Maskenpflicht – Die Richtige Schutzmaske finden

Maskenpflicht – Die Richtige Schutzmaske finden

Du hast dir auch schon die Frage gestellte: Welche Schutzmaske brauche ich? Was sind die Unterschiede der verschiedenen Schutzmasken? Denn, die Unterschiede sind groß: Schutzmaske ist nicht gleich Schutzmaske. Es gibt mittlerweile die verschiedensten Schutzmasken. Wir wollen helfen eine Übersicht in den Masken-Dschungel zu bringen.

Atemschutzmasken

Für Eigen- und Fremdschutz geeignet. Atemschutzmasken Schützen unter anderem vor Viren-Verbreitung und vor Ansteckung.  Sie dienen dem Träger als Schutz vor Viren o.ä. aber schützen zeitgleich auch sein gegenüber. Eigentlich stammen solche Atemschutzmasken aus dem Arbeitsschutzbereich und sind meist aus gehärtetem Papier hergestellt. Manchmal auch aus verschiedenen Stofflagen. Atemschutzmasken sind in drei verschiedene Gruppen, den Schutzklassen, aufgeteilt, bei allen Schutzmasken ist ein Partikelfilter eingebaut. Sie sitzen mit etwas Abstand über Mund und Nase dabei liegen sie an der Wange eng an.

Verschiedene Schutzklassen der Atemschutzmaske

Wie bereits erwähnt gibt es bei den Atemschutzmasken drei verschiedene Schutzklassen (Gruppen). Zu diesen Schutzklassen zählen unter anderem sogenannte Partikelfiltrierende Halbmasken, besser bekannt als FFP1 Maske,  FFP2 Maske oder FFP3-Masken. FFP steht für filtering face piece und ist sogar für Klinisches Personal zugelassen.

FFP-Masken: Welche Unterschiede gibt es

FFP2 MaskeHier eine Übersicht der verschiedenen Schutzwirkungen von FFP-Masken.

FFP1

Schutzmasken der Klasse FFP1 schützen vor ungiftigen Partikeln auf Wasser- und Ölbasis, nicht jedoch gegen beispielsweise radioaktive Stoffe. Es werden mindestens 80 % der Schadstoffe gefiltert. FFP1 Masken werden Typischerweise in der Lebensmittelindustrie getragen.

FFP2

Masken der Schutzklasse FFP2 schützen vor gesundheitsschädlichen Partikeln auf Wasser- und Ölbasis. Nicht jedoch gegen radioaktive Partikel oder Arbeitsstoffe der Risikoruppe 3. Mindestens 94% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Das (RKI) Robert Koch Institut empfiehlt zur Pflege und Behandlung von Patient*innen mit einer Infektion durch das Coronavirus SARS-CoV-2 (Covid-19) FFP2 Masken sowie FFP3 Masken. FFP2 Masken sind  die richtigen Corona-Schutzmasken! Weitere Infos zum Thema Atemschutz gegen das Coronavirus findest du hier.

FFP3

Schutz vor Viren, gesundheitsschädlichen, krebserzeugenden Partikel auf Wasser- und Ölbasis bietet die Maske der Klasse FFP3. Die FFP3 Maske filtert 99 % Schadstoffe aus der Luft. Auch die FFP3 Schutzmaske bietet idealen Schutz vor Coronaviren und wird vom Robert Koch Institut (RKI) empfohlen.

Aber Achtung – Schutzmasken mit Ventil

Gesichtsmasken dieser hohen FFP-Schutzklassen gibt es auch mit Ventilen. Durch diese Ventile wird die Atemluft des Träger, fast ungefiltert, nach Außen entlassen. Der Maskenträger könnte durch dieses Ventil durchaus Viren nach Außen verbreiten. Masken mit Ventil schützen also nur den Träger und sind somit zum gegenseitigen Schutz vor Coronaviren nur bedingt geeignet.

Begrenzte Tragedauer

Auch die Schutzwirkung von Atemschutzmasken hoher Klassen ist nicht endlos. Wenn du eine FFP2 Maske trägst sollte diese von Zeit zu Zeit gewechselt werden.

 

Weit verbreitet Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS)

Die „dünnere“ Variante unter den Gesichtsmasken ist auch als OP-Maske und medizinscher Mund-Nasen-Schutz bekannt. Diese schützen weitestgehend das Umfeld. Soll heißen Keime, Viren, die der Träger beispielsweise durch Niesen oder das pure Atmen, mittels feinster Tröpfchen, verteilen könnte werden zurückgehalten. Die MNS (Mund-Nasen-Schutzmasken) sind vor allem im asiatischen Bereich schon länger in den Gesichtern von Menschen, in großen Städten, zu sehen.

OP-Masken sind Medizinprodukte und sollen alle die gesetzlichen Vorschriften erfüllen. Diese Masken bestehen aus mehreren Lagen dünnem Stoff, eine Lage ist mit einer Filterwirkung ausgestattet und die äußere Schicht soll Flüssigkeiten abweisen. Meist sind diese Schutzmasken zweifarbig als Unterscheidung welche Seite nach außen getragen wird.

Darum Einwegmasken nicht waschen

Die Filterwirkung als auch die Flüssigkeitsabweisende Eigenschaft gehen beim Waschen kaputt. Damit wäre jeglicher Schutz verloren. Aus diesen eben genannten Gründen sind Einwegmasken nicht waschbar. Übrigens in der EU sind nur solche Einmalmasken zugelassene, zertifizierte Masken.

Genähte Stoffmasken – Alltagsmasken

Jeder, der keinen Zugriff auf zertifizierte Atemschutzmasken hat oder lediglich eine „Alltagsmaske“ für einen kurzen Zeitraum beispielweise zum Einkaufen benötigt kann Stoffmasken tragen. Diese Textile Barrieren, meist aus Baumwollstoff genähte Masken können helfen die Ausbreitung von Viren in der Luft und die sog. Tröpfcheninfektion zu verlangsamen. Die Ausbreitung des Coronavirus soll mit dem Tragen von Stoffmasken verlangsamt werden.

Wenn der Träger einer Stoffmaske hustet oder niest, schleudert er weniger seiner eigenen Viren in der Öffentlichkeit herum. Stoffmasken bieten also dem gegenüber einem leichten Schutz.

Der Vorteil solcher Masken aus Stoff liegt klar auf der Hand. Stoffmasken sind waschbar, damit wiederverwendbar und schonen die Umwelt, da weniger Müll produziert wird. Beachte bitte: Wenn du einen waschbaren Mundschutz trägst, sollst du dich trotzdem an die Abstandsregel von mind. 1,5 Meter halten.

Stoffmaske

Das RKI (Robert Koch Institut) schreibt dazu:
„Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung kann ein zusätzlicher Baustein sein, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren – allerdings nur, wenn weiterhin Abstand (mind. 1,5 Meter) von anderen Personen, Husten- und Niesregeln und eine gute Händehygiene eingehalten werden.“
… weiter …
„Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Leben kann dazu beitragen, die Ausbreitung von COVID-19 in der Bevölkerung zu verlangsamen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen. Das gilt insbesondere für Situationen, in denen mehrere Menschen in geschlossenem Räumen zusammentreffen und sich dort länger aufhalten (z.B. Arbeitsplatz) oder der Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann (z.B. in Geschäften, in öffentlichen Verkehrsmitteln). Voraussetzung dafür ist, dass genügend Menschen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und richtig mit der Mund-Nasen-Bedeckung umgehen: die Bedeckung muss durchgehend enganliegend über Mund und Nase getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden; sie darf während des Tragens nicht (auch nicht unbewusst) zurechtgezupft werden und auch nicht um den Hals getragen werden.“

 

 Übersicht Schutzmaske: Welche ist für was geeignet?

Op-MaskenFFP2 / FFP 3 Maske ohne VentilFFP2 / FFP 3 Maske mit VentilSelbstgenähte Maske
aus dichtem Baumwollstoff
Schützt den TrägerneinjajaEtwas bis nein
Schützt das Umfeldjajaneinja
Für Kliniken

Ärzte & Co

jajajanein

 

Darmgesundheit fördern

Darmgesundheit fördern

Gewusst? Im Darm sitzt unser Gesundheitssystem. Erfahre hier wie Du Darmgesundheit fördern kannst und wie sich der Darm gesund aufbauen lässt.

Schon unsere Omas sagten „Hör auf Deinen Bauch“. Auch die Wissenschaft hat mittlerweile erkannt wieviel Wahrheit darin liegt. Es gibt viele wissenschaftliche Studien und Untersuchungen zu unserem Darm und seinen Bewohnern – dem sogenannten Mikrobiom. Bei unserem Darm-Mikrobiom handelt es sich um Bakterien, genauer einem ca. 1,5 kg schweren Bakterienteppich. Die ideale Darmflora lebt in Symbiose mit uns.

 Zweites Gehirn im Darm?!

Das sogenannte „Bauchhirn“ sitzt im Darm und ist unser „zweites Gehirn“.

Dazu etwas Evolutionsgeschichte: Unser Bauchhirn, oder wissenschaftlicher ausgedrückt das „Enterische-Nervensystem“ war vor unserem Kopf da und das spiegelt sich auch heute noch wider. Unser Darm braucht den Kopf bei lebenswichtigen Prozessen der Verdauung eigentlich nicht. Denn das menschliche Gehirn wird von der Bauch-Hirn-Achse nur grob über die aktuelle Verdauungslage informiert. Nur über diese Bauch-Hirn-Achse kann das Gehirn Einfluss auf unseren Darm nehmen. Und trotzdem viel Unheil anrichten! Gerade Stress, Umweltgifte sowie Antibiotika & Co setzen dem Darm mit seinen Bewohnern, den Darmbakterien, sehr stark zu. Es kommt zu sog. nervösen Darmerkrankungen, z. B. das Reizdarm-Syndrom. Zum Vergleich – es tritt dreimal häufiger auf, als der Diabetes. Oftmalig kommt es beim Reizdarm zu einer Vielzahl von Symptomen, unter anderem Blähungen Bauchschmerzen, Krämpfen, Durchfall, Verstopfung, Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder zu schleichendem Leistungsabfall. Zu den genannten Darmproblemen gesellen sich gerne Unverträglichkeiten, Anfälligkeiten für Infekte oder Allergien.

Kennst Du jemanden der so etwas hat?

Da die genannten Beschwerdebilder vielerlei Ursachen haben können, konsultiere bitte bei allen gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden einfach den Arzt / Therapeuten / Heilpraktiker Deines Vertrauens. Lasse im Zweifelsfall einen Test zur Darmgesundheit durchführen.

Darum ist die Darmgesundheit so wichtig

Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Leaky-Gut-Syndrom (durchlässige Darmwand) sind heute in aller Munde und nehmen stetig zu, aber warum?

Schauen wir uns dazu den Darm etwas genauer an. Neben dem bereits erwähnten Mikrobiom gibt es noch die Darmwand, unsere innere Schutzbarriere

 Die zwei wichtigsten Funktionen der gesunden Darmwand:

    1. Die Darmwand ist die innere Schutzbarriere gegenüber unerwünschten Eindringlingen von außen wie Bakterien, Schad- und Fremdstoffen aus unserer Nahrung und Umwelt.
    2. Die Darmwand dient der Wasser- und Nährstoffaufnahme aus dem Darm.

Eine gestörte Darmflora kann sich durch Stress, Schadstoffe falsche Ernährung oder auch durch Antibiotika einnahmen entwickeln. Durch diese Faktoren kann die Darmwand und ihre Funktionen Schäden nehmen. Es entstehen „Risse/Durchlässigkeiten“ in der Darmwand und das größte Immunorgan – der Darm – kommt aus dem Gleichgewicht.

Die Folge: Schadstoffe, Schwermetalle, Mikroorganismen und unverdaute Nahrungsbestandteile können ungehindert in das Körperinnere eintreten und unerwünschte Reaktionen im Körper hervorrufen. So entsteht das sogenannte Leaky-Gut-Syndrom. Immunreaktionen in Form von Unverträglichkeiten und Allergien stellen sich ein und können noch zu weiteren undifferenzierten Symptomen führen.

Die Darmwand schützen

Im Jahr 2015 brachte die veröffentlichte Untersuchung der Universität Graz den Nachweis, dass ein aktivierter Natur Zeolith, im folgenden Natur-Medizinprodukt PMA-Zeolith genannt die Darmbarriere schützen kann und die Regeneration der Darmwand unterstützt. In dieser wissenschaftlich anerkannten Goldstandard-Studie (Placebo-kontrolliert und doppelblind) wurde überprüft, welchen Effekt die Einnahme von PMA-Zeolithen bei Leaky-Gut hat. In der Gruppe, die über einen Zeitraum von drei Monaten einen aktivierten Natur Zeolith zwei Mal täglich einnahm, konnte ein signifikanter Rückgang des Zonulin-Wertes in den physiologischen Normalbereich verzeichnet werden. Das bedeutet, dass eine Regeneration des Darms stattgefunden hat und die Durchlässigkeit auf das positive Niveau reduziert wurde. Zonulin wird als Marker für den Grad des Leaky-Gut-Syndroms beim Menschen im Blut oder Stuhl labortechnisch ermittelt. In der Kontrollgruppe, die nur ein Placebo erhielt, veränderten sich die Werte hingegen nicht.

Zeolith zur Darmentgiftung

Du hast vielleicht schon mal von Zeolithen gehört. Aber wie wirkt das aktivierte natürliche Vulkangestein Zeolith nun bei der Darmentgiftung?

Die Wirkung ist auf die besonderen biophysikalischen Eigenschaften des Vulkangesteins Zeoliths zurückzuführen und sind schon lange fester Bestandteil der Wissenschaft und Medizin. Zeolith ist ein natürlich vorkommendes, wasserunlösliches, siliziumhaltiges Vulkanmineral. Mikroskopisch betrachtet weist Zeolith eine Gerüststruktur auf – vergleichbar mit einem mineralischen Schwamm, der selektive bestimmte Schadstoff-Ionen aus dem Darm zieht und in seine Hohlraumstruktur einlagert.

Das Vulkanmineral fungiert also als sogenannter Ionenaustauscher: Geladene Teilchen wie schädliches Ammonium, Blei und Cadmium werden vom Zeolith gebunden und gleichzeitig werden wichtige Mineralstoffe wie Magnesium oder Calcium in Spuren an den Körper abgegeben.

Schadstoffe wie z.B. Blei, Cadmium, Arsen aus Lebensmitteln und Wasser sowie auch Ammoniak aus unserem eigenen Eiweißstoffwechsel werden gebunden, bis sie den natürlichen Weg der Ausscheidung folgen. Dadurch werden nicht nur Leber und Nieren, sondern das gesamte Entgiftungssystem unseres Körpers entlastet. Die Darmwand wird außerdem gestärkt und regeneriert, was in der Folge das Darmimmunsystem unterstützt. Der positive Effekt ist schnell spürbar: Du fühlst dich entlastet und wohler.

ZEOLITH ist nicht gleich Zeolith – das gilt es zu beachten:

Die Mineralien-Familie der Zeolithe hat unterschiedliche Funktionen. Nicht jeder Zeolith ist zur Einnahme und daher zur Darmentgiftung geeignet. Achte  daher beim Kauf eines Zeolith-Produkts darauf, dass es sich um ein geprüftes Medizinprodukt handelt.

Die folgenden Qualitätsstandards garantieren Dir und Deinem Darm optimale Verträglichkeit.
Panaceo Zeolith ist
:

  • Reines Naturprodukt aus 100 % Vulkanmineral
  • Premium-Qualität aus einer exklusiven europäischen Rohstoffquelle
  • Geprüft als Medizinprodukt
  • Frei von chemischen Zusatzstoffen
  • Sehr gut verträglich – kaum Nebenwirkungen

Der Darm – Zentrum unseres Immunsystems

Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu wissen, dass sich knapp 70 % von unseren gesamten Immunzellen, welche für die Abwehrkräfte sorgen, in der Darmwand befinden. Zusammen mit dem Mikrobiom bilden sie ein komplexes, aber auch fragiles Ökosystem. Das, wie schon erwähnt, über die Bauch-Hirn-Achse einen direkten Einfluss auf unser allgemeines Wohlbefinden nimmt. Dies erklärt auch, warum besonders emotionale Situationen ebenfalls im Darm spürbar sind und unter Umständen die Darmfunktion beeinflussen.

Unser Mikrobiom

Kommen wir nochmal zurück zu den Darmbewohnern – dem sogenannten Mikrobiom. Mikrobiom, gesunde Darmbakterien

Das Zusammenleben der Mikroorganismen ist ebenso komplex, wie das der Menschen. Sie konkurrieren um den verfügbaren Platz genauso wie um die Nahrung. In unserem Darm kann man die Bakterien grob in drei Gruppen unterteilen. Die sogenannten guten Darmbakterien.

Als erstes gibt es die Fäulnisbakterien – das sind die, die immer rumstänkern. Diese haben zwar ihre Daseinsberechtigung, jedoch dürfen sie auf keinen Fall Überhand nehmen, da sie in großer Zahl krankheitserregend wirken.

Zum weiteren haben wir eine Gruppe, die man als „Fähnchen im Wind“ charakterisieren könnte. Es sind neutrale Bakterien, die sich nach der aktuell dominanten Gruppe richten. Also entweder nach den Fäulnisbildenden Bakterien oder nach den – für uns positive und nützlichen Bakterien – den Aufbauenden.

Die Aufbauenden Bakterien sind also die dritte Gruppe. Diese gilt es zu fördern, da Sie unser Immunsystem unterstützen indem sie Krankheitserreger bekämpfen, produzieren Vitamine, begünstigen die Serotoninproduktion und nehmen viele weitere Aufgaben wahr. Die Anregung der Produktion von Serotonin ist in diesem Zusammenhang besonders interessant, denn Serotonin ist nicht nur bei Depressionen ein wichtiger Marker, sondern vor allem ein Neurotransmitter, welcher für die Kommunikation unserer Zellen zwischen Bauch & Gehirn sehr entscheidend ist (Stichwort Bauchhirn). Der Zusammenhang zwischen Depressionen und Störungen der Darmflora wird heute als gesichert angesehen. Bei Depressionen fehlt Serotonin häufig auch im Darm. Des Weiteren ist dieser wichtige Stoff nicht nur für unser Wohlbefinden notwendig, er ist auch an der Steuerung des Immunsystems maßgeblich beteiligt.

Für was sind Milchsäurebakterien gut?

Zu diesen Aufbauende Bakterien gehören die Gruppe der Milchsäurebakterien, wie Lactobakterien und Bifidobakterien. Sie werden auch als Probiotika bezeichnet. Der Ausdruck „pro bios“ steht „für das Leben“. Probiotische Bakterien fördern mit ihrer Anwesenheit ein günstiges Milieu im Darm.  Was es der ansässigen Darmflora ermöglicht sich zu stabilisieren und zu vermehren. Deshalb ist die konstante Zufuhr von probiotischen Bakterien so wichtig. Neue Studien zum Thema Darmbesiedelung und Besiedlung des Mikrobioms zeigen, dass dies grundsätzlich oral erfolgt. Oral bedeutet Bakterien sollen über den Mund aufgenommen werden und müssen die Magen-Darm Passage durchlaufen, um ihre Funktion zu erfüllen und unsere Gesundheit zu fördern.

Wo kommen Milchsäurebakterien vor?

Milchsäurebakterien, wie zum Beispiel der Lactobacillus oder die Bifidobakterien werden so bezeichnet, weil sie Zucker in organische Säuren, hauptsächlich in Milchsäure, umwandeln.

Derselbe Umwandlungsprozess passiert auch während der Fermentierung, bei dem Zucker in Milchsäure und Essigsäure umgewandelt wird. Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine uralte Methode der Haltbarmachung von Lebensmitteln. Überall auf der Welt stößt man auf traditionelle Rezepte, welche auf dem Prinzip der Fermentation basieren: von Sauerkraut in Deutschland (nur frisches), Kwas in Russland über Kimchi in Korea bis hin zu Sojasauce und Misopaste in Japan und vielen vielen mehr. Dieses Konservierungsverfahren war so beliebt, weil es den Menschen erlaubte, sich auch in der kälteren Jahreszeit mit nährstoffreicher Nahrung zu versorgen. Das Geheimnis der Fermentation liegt allerdings nicht nur in der Konservierung, vielmehr ist sie auch eine Methode, um die Bioverfügbarkeit der Nährstoffe entscheidend zu verbessern.

Bei fermentierter Nahrung sind die Zutaten „aufgeschlossen“, die wertvollen Nährstoffe sind herausgelöst und können schneller über die Darmschleimhaut resorbiert (aufgenommen) werden. Kurz gesagt: Nährstoffe aus Lebensmitteln, die durch Fermentation aufbereitet worden sind, gelangen schneller und leichter in die Zelle, wo sie schließlich auch gebraucht werden.

Leider werden die meisten der fermentierten Produkte heute noch zusätzlich pasteurisiert und enthalten damit keine lebenden Mikroorganismen mehr. Daher können solche Produkte unsere natürliche Darmflora nicht mehr unterstützen. Das erkennt man Beispielsweise am Sauerkraut ganz deutlich. Ein frisches Sauerkraut strotzt nur so von gesunden Milchsäurebakterien. Sauerkraut aus dem Glas oder der Dose hingegen enthalten keine dieser gesunden Bakterien.

Organische Säuren für eine gesunde Balance

Ohne fermentierte Nahrung mit lebenden Bakterienkulturen fehlen uns außerdem noch hochwertige organische Säuren. Sie sind richtige „Gesundmacher“ und werden isoliert sogar therapeutisch eingesetzt. Organische Säuren sorgen dafür, dass unsere Zellen gut versorgt werden und darüber hinaus, dass ein physiologischer pH-Wert aufrechterhalten werden kann. Denn nicht immer ist basisch die Lösung aller Probleme. Einige Bereiche unseres Körpers sind zwar durch Entgiftungsprozesse übersäuert, die es aber besser nicht wären. In anderen Bereichen sind gute organische Säuren wichtig, um ein gesundes saures Milieu aufrechtzuerhalten. Man muss sich vorstellen, dass allein im Magen-Darm-Trakt sieben verschiedene pH-Wertbereiche existieren. Bei vielen Menschen herrscht aber regelrecht ein Säuremangel im Magen.

Wenn wir unseren Körper durch den Säuremangel im Magen nur unzureichend mit den Bausteinen der Proteine, den essentiellen Aminosäuren versorgen, dann fehlen diese beim Aufbau von körpereigenen Eiweißen. Wie beispielsweise Enzyme, Hormone, Proteine und anderen wichtige Stoffen die der Körper dringend benötigt. Auch für die Aktivierung von Vitamin B12 oder die Reduktion von Eisen sind Säuren durchaus notwendig. Die organischen Säuren in fermentierten Kräutergetränken unterstützen die Aufspaltung und Verdauung der Nahrung, weshalb sich die Einnahme von fermentierten Kräutergetränken ca. eine halbe Stunde vor der Mahlzeit empfiehlt.

Wissenswertes zu fermentierten Lebensmitteln

Achte beim Kauf von fermentierten Lebensmitteln darauf, dass diese nicht pasteurisiert (über 70°C erhitzt) sind. Solche Produkte findest Du  vorzugsweise in Naturkost-, Bio-Läden und in Reformhäusern. Besonders zu empfehlen sind fermentierte Kräutergetränke in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.

Ach ja, Milchsäurebakterien haben nichts mit Milch zu tun, so dass sie ohne Probleme auch von Personen verzehrt werden können, die Milchprodukte nicht vertragen. Sind also auch von Personen mit Laktoseintoleranz sehr gut verträglich.

Diese Informationen zur Darmgesundheit wurden uns freundlicherweise von Esther Wimmer Master of Health Business Administration (MHBA) und Dipl. Oecotrophologin zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

Quellangaben Internet:
www.panaceo.de/zeolith
www.panaceo.de/basic-detox-pure

Quellangaben Buch:
Kraftquelle Vita Biosa

 

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Virus, Virusinfektion bis hin zur Pandemie: Coronavirus

Virus, Virusinfektion bis hin zur Pandemie: Coronavirus

Einfach erklärt: Was ist ein Virus, wie kommt es zur Virusinfektion und was hat es mit dem Coronavirus auf sich? Warum kommt es zur Pandemie?

Definition: Was ist ein Virus?

So ein Virus ist wirklich ein Winzling und kommt nur auf eine Größe 20 bis 300 Nanometer. Sie sind so klein, dass wir sie noch nicht einmal in einem Lichtmikroskop sehen können. Die gute Nachricht von den ca. 320.000 verschiedenen Viren sind nur wenige für die menschliche Gesundheit relevant. Die meisten der relevanten Viren führen zu leichten Symptomen wie z.B. die eines Schnupfen und unser Immunsystem kann die Eindringlinge gut abwehren.

Viren sind sehr simpel aufgebaut, sie bestehen aus einer Hülle (Eiweißhülle) und ihrem Erbgut. Auch fehlt ihnen zur Energieversorgung ein eigener Stoffwechsel. Deshalb ist es auch sehr umstritten, ob Viren laut Definition überhaupt als Lebewesen eingestuft werden können. Aber genau diese fehlende Energieversorgung treibt die Winzlinge an, sich die Lebensenergie aus unseren Zellen zu holen.

Wie entsteht eine Virusinfektion?

Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten

Die Viren dringen in der Regel über Tröpfchen- und/oder Schmierinfektion in unseren Körper ein, also z.B. durch Niesen oder Kontakt mit Körpersekreten. Sie können allerdings auch durch Nahrung oder verletzte Hautstellen Infektionen auslösen. Den Angriff der Winzlinge auf unsere Zellen kann man sich vorstellen wie die Landung auf dem Mond. Das Virus landet auf der Zellmembran und dockt dort nach einem Schlüssel-Schloss-Prinzip an. Danach bohrt das Virus ein Loch in die Zellwand um sein Erbgut in die Zelle einzuschleusen. Hat das Viruserbgut die Zelle eingenommen wird diese so manipuliert, dass sie neue Viren produziert, anstelle von körpereigenen Eiweißmolekülen. Die befallene Zelle wird beim Verlassen der produzierten Viren zerstört. Die Winzlinge können ihr zerstörerisches Werk fortsetzten. Sie befallen weitere Zellen.

Wie bekämpft das Immunsystem die Viren?

Unser Immunsystem hat mehrere Mechanismen zur Abwehr entwickelt. Das Andocken der Viren an den Zellen zu verhindern ist der erste Schritt. Dazu setzt unser Körper Antikörper und spezielle Eiweiße frei. Die so blockierten Viren werden von Immunzellen vernichtet.

Bereits infizierte Zellen benachrichtigen ihre Nachbarn, indem sie u.a. den Botenstoff Interferon ausschütten und rufen spezielle Immunzellen sog. Fresszellen zur Hilfe, die die befallenen Zellen bekämpfen bzw. zerstören.

Für beide Immunreaktionen sind Vitamin C und das Spurenelement Zink verantwortlich. Selbstverständlich zählen noch weitere Nährstoffe zu dem immunmodellierenden Substanzen, deshalb sollten Sie auf eine gute Nährstoffgrundversorgung achten und ihr Mikrobiom im Darm pflegen, so dass der Körper in der Lage ist eindringende Viren zu bekämpfen.

Die gute Nachricht ist, dass wir bei den meisten durchgemachten Virusinfektionen eine Immunität entwickeln, d. h. unser Immunsystem kennt den Erreger und wir erkranken nicht mehr daran. Ausnahmen bestätigen die Regel. So verändert (mutiert) der Grippevirus, die klassische Influenza, von Jahr zu Jahr leicht, was eine Anpassung der Impfseren nach sich zieht. Manchen Viren gefällt es in unserem Körper so gut, dass sie als chronisch gelten, wie z.B. die Herpesviren. Und eine sehr problematische Stellung nimmt das HIV ein, da es direkt die Immunzellen befällt und so das Immunsystem ausschaltet.

Was macht den Corona Virus jetzt zum Pandemie Auslöser?

Eine Pandemie ist laut Definition eine weltweite Epidemie. Die griechischen Begriffe „pan“ und „demos“ bedeuten „alles“ und „Volk“, sprich das ganze Volk betreffend. Von Pandemien sind extrem viele Menschen betroffen. Mit den weltweiten Infektionszahlen, sprechen wir also von einer Pandemie.

Der lateinische Name Corona steht für Krone oder Kranz und ist auf das kranzförmige Aussehen der Viren zurückzuführen. Sowohl Tiere als auch Menschen können sich damit infizieren. Corona Viren gibt es schon sehr lange und sie lösen normalerweise eine normale Erkältungskrankheit aus, in schlimmen Fällen kommt es zu einem Befall der Atemwege.

Das Robert Koch Institut schreibt dazu: „Die Krankheitsverläufe sind unspezifisch, vielfältig und variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.“

Die neue Corona Viruserkrankung SARS-CoV-2 ist für unseren Körper komplett neu, d.h. unser Körper hat noch keine Immunantwort auf den Eindringling. Dadurch kommt es zu einer Überreaktion des Immunsystems, die sich in einer Entzündung äußert.

Hinzu kommt, dass die Wissenschaftler, Mediziner und Virologen noch nicht viel über den Virus SARS-CoV-2 wissen. Es zeichnet sich derzeit ab, dass der Krankheitsverlauf in 4 von 5 Fällen als milde eingestuft werden kann, also kein Fieber auftritt und die Symptome mehr einer Erkältung gleichen. Die Infektion scheint im Hals-Rachenbereich zu beginnen und befällt dann die Lunge. Die Lungenerkrankung, die dabei entsteht, wird als COVID19 bezeichnet. Aktuell gehen Virologen davon aus, dass in den nächsten 2 Jahren 60 bis 70% der Bevölkerung die SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht haben und danach eine Immunität besteht.

Tipps die helfen Stress & Angst zu reduzieren

  • Achten Sie auf Ihre Ernährung. Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst & Gemüse stärkt unsere Abwehrkräfte. Dafür ist eine gute Nährstoffgrundversorgung unabdingbar. Nehmen Sie sich jetzt die Zeit sich genauer mit Lebensmitteln auseinander zu setzen. Es gibt eine Vielzahl, die einen positiven Einfluss auf unsere Gefühlslage haben.Stress und Angst reduzieren
  • Ein starkes Immunsystem braucht guten Schlaf. Schlafen Sie 7 bis 8 Stunden pro Nacht und bedenken Sie, dass die Stunden vor Mitternacht besonders wichtig sind für die körperliche Regeneration.
  • Schenken Sie nicht jedem Artikel, den Sie lesen sofort glauben. Informieren sie sich über seriöse Informationsquellen (siehe auch unsere Quellenangaben).
  • Achten Sie darauf, dass sie im Social-Media Bereich Gruppen beitreten, die respektvoll und mit einer positiven Ausrichtung mit dem Thema Corona und den daraus resultierenden Ängsten umgehen.
  • Nehmen Sie Ihre Ängste war, reden Sie mit anderen über ihre Ängste, aber bleiben Sie dabei konstruktiv und gelassen. Meditationen und Autogenes Training helfen Ihnen zu entspannen und bei sich selbst zu bleiben.
  • Meditation ist eine oftmals unterschätzte Methode um in die Ruhe und und in die Kraft zu kommen. Stress wird nachweislich gesenkt. Es gibt unterschiedliche Methoden und Angebote. Am einfachsten ist der Einstieg übergeführte Meditationen, die Sie online oder in speziellen Apps finden können.
  • Es gibt bestimmt auch bei Ihnen zu Hause jede Menge Sachen, die sie immer schon erledigen wollten. Sehen sie es positiv, jetzt ist Zeit für diese Dinge. Sehen Sie die Situation als Chance sich neuen Dingen/Themenbereichen zu wenden. Viele Fortbildungsmöglichkeiten werden jetzt Online angeboten.
  • Bewegung baut Stress ab und fördert die Glückshormone. Wenn Sie einen Garten oder Balkon haben, verlegen Sie ihre Trainingseinheit nach draußen, ansonsten ist auch ein geöffnetes Fenster eine gute Alternative, um Frischluft zu tanken.

Dieser Artikel wurde von Esther Wimmer  Master of Health Business Administration (MHBA) und Dipl. Oecotrophologin verfasst.

Quellen:
www.onmeda.de/krankheitserreger/virusinfektion.html
www.infektionsschutz.de/infektionskrankheiten/erregerarten/viren/
www.planet-wissen.de/natur/mikroorganismen/viren/index.html
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html

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Stärken Sie Ihr Immunsystem – Sagen Sie Viren áde!

Stärken Sie Ihr Immunsystem – Sagen Sie Viren áde!

Zurzeit ist unser Immunsystem stark gefordert, so halten uns Grippeviren und das Coronavirus auf ganz unterschiedlichen Ebenen auf trapp. Da haben wir uns die Frage gestellt, wie Sie ihre Abwehrkräfte am besten stärken.

Die offiziellen Stellen empfehlen regelmäßiges Hände waschen, eine Nies- & Hustenhygiene sowie eine Kontaktvermeidung zu erkrankten Personen als Vorbeugemaßnahmen. Weitere Tipps zur Infektionsvorbeugung und Hygiene finden Sie auch unter https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/

Wir sind der Meinung, dass wir den Virus nicht einsperren können. Nur ein starkes Immunsystem schützt bzw. hilft mit den Viren moderat umzugehen.

Unser Firmeninhaber Christof Plottek hat sich so seine eigenen Gedanken zu dem Thema Corona-Virus gemacht. Lesen sie selbst: „Ich habe darüber nachgedacht, wie ich meine Mitarbeiter optimal schützen und unterstützen kann, da ich davon überzeugt bin, dass im Haus bleiben und abwarten keine Lösung ist. Daher habe ich mit unseren Gesundheits- und BGM-Experten das folgende Immun-Paket zusammengestellt, was ich jedem meiner Mitarbeiter im Rahmen unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements kostenlos zur Verfügung stelle. Und nun auch Ihnen empfehle.“

Unser Immun-Paket besteht aus folgenden drei Produkten.

Desinfektionsmittel gegen Viren und BakterienDesinfektionsmittel

PuriSkin ist natürliches Desinfektionsmittel welches nicht auf Alkohol basiert, es beseitigt 99,99 % der Bakterien, Pilze und spezielle Viren.

Wirkstoff: Hypochlorsäure und Natriumhypochlorit
Desinfektion Register Nr.: BauA. Registrierung: N-85548.

PuriSkin natürliches Desinfektionsmittel
– Der alternative Viren-Stopp

  •  zur Flächendesinfektion
  • Händedesinfektionsmittel
  • als prakitsches Desinfektionsspray, auch für unterwegs
  • beseitigt 99,99% der Bakterien, Pilze und speziellen Viren
  • ohne Alkohol

Dank der Oxidation durch H+ Ionen ist PuriSkin Desinfketionsmittel in der Lage Keime durch Zellwandperforation zu schädigen, wodurch bis zu 99,9% eliminiert werden. PuriSkin ist für verschiedene Bereiche zugelassen – Desinfektionsmittel für den Privatbereich, menschliche Hygiene, Wasserdesinfektion.

 

PuriColon Mineralienkolloid für die innere Einnahme

Das Mineralienkolloid PuriSkin hilft unserem Körper Viren und Bakterien abzuwehren.

  • IMMUNAKTIV und stärkt die ABWEHRKRÄFTE
  • Zink als zusätzlicher Helfer und zur Unterstützung des Immunsystems
  • Empfehlung: 1x tägl. Ein Schnapsglas – – im akut Fall 3x tägl.
  • Glutenfrei, Lactosefrei
  • GVO-frei und ohne künstliche Aromen
  • vegetarisch und vegan

PuriColon Mineralienkolloid , enthält u.a. Zink, Magnesium und Calcium, ein Helfer zur Unterstützung des Immunsystem.

Das Mineralienkolloid verändert das Milieu kurzzeitig in einen sauren Bereich. In Kombination beispielsweise mit RedoxCell unterstützt es die Erreichung des Säure-Basen-Gleichgewichts. Aktiviert durch die ION4AKTIV Technologie.
Zink trägt zur Blutbildung bei, zur Stärkung des Immunsystems und unterstützt die Verdauung. Kalzium trägt zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei.

Anwendungsempfehlung: 1x täglich 25ml (1 Messbecher) abends vor dem Schlafengehen in 125 ml Wasser verdünnt einnehmen. Vor Gebrauch schütteln.
Hinweis: Die angegebene Tagesdosis sollte nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden.

 

Camu Camu C++ bio Kapseln
– reich an natürlichem Vitamin C

Vitamin C, insbesondere aus natürlichen Quellen ist ein wichtiger Baustein für die normalen Funktion des Immunsystems (körperliche Abwehr) und trägt auch zu Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

  • Sehr hoher Vitamin C Gehalt
  • Vitamin C ist ein wichtiger Baustein für die Funktion des Immunsystems (zur Stärkung der körperlichen Abwehrkräfte)
  • Empfehlung: 3x tägl. eine Kapsel
  • Antioxidative Eigenschaften

Die Camu Camu Frucht wächst im Amazonasgebiet Perus und zeichnet sich durch ihren außergewöhnlich hohen Vitamin C – Gehalt (bis zu 2.700mg/100g) und ihr vielfältiges Nährwertprofil aus. Die schonende Verarbeitung nach Biostandard erhält die Nährstoffe und garantiert einen Vitamin C Gehalt von über 15 % sowie beste antioxidative Eigenschaften (ORAC-Wert von 41.000 μmoleTE/g).

 

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Gesunderhaltung Ihrer Mitarbeiter in der Virensaison

Gesunderhaltung Ihrer Mitarbeiter in der Virensaison

Gesunde Mitarbeiter kosten Geld – kranke Mitarbeiter kosten sehr viel Geld. Es lohnt sich in die Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiter zu investieren. 

Gesundheit am Arbeitsplatz, sprich gesunde und motivierte Mitarbeiter lohnen sich. Ein Investment in die Gesundheit der Arbeitnehmer zu stecken, lohnt sich daher allemal. Die gesetzlichen Vorgaben zum § 5 ArbSchG werden dadurch auf erfüllt.

Sehen Sie derzeit Ihre Mitarbeiter sowie Ihren Unternehmenserfolg durch das Coronavirus gefährdet? Dann stimmen Sie unserem Firmeninhaber Christof Plottek vielleicht zu, wenn er sagt: „Ich habe darüber nachgedacht, wie ich meine Mitarbeiter optimal schützen und unterstützen kann, da ich davon überzeugt bin, dass einsperren und abwarten keine Lösung ist. Daher habe ich mit unseren Gesundheits- und BGM-Experten ein Immun-Paket zusammengestellt, was ich jedem meiner Mitarbeiter im Rahmen unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements kostenlos zur Verfügung stelle. Und Ihnen auch empfehlen möchte.

Gesundheit am Arbeitsplatz lohnt sich

Dies möchten wir auch für Ihre Mitarbeiter empfehlen. Wenn Sie in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter investieren, werden Sie doppelt belohnt. Gesunde, motivierte Arbeitnehmer und das Ganze steuerfrei*.

*Vom Gesetzgeber wird eine 44-Euro-Freigrenze gewährt, gemäß §8 Abs. 2 S.11 EStG. Sachbezüge, die diesen Wert nicht überschreiten, sind steuerfrei. Werden mehrere Sachzuwendungen geleistet, dürfen sie insgesamt 44 Euro nicht überschreiten. Für weitere Details wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater.

 

Panik ist kein guter Ratgeber – Aufklärung schon!

Weisen Sie ihre Mitarbeiter darauf hin, dass es besonders wichtig ist, das erkrankte Personen mit Verdacht auf eine Corona-Infektion wirklich zu Hause bleiben und auch nicht in die Praxis ihres Hausarztes gehen. Bei einem Corona- Verdacht den Hausarzt erst mal nur telefonisch informieren. Alternativ kann auch der Kassenärztliche angerufen werden oder das zuständige Gesundheitsamt.

 

Hygiene ist das A & O

Wir empfehlen Ihnen klare Hygienevorschriften für Ihre Firma zu erlassen. Dazu gehört das gründliche, regelmäßige Händewaschen von mind. 20 Sek. mit Seife und reichlich Wasser. Eine gute Nies- & Hustenhygiene, bei der die einmalige Verwendung von Papiertaschentüchern und deren Entsorgung in geschlossenen Mülleimern. Selbstverständlich sein sollte das Niesen/Husten in die Ellenbeuge als Alternative, wenn auf die Schnelle kein Papiertaschentuch zur Hand ist. Unser Tipp: Stellen Sie doch einfach ein paar Taschentücherboxen auf.

Weitere Informationen zur Infektionsvorbeugung und Hygiene finden Sie auch unter der offiziellen Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/ .

 

Umgang mit Kunden in der Grippesaison

Beraten Sie Ihre Mitarbeiter über einen hygienischen Umgang mit Kunden. Hände schütteln oder sogar Umarmungen sind aktuell nicht ratsam. Stellen Sie beispielsweise ein Schild auf, um Ihre Kunden zu informieren. Folgender Slogan könnte für Aufklärung sorgen: „Wir sind umsichtig und nicht unhöflich. Deshalb begrüßen wir Sie zu Ihrem eigenen Schutz mit einem freundlichen Lächeln anstelle eines Händeschüttelns“.

 

 

Abwehrkräfte Ihrer Mitarbeiter stärken

Initiieren Sie in der Mittagspause mal einen Spaziergang an der frischen Luft. Ja und schicken Sie einmal einen gestressten Mitarbeiter früher nach Hause, damit er sich etwas erholt. Denn auch ausreichend Schlaf, gerade bei einem angegriffenem Immunsystem, ist enorm wichtig.

 

Immunsystem stärken mit hochwertigen Nährstoffen

Unterstützen können Sie Ihre Mitarbeiter auch durch einen Obstkorb in der Kaffeeküche. Als Angebot sich gesünder zu ernähren. Insbesondere Vitamin C aus natürlichen Quellen kann unsere Immunabwehr nachhaltig stärken. Es sollte zu diesem Zweck allerdings regelmäßig in ausreichenden Mengen zugeführt werden. Besonders gut eignet sich hier zum Beispiel natürliche Bio-Produkte aus der Camu Camu Pflanze. Auch ist auf eine ausreichende Zinkzufuhr zu achten.

 

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Wie schützen Sie sich am besten vor dem Coronavirus?

Wie schützen Sie sich am besten vor dem Coronavirus?

Viele Menschen haben mittlerweile nicht nur Angst sich die Grippen einzufangen, sondern zuallererst vor dem neuen Coronavirus. Das Coronavirus ist eine Lungenerkrankung, welche erstmals in China diagnostiziert wurde, bekannt ist sie auch unter dem Namen Covid-19.

Virenschutz auch gegen Corona

Was das Coronavirus ist oder wo sich das Coronavirus momentan am schnellsten ausbreitet. Dies und mehr erfahren Sie teilweise mehrmals stündlich im Radio, in sämtlichen Nachrichten und sogar in Sondersendungen zum Thema Coronavirus. Daher sind Sie diesbezüglich wahrscheinlich bestens über den Virus und dessen Verbreitung informiert. In diesem Artikel möchten wir deshalb erläutern, was Sie tun können, um sich vor dem Coronavirus zu schützen.

Desinfizieren und Hände waschen gegen das Coronavirus?

Sauberkeit ist momentan das ´A´und ´O´ um sich vor der Krankheitswelle zu schützen. Offizielle Stellen empfehlen „waschen Sie sich häufig die Hände“, in jedem Fall immer, wenn Sie nach Hause kommen und auch zwischendurch mit Seife und Wasser. Achten Sie auf die Nies- und Hustenhygiene sowie die Kontaktvermeidung zu erkrankten Personen als Vorbeugemaßnahme. Zusätzlich können Sie beispielsweise den Einkaufswagen oder die Hände, wenn Sie unterwegs sind desinfizieren, am besten mit einem hautschonendem Desinfektionsmittel.

Weitere Tipps zur Infektionsvorbeugung und Hygiene finden Sie auch unter der offiziellen Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/ .

Mundschutz gegen Krankheitserreger?

Wie Sie vermutlich in den Medien verfolgt haben sind Atemschutz-Masken und Mundschutzmasken vielerorts bereits ausverkauft und die Nachfrage steigt stetig. Doch hilft ein Mundschutz gegen die Ansteckungsgefahr wirklich? Wahrscheinlich nicht! Der Schutz mit solchen Masken ist nicht nachgewiesen. Noch dazu müsste die Maske mehrmals täglich gewechselt werden.

Sinnvoll für einen kurzen Zeitraum sind solche Masken beispielsweise, wenn man einen ans Bett gefesselten Corona-Patienten beispielsweise pflegt. Auch da ist der Schutz nur kurz gegeben.

Ein starkes Immunsystem schützt vor dem Coronavirus

Jetzt stellt sich bei Ihnen sicherlich die Frage, wie stärke ich mein Immunsystem? Diese Frage ist durchaus berechtigt denn neben gesunder Ernährung können Sie einiges tun, um sich und ihre Familien zu schützen. Denn starke Abwehrkräfte können durchaus gefährliche Viren abwehren.

Vitamin C stärkt bekanntermaßen die Abwehrkräfte

Je mehr Sie die Immunabwehr stärken, desto besser können Sie sich vor dem Coronavirus und andere Grippeviren schützen. Es genügt jedoch nicht, ab und zu ein bisschen Vitamin C zu sich zu nehmen, sondern es sollte kontinuierlich über einen längeren Zeitraum verzehrt werden. Ziel ist es ihren Körper so weit zu stärken, dass er Viren gelassen links liegen lässt.

Ausreichend Schlaf fürs Immunsystem

Auch Schlafmangel schwächt unser Immunsystem und lässt die Abwehrkraft im wahrsten Sinne des Wortes kraftlos werden. Sorgen Sie deshalb für ausreichenden Schlaf. Denn ein ausgeschlafener, erholter Körper ist für unser Immunsystem und die Abwehr von Krankheitserregern wichtig. Warum genau ausreichend Schlaf bestimme Immunfunktionen beeinflusst, ist derzeit wissenschaftlich noch nicht ausreichend geklärt.

Bewegung an der frischen Luft

Sie erahnen es bereits, auch frische Luft, vor allem regelmäßige Bewegung im Freien und Sonne helfen unserem Immunsystem. Durch das Licht oder auch die Sonneneinstrahlung wird die Vitamin-D Bildung, das sogenannte Sonnenhormon gebildet. Dies wiederum ist unter anderem verantwortlich für die Fresszellen im Blut. Somit liegt es auf der Hand, dass Sonne bzw. Licht und Frischluft bei der Abwehr von Krankheitserregern helfen können.

Bleiben Sie gelassen – Stress vermeiden!

Chronisch gestresste Menschen unter uns oder Personen, welche sich in einer akut stressigen Situation befinden, sind besonders gefährdet. Stress wirkt sich nicht nur auf unser Immunsystem aus, sondern vor allem auf unsere seelische und psychische Gesundheit. Es liegt auf der Hand, seelisches Ungleichgewicht macht besonders anfällig für Infektionen. Denn wie schon der römische Dichter Juvenal vor fast 2000 Jahren sagte „Mens sana in corpore sano“ was so viel bedeutet wie „in einem gesunden Körper steckt auch ein gesunder Geist“. Oder anders ausgelegt „Ist die Seele im Gleichgewicht bleibt der Körper aus gesund“.

Schutz vor dem Coronavirus

Es gibt durchaus viele einfache Maßnahmen, um sich und die Familie nachhaltig zu schützen und gesund zu bleiben. Sogar bei einem leichten grippalen Infekt helfen die oben genannten Maßnahmen, um schneller gesund zu werden.

 

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