, dass in den nächsten 2 Jahren 60 bis 70% der Bevölkerung die SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht haben und danach eine Immunität besteht.

Tipps die helfen Stress & Angst zu reduzieren

  • Achten Sie auf Ihre Ernährung. Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst & Gemüse stärkt unsere Abwehrkräfte. Dafür ist eine gute Nährstoffgrundversorgung unabdingbar. Nehmen Sie sich jetzt die Zeit sich genauer mit Lebensmitteln auseinander zu setzen. Es gibt eine Vielzahl, die einen positiven Einfluss auf unsere Gefühlslage haben.Stress und Angst reduzieren
  • Ein starkes Immunsystem braucht guten Schlaf. Schlafen Sie 7 bis 8 Stunden pro Nacht und bedenken Sie, dass die Stunden vor Mitternacht besonders wichtig sind für die körperliche Regeneration.
  • Schenken Sie nicht jedem Artikel, den Sie lesen sofort glauben. Informieren sie sich über seriöse Informationsquellen (siehe auch unsere Quellenangaben).
  • Achten Sie darauf, dass sie im Social-Media Bereich Gruppen beitreten, die respektvoll und mit einer positiven Ausrichtung mit dem Thema Corona und den daraus resultierenden Ängsten umgehen.
  • Nehmen Sie Ihre Ängste war, reden Sie mit anderen über ihre Ängste, aber bleiben Sie dabei konstruktiv und gelassen. Meditationen und Autogenes Training helfen Ihnen zu entspannen und bei sich selbst zu bleiben.
  • Meditation ist eine oftmals unterschätzte Methode um in die Ruhe und und in die Kraft zu kommen. Stress wird nachweislich gesenkt. Es gibt unterschiedliche Methoden und Angebote. Am einfachsten ist der Einstieg übergeführte Meditationen, die Sie online oder in speziellen Apps finden können.
  • Es gibt bestimmt auch bei Ihnen zu Hause jede Menge Sachen, die sie immer schon erledigen wollten. Sehen sie es positiv, jetzt ist Zeit für diese Dinge. Sehen Sie die Situation als Chance sich neuen Dingen/Themenbereichen zu wenden. Viele Fortbildungsmöglichkeiten werden jetzt Online angeboten.
  • Bewegung baut Stress ab und fördert die Glückshormone. Wenn Sie einen Garten oder Balkon haben, verlegen Sie ihre Trainingseinheit nach draußen, ansonsten ist auch ein geöffnetes Fenster eine gute Alternative, um Frischluft zu tanken.

Dieser Artikel wurde von Esther Wimmer  Master of Health Business Administration (MHBA) und Dipl. Oecotrophologin verfasst.

Quellen:
www.onmeda.de/krankheitserreger/virusinfektion.html
www.infektionsschutz.de/infektionskrankheiten/erregerarten/viren/
www.planet-wissen.de/natur/mikroorganismen/viren/index.html
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html

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