Bewusste, ausgewogene und nachhaltige Ernährung – darum geht es!

Bewusste, ausgewogene und nachhaltige Ernährung – darum geht es!

Endlich es schneit! Nach dem der vergangene Winter jegliches Weiß vermissen ließ, meldet er sich nun lautstark zurück. Nicht nur die Berge auch München versinken im Schnee. Und das sollte man natürlich nutzen. Nicht nur den weißen Flocken dabei zuschauen, wie sie auf die Erde segeln. Selbst ist der Mann, die Frau, das Kind – mit Skiern, Snowboard oder Schlitten auf die Pisten im Alpenvorland oder in den Mittelgebirgen. Bewegung tut Leib und Seele gut, belebt Körper und Geist. Allerdings sollte man auch da auf eine gute Ernährung achten. Gerade nach den schwerwiegenden Festtagen rund um Weihnachten und Sylvester. Hier ein paar Tipps:

1 Ausdauer und Kraft

Beim Skifahren oder Snowboarden geht es ja vor allem um Ausdauer und Kraft. Gerade im Bereich des Breitensports. Da will man nicht wie bei einem Weltcuprennen nur ein oder zwei Mal den Berg runterrasen, sondern so viele Abfahrten wie möglich machen. Grundvoraussetzung dafür: ein gutes und ausgewogenes Frühstück.
biosa-Tipp: Für das morgendliche Müsli sollte KoMo nicht fehlen. Die innovative Getreidemühle, die die volle Kraft des Korns bewahrt – und somit dem Körper Energie und Kraft gibt.

2 komplexe Kohlenhydrate

Aber wie sieht so ein gutes Frühstück aus? Vollkornbrot oder Müsli – die sorgen für komplexe Kohlenhydrate. Dazu ein Spiegelei, etwas kalter Braten oder für Vegetarier gebratene Pilze. Das sorgt für ausreichend Eiweiß und etwas Fett. So hat man dann eine gute Grundlage, um auf der Piste richtig Gas geben zu können. Aber natürlich nicht voll fressen. Eine bewusste, ausgewogene und nachhaltige Ernährung, darum geht es.
biosa-Tipp: Eiweiße bestehen übrigens aus Aminosäuren. Und MAP steht als Abkürzung für Master Amino Acid Pattern – ist eine einzigartige Zusammensetzung der acht essentiellen, Aminosäuren. Die sind ein lebenswichtiger Bestandteil unserer Nahrung und dienen der ständigen Erneuerung jener Masse aus lebenden Zellen, die Muskeln, Organe, Knochen, Antikörper und Enzyme in unserem Körper bilden.

3 Vorsicht! Hungerloch!

Ohne ein anständiges Frühstück bekommt man schnell ein Hungerloch. Das ist dann der Notruf an alle Abteilungen im Körper: Wir haben Hunger! Wir brauchen Futter! Und dann machen viele genau das Falsche und hauen sich in der nächsten Almhütte völlig kopflos einen riesigen Germknödel, Bier und Süßigkeiten rein, damit der Blutzuckerspiegel wieder nach oben geht. Doch damit geht auch das Gewicht nach oben.

4 Müsliriegel für Balance

Wenn jemand auf der Piste trotz gutem Frühstück vom Hungerloch gebremst wird, sollte man für diesen Fall einfach einen Müsliriegel bei sich haben. Der bringt den Körper erstmal wieder in Balance. So rast man auch nicht gleich zur nächsten Hütte und stopft sich mit Currywurst und Pommes den Bauch voll, sondern schaltet sein Gehirn ein, bevor man isst. Käsespätzle mit Salat und dazu ein Mineraliengetränk, das ist ein gutes Mittagessen für Wintersportler.

5 Essen muss Spaß machen

Essen sollte nicht einfach nur gesund sein, es muss auch Spaß machen. Egal, wie gezielt und speziell man auch immer auf wichtige Ernährungsaspekte eingehen will. Doch Spaß garantieren eben nicht nur Fett, Alkohol und Süßigkeiten, sondern eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Auf der Piste wie neben der Piste. Nach dem Motto: Erst denken und dann schlucken.

Extra-Tipp:

Vita Biosa ist ein flüssiges Kräuterferment und besitzt eine einzigartige Kraft. Über 100 Millionen Mikroorganismen pro Milliliter sorgen für Bewegung und Belebung. Die Auszüge aus 19 verschiedenen biologischen Kräutern werden mit sieben Milchsäurebakterienstämmen und probiotischen Bakterien fermentiert. Diese vermehren sich, wandeln den gesamten Zucker in Milch- und Essigsäure um, bringen die Darmflora in Schwung und sorgen für eine gute Balance im gesamten Körper. Perfekt für einen guten Start in den Tag – auf und neben der Piste. Geeignet für Babys, Kinder und Erwachsene, Vegetarier und Veganer.

Frohe Weihnachten mit gutem Bauchgefühl

Frohe Weihnachten mit gutem Bauchgefühl

Weihnachten ist das Fest der Ruhe und Besinnlichkeit. Ein Fest, das jedoch auch den Darm vor große Herausforderungen stellt. Hirschbraten und Rehkeule, Nudeln und Kartoffeln, fettige Saucen und süße Nachspeisen. Nicht zu vergessen die Nikoläuse aus Schokolade und die Plätzchen von der Oma. Das sind schwere Brocken, die nicht leicht zu verdauen sind und den Darm belasten, der nicht nur um die Jahreswende viel verarbeiten und leisten muss. Eine Darmreinigung kann sehr hilfreich sein, für frischen Schwung sorgen und den Start ins neue Jahr erleichtern.

Denn nicht nur das Körperäußere sollte gepflegt werden, sondern ebenso das Körperinnere, das durch einseitige und schwerwiegende Nahrung, aber auch Stress oder Medikamente wie Antibiotika aus der Balance gebracht werden kann. Eine Darmreinigung bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht. Denn: Gesundheit kommt von Innen, ist keine äußerliche Erscheinung. Und so ist eine Darmreinigung durchaus empfehlenswert. Sie kann ganz einfach und unkompliziert in den Alltag integriert werden. Man muss sich auch nicht unentwegt in unmittelbarer Nähe einer Toilette aufhalten, was viele Menschen mit einer Darmreinigung verbinden.

Was braucht man?

Eine Darmreinigung, die man bequem zu Hause durchführen kann, enthält ausschließlich natürliche Darmreinigungsmittel – und zwar in Form von Quell- und Bindemitteln sowie nützlichen Darmbakterien zum Aufbau der Darmflora. Auch spezielle Kräuter, Mikroalgen, Enzyme oder Frucht- und Wurzelextrakte sollten enthalten sein. Denn dadurch werden die Verdauung und die Vitalstoffversorgung des Körpers verbessert. Außerdem unterstützen sie die Verdauungsenzyme und verbessern das Darmmilieu. So kann sich eine ausgewogene und gesunde Darmflora entwickeln.

Wie oft?

Mindestens einmal, anfangs besser zweimal jährlich sollte eine Darmreinigung durchgeführt werden. Sie befreit den Körper von Schad- und Abfallstoffen, steigert so die eigene Vitalität und verleiht ein gutes Bauchgefühl.

100.000 Milliarden Bakterien

Die menschliche Darmflora wiegt zwischen 1,5 und 2 Kilogramm. Sie enthält über 100.000 Milliarden Bakterien, die für das Funktionieren unseres Organismus sehr wichtig sind. Und die darüber entscheiden, ob die Kommunikation zwischen Gehirn und Darm gut läuft. Dieses Zusammenspiel wirkt sich direkt auf unsere Stimmung aus, ob wir gut oder eher mies gelaunt sind. Denn fast 90 Prozent der Informationen gehen vom Bauch zum Gehirn. Die verbleibenden 10 Prozent laufen anders herum. Die Informationsflut vom Bauch zum Hirn nimmt ein gesunder Mensch kaum wahr. Wer jedoch einen Reizmagen, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung hat, spürt jede Regung des Enterischen Nervensystems. Laut Studien kann das die Ursache für Migräne, Depressionen, Schlafstörungen oder Angstzustände sein. Auch Allergien, Rheuma, chronische Entzündungen oder Übergewicht werden mit einer nicht intakten Darmflora immer mehr in Zusammenhang gebracht.

Bakterien im Einsatz

Ist der Darm mit schädlichen Bakterien besiedelt, leidet der gesamte Organismus unter den Stoffen, die von diesen Pathogenen gebildet werden. Sie rauben dem Körper Kraft, Energie und Vitalität. Reinigungskräfte sind gefragt – und zwar probiotische Bakterien. Diese bestehen unter anderem aus Milchsäure- und Bifidusbakterien, die in großer Zahl dazu beitragen können, dass die Darmflora belebt und gestärkt wird. Wenn sie in flüssiger und natürlicher Form in den Körper gelangen, vermehren sich die Bakterien sofort, arbeiten mit anderen nützlichen Mikroorganismen im Darm zusammen und können somit indirekt den Lebensraum für unerwünschte, schädliche Mikroorganismen besetzen. So kann der Darm samt Schleimhäuten regenerieren, die Bauchschmerzen vergehen und man erlangt ein positives Körpergefühl. Auch die natürlichen Abwehrkräfte werden gestärkt.

Einzigartige Reinigungskraft

Probiotische Bakterien können als Pulver, Tablette oder Flüssigkeit eingenommen werden. Auch in Milchprodukten wie Joghurt oder in Sauerkraut tummeln sich die äußerst wertvollen Bakterienkulturen. Allerdings: In flüssiger und damit aktiver Form können sie ihre Kräfte besonders gut entfalten – wie bei Kräuterfermentgetränken. Diese können neben den verschiedenen Bakterienstämmen auch Kräuter aus biologischem und nachhaltigem Anbau enthalten – mit zahlreichen Mineralien, Enzymen und Vitaminen. Außerdem sind diese flüssigen Fermente durch ihre natürliche Herstellung frei von Allergenen – das bedeutet: keine tierischen Fette, kein Zucker, keine Laktose und Gluten, keine Konservierungsstoffe, kein Histamin und kein Alkohol.

Ausgewogene Ernährung

Frisch, vitalstoffreich und basisch – so sollten ihre Lebensmittel sein. Zudem möglichst aus biologischem Anbau, um Schadstoffe durch konventionelle Düngung oder Parasitenbekämpfung in der Nahrung zu meiden. Auch ein hoher Rohkostanteil ist gut und wichtig. Fertigprodukte sollten nicht auf dem Speiseplan stehen. Genauso wie Zucker. Außerdem ist viel trinken angesagt – bis zu zwei Liter Wasser am Tag. Das reinigt den Körper, fördert die Verdauung und damit das Ausscheiden von Schadstoffen.

Körper und Geist bewegen

Allerdings sollte man sich nicht nur gesund ernähren, sondern sich auch entsprechend aktiv bewegen – am besten an der frischen Luft. Auch Sonnenlicht wirkt wie Balsam für Leib und Seele. Alles was dem Körper gut tut, sollte ihm in ausreichender Menge zugeführt werden. Alles andere sollte den Körper schnellstmöglich verlassen.

Arzt und Heilpraktiker

Bei andauernden Schmerzen sollte man neben der Ernährungsumstellung auch den fachlichen Rat eines Darm-Spezialisten – Heilpraktiker oder Fachärzte – einholen. Das biosa-Vertriebsbüro ist übrigens auch Partner der bundesweiten Aktion „Deutschland gegen Darmkrebs“ – ein sehr wichtiges und umfassendes Projekt.

Mikroben für ein gesundes Leben

Mikroben für ein gesundes Leben

Es ist kaum zu glauben. Oder besser gesagt: Es ist kaum zu spüren. Aber in unserem Körper befinden sich nicht nur Organe, fließt nicht nur Blut und bewegt sich nicht nur unser Skelett. Das Ganze kommt erst so richtig in Schwung durch unsere vielen, kleinen Helfer – und zwar die Mikroorganismen. Etwa 100 Billionen tummeln sich in jedem einzelnen Menschen. Sie sind wie die Bewohner eines Ameisenhaufens, die im Wald herumlaufen, aufräumen und für ein gewisses, allgemeines Wohlbefinden in der Natur sorgen. Die Ameisen in unserem Körper sind so klein, dass man sie nur unter einem Mikroskop erkennen kann. Sie befinden sich vor allem an den Wänden des Darms und in dessen Inhalt.

Sie sorgen dafür, dass es uns und unserem Darm gut geht, kümmern sich um ein reibungsloses Zusammenspiel von Körper und Geist. Die Mikroben arbeiten unermüdlich und zuverlässig, versuchen das ökologische Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten. Eine schlechte und einseitige Ernährung, Stress und Arzneimittel wie Antibiotika können jedoch für Unruhe sorgen, die fleißigen Arbeiter stören, die nicht nur als Verdauungshelfer und Vitaminproduzenten tätig sind.

So stehen in den westlichen Ländern zu viel Fett und wenig Ballaststoffe auf dem Speiseplan. Darunter leidet die Vielfalt im Darm. Das schafft Raum für schädliche Bakterien, die unter anderem Substanzen wie Trimethylamin-N-Oxid (TMAO) produzieren. Laut Studien steigt dadurch das Infarktrisiko. Durch den Überschuss an Nährstoffen in unserer Nahrung kommt es außerdem zu Stoffwechselstörungen, die Fettzellen schwellen an und das Immunsystem muss auf Hochtouren laufen. Das kann Entzündungsreaktionen im und am ganzen Körper zur Folge haben – wie Pickel, Ausschläge oder Gelenkschmerzen. Auch das Risiko, an Diabetes zu erkranken steigt.

Für viele Ärzte und Wissenschaftler besteht kein Zweifel mehr daran, dass die Ernährung des Menschen eine elementare Rolle für sein Mikrobiom spielt – die Gesamtheit aller den Menschen besiedelnde Mikroorganismen. Dazu gehören die Bakterien in der Darmflora, die Mikroorganismen auf der Haut sowie in der Mundhöhle, den Schleimhäuten und Genitalorganen. Besonders die fleißigen Helfer der Darmflora sind dabei sehr aktiv und flexibel. Sie brauchen gerade mal einen Tag, um sich auf neue Ernährungsweisen einzustellen. So vermehren sich bei Vegetariern Bakterien, die Kohlenhydrate und Pflanzenfasern bevorzugen. Bei Fleischfressern arbeiten Mikroben, die mit tierischen Fetten und Proteinen umgehen können. Entsprechend leiten sie unterschiedliche Stoffe an den Menschen weiter, die sich positiv wie negativ auf sein Wohlbefinden auswirken können.

Der Verlauf der menschlichen Evolution mit Bezug auf seinen Speiseplan zeigt: Gemüse und Vollkornprodukte scheinen, den Körper und seine bakterielle Vielfalt und Balance zu fördern. Alles andere auch, allerdings nur wohl dosiert. Zucker und Weißmehl sollte man meiden, wie alle anderen Formen von hoch verarbeiteten Nahrungsmitteln. Menschen, die fermentierte Lebensmittel wie Kefir, Joghurt oder Sauerkraut essen und trinken, sind laut Studien im Durchschnitt gesünder, verfügen offensichtlich über eine stärkere Immunabwehr. Ob dafür die Mikroorganismen verantwortlich sind, ist noch nicht klar. Aber Ärzte und Wissenschaftler arbeiten daran.

Sicher ist jedoch, dass die Mikroorgansimen in unserem Körper für einigen Wirbel sorgen und aufräumen. In jedem Gramm Stuhl, befinden sich übrigens mehr Bakterien als Menschen auf der Erde. Doch das bremst unsere kleinen, fleißigen Helfer nicht im Geringsten. Sie vermehren sich unvermindert weiter und kümmern sich unermüdlich um das ökologische Gleichgewicht im menschlichen Körper…

Richard Friebe hat mit Hanno Charisius das Buch „Bund fürs Leben – Warum Bakterien unsere Freunde sind“ geschrieben, das im Hanser Verlag erschienen ist (319 Seiten, 19,90 Euro).

Herbst: So bleibt der Körper in Bestform

Der Sommer ist nicht nur die wärmste Jahreszeit, sondern für viele auch die sportliche Hochsaison. Joggen, Radeln, Schwimmen, Fußball und Tennis stehen dann auf dem Programm. Das sollte sich im Großen und Ganzen jedoch nicht ändern, auch wenn der Herbst teilweise schon mit Minusgraden abschreckt. Bewegung ist neben einer ausgewogenen Ernährung der elementare Baustein für einen gesunden und starken Körper. Hier ein paar Tipps, wie man durch die kalte Jahreszeit kommt:

1 Bewegung ist für den menschlichen Körper immer gut. Auch bei herbstlichen Minusgraden. Bevor man jedoch losrennt oder losradelt, muss eines klar sein: Zu allererst sollte man natürlich körperlich fit sein, keine Erkältung oder etwas in der Art mit sich herumschleppen.

2 Freizeitsportler mit Gelenkbeschwerden in Form von Arthrose oder anderen Abnutzungserscheinungen bekommen kältere Temperaturen im Herbst und winterliche Minusgrade ziemlich schnell zu spüren. Da sollte man lieber eine Pause einlegen. Oder seine Gelenke wärmen. Mit speziellen Bandagen kann man verhindern, dass die Knie, der Rumpfbereich oder die Ellenbogen auskühlen. Mit warmen Gelenken läuft es sich einfach besser. Das ist wie bei einem Auto, das läuft auch besser, wenn der Motor bereits auf Touren ist.

3 Aufwärmen ist natürlich im Herbst und Winter sehr, sehr wichtig, um Verletzungen wie Zerrungen vorzubeugen. Wobei Joggen, Radfahren oder Langlaufen sogenannte Aufwärmsportarten sind, die den Körper behutsam in Schwung bringen. Da reicht es, seine Bänder und Muskulatur etwas zu dehnen. Wer allerdings gerne draußen Fußball spielt, sollte da schon etwas mehr tun. Für die Wintersportler, die Skifahren und Snowboarden, gilt natürlich das Gleiche.

4 Ausreichend Flüssigkeit ist auch im Herbst sehr wichtig. Bei Minusgraden sollte man sich ein warmes Getränk mitnehmen – einen Tee oder eine Apfelschorle. Bei kalten Getränken wird der Körper zusätzlich beansprucht.

5 Wer sein sportliches Programm im Herbst durchzieht, sollte neben genügend Flüssigkeit auch immer etwas zu Essen bei sich haben. Ein Müsliriegel oder eine Banane geben einem schnell wieder Kraft und Energie. Damit ist man bestens versorgt und kommt in keinen Hungerast.

6 Pfützen, Matsch und rutschiger Untergrund – im Herbst sollte man gerade beim Joggen seine Sommertreter in der Ecke stehen lassen. Robustes Schuhwerk vermeidet Verletzungen und sorgt für Stabilität.

7 Und man sollte im Herbst auch nicht allzu lange damit warten, warme Sportunterwäsche zu tragen. Der Körper darf nicht auskühlen. Atmungsaktive Unterwäsche ist sehr gut, da man nicht so schnell durchschwitzt und nass wird. Kopf, Hals und Hände freuen sich natürlich ebenso über etwas Wärme.

Unser Partner ICEIS unterstützt Musicalteam Falkenstein

Das Musicalteam Falkenstein besteht aus über 70 Laiendarstellern, hauptsächlich Kinder und Jugendliche und vielen freiwilligen Helfern der Kirchgemeinden Falkenstein/Vogtland und Umgebung. Unter der Leitung von Marion und Gilbrecht Schäl aus Falkenstein wird an verschiedenen Spielorten in Deutschland das Musical „Wüstenfeuer“ aufgeführt.

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Diese hervorragende Kinder- und Jugendarbeit unterstützt unser Partner und Gletscherwasser-Lieferant ICEIS seit März 2014. ICEIS Germany GmbH stellt einen Transporter für die Wochenendaufführungen zur Verfügung, um einen Teil der aufwändigen Licht-und Tontechnik zu den Aufführungen zu transportieren. Während der Aufführungen hat das Publikum die Möglichkeit, ICEIS Wasser zu kaufen. Davon wurde auch am vergangenen Wochenende in Bad Elster wieder reger Gebrauch gemacht, da die Handlung des Musicals, in der der Auszug des Volkes Israels aus Ägypten sehr anschaulich dargestellt wird, durstig macht…

Ein Teil des Erlöses aus dem Wasserverkauf während der Aufführungen kommt dem Musicalteam zugute. Großes Dankeschön an alle Mitwirkenden und das Publikum in Falkenstein, Rodewisch, Kirchberg, Sittensen, Leipzig und Bad Elster.

Mehr unter www.wüstenfeuer.de

Der Bauch ist ein Superhirn

Der Bauch. Das Abdomen (lateinisch) ist in der anatomischen Fachsprache der Bereich des Rumpfes zwischen Brustkorb und Becken. Der Bauch wird allerdings auch gerne auf den Magen-Darm-Trakt reduziert – vor allem dann, wenn es darum geht, ihn vollzustopfen. Mit kulinarischen Genüssen wie Brot, Nudeln, Kartoffeln, Fleisch, Gemüse, Fisch, Käse, Schokolade oder Kuchen. Dazu noch etwas Flüssiges wie Wasser, Milch, Wein, Bier oder Limonade. Im Laufe eines 75-jährigen Lebens wandern so mehr als 30 Tonnen Nahrung und 50.000 Liter Flüssigkeit durch den Bauch.

Harte Arbeit für den Bauch – und zwar Tag für Tag, bis tief in die Nacht. Ein echter Malocher, könnte man meinen. Aber der Bauch muss nicht nur unentwegt arbeiten, er hat noch ganz andere, komplexere Aufgaben zu bewältigen. Im Gedärme geht es nicht nur um das große Fressen. Sondern um das große Ganze – und zwar das Bauchhirn.

Im Darm sitzen mehr als 100 Millionen Nervenzellen

Das Enterische Nervensystem (ENS) wird auch gerne als „abdominal brain“ oder „second brain“ (englisch „zweites Gehirn“) bezeichnet und ist ein komplexes Geflecht aus Nervenzellen, das fast den gesamten Magen-Darm-Trakt durchzieht. Neurogastrologen haben erforscht, dass die Nervenzellen von Gehirn und Darm die gleiche Bauart haben. Außerdem sind Wirk- und Botenstoffe ebenfalls identisch. Im Darm sitzen mehr als 100 Millionen Nervenzellen – etwa genauso viele wie im Gehirn. Beide befinden sich in einem ständigen Dialog. So hängt das eigene Wohlbefinden sehr eng mit einer gesunden Darmflora zusammen.

Die menschliche Darmflora wiegt zwischen 1,5 und 2 Kilogramm. Sie enthält über 100.000 Milliarden Bakterien, die für das Funktionieren unseres Organismus sehr wichtig sind. Und die darüber entscheiden, ob die Kommunikation zwischen Gehirn und Darm gut läuft. Dieses Zusammenspiel wirkt sich direkt auf unsere Stimmung aus, ob wir gut oder eher mies gelaunt sind. Denn fast 90 Prozent der Informationen gehen vom Bauch zum Gehirn. Die verbleibenden 10 Prozent laufen anders herum. Außerdem produziert die Darmwand Glücksgefühle. Das Glückshormon Serotonin wird größtenteils in den Zellen der Darmschleimhaut produziert. Der Bauch gibt also den Ton an – ist das heimliche Superhirn des Menschen.

Die Informationsflut vom Bauch zum Hirn nimmt ein gesunder Menschen kaum wahr. Auch wenn der Magen- und Darmbereich dabei in Aktion ist, blubbert und rumort. Menschen mit Reizmagen, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung sind da jedoch viel empfindlicher und spüren jede Regung des Enterischen Nervensystems. Zumal das zentrale Nervensystem ebenfalls viel empfindlicher auf die Informationen des Darms reagiert. Laut Studien kann das die Ursache für Migräne, Depressionen, Schlafstörungen oder Angstzustände sein.

Umso wichtiger ist es, dass die Darmflora nicht durch Gifte, Stress und Schadstoffe gereizt wird. Dass der Körper regelmäßig und schonend gereinigt wird. Das sorgt für ein Wohlbefinden, tut dem Magen gut – wie Vita Biosa beispielsweise. Und ein gesundes Bauchhirn sorgt nicht nur für einen gesunden Körper, sondern auch für einen frischen Geist.

7 Tipps für mehr Wohlempfinden

Der Frühling sorgt einmal mehr mit viel Sonne, blauem Himmel und den ersten sommerlichen Temperaturen für gute Laune und beste Stimmung. Wenn da nur nicht dieses blöde Unwohlsein im Magen wäre, das einen so träge und schlapp machen. Ein Grund dafür könnten zu viele Schadstoffe und Gifte in der Nahrung sein sowie ein allzu stressiger Alltag. Was tun? Den Körper entgiften und reinigen. Hier ein paar Tipps:

1 Ernährung

Ein gesunder Geist, steckt in einem gesunden Körper. Um den wieder ins Gleichgewicht zu bringen, sollte man bei der Ernährung darauf achten, dass man viel basische Lebensmittel isst – die reizen und greifen den Darm nicht an. Im Klartext: frische, sonnengereifte Früchte, Salate und viel Gemüse. Fertigprodukte aus dem Supermarkt haben auf dem Küchentisch keinen Platz.

2 Darmflora

Die Darmflora ist unser zweites Gehirn – je mehr Gifte und Schadstoffe in unserer Nahrung stecken und sich festsetzen, desto mehr muss sie arbeiten. Mit einem Fermentgetränke wie Vita Biosa kann man auf ganz natürliche Art und Weise dafür sorgen, dass sich die Darmflora pflegt und beruhigt – durch spezielle Milchsäurebakterien. Und das sorgt für Wohlbefinden.

3 Leber

Auch die Leber muss schwer arbeiten und schnaufen, wenn dem Körper über eine zu einseitige Ernährung zu viele Gifte und Schadstoffe zugeführt werden. Statt zu viel Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß sollte im Speiseplan auch mal Löwenzahn, Artischocken, Endiviensalat, Schokolade mit hohem Kakaoanteil, Maniok, Rucola, Auberginen, Ingwer oder Grapefruits auftauchen – die enthalten einen hohen Anteil an Bitterstoffen. Und die unterstützen und entlasten die Leber, sind gut für die Verdauung.

 4 Klares Wasser

So einfach, so frisch und so klar! Kohlensäurefreies Wasser ist für den Körper eine Wohltat. Schadstoffe und Gifte werden so heraus gespült. Zwei Liter am Tag fördern diesen natürlichen Reinigungsprozess. Wichtig: Nur hochwertige Quellwasser und Mineralwasser ohne Kohlensäure trinken.

 5 Flohsamenschalen

Flohsamenschalen helfen gegen Verstopfung. Sie quellen im Magen-Darm-Trakt auf und reinigen den Körper – abgelagerte Schleimschichten und Stoffwechsel-Endprodukte werden so ganz schnell und einfach hinaus befördert. Die feinen, kleinen Flocken mit Wasser trinken.

 6 Massagen

Nicht nur innerlich, auch äußerlich kann man einiges für sein körperliches Wohlbefinden tun. Und zwar durch eine Massage. Dadurch lösen sich Spannungen, wird das Lymphsystem des Körpers angeregt und der Kreislauf gestärkt. Und: Man vergisst den Alltagsstress.

7 Bewegung

Bei all den Tipps und Tricks ist eines allerdings elementar wichtig – und zwar BEWEGUNG. Wer also weiterhin nur im Büro oder vorm Fernseher sitzt, der wird seinen Körper nur schwer entgiften können. Radeln, Schwimmen, Laufen oder einfach nur Spazieren gehen – das bringt den Darm, die Verdauung, den Geist und schließlich den gesamten Körper in Schwung.

Milchsäure: Brauner Sirup für den Darm

Salzsäure, Schwefelsäure oder Salpetersäure – all diese Säuren haben eines gemeinsam: Man sollte nicht in Berührung mit ihnen kommen. Sonst könnte es äußerst ätzend werden! Eine Säure begleitet den Menschen allerdings tagtäglich und erzeugt keinerlei Berührungsängste – die Milchsäure. Hört sich recht harmlos an. Aber von dem Namen sollte man sich nicht täuschen lassen.

Fangen wir mit Lebensmitteln an: Milchsäurebakterien machen die Milch sauer. Hört sich komisch an, ist es aber nicht. Denn der Milchzucker wird so in Milchsäure umgewandelt. Die lassen die Milch schließlich gerinnen. Daraus wird Käse, Joghurt oder Buttermilch hergestellt. Außerdem ist milchsaure Vergärung (Fermentation) durch Milchsäurebakterien ein recht altes Konservierungsverfahren für Lebensmittel. Es beruht auf dem Abbau von Milchzucker (Lactose) in Milchsäure (Lactat).

Milchsäure ist auch für den Körper sehr gut: Sie verbessert die Aufnahme von Mineralstoffen aus dem Darm. Die bekanntesten probiotischen Milchsäurekulturen, die sich durch Fermentation bilden, sind Lactobacillen und Bifidobakterien. Sie vermehren sich sehr schnell, indem sie Kohlenhydrate aus Pflanzen oder einer Nährlösung abbauen und dabei rechtsdrehende Milchsäure bilden (L (+) Milchsäure).

Bei Vita Biosa werden die Auszüge aus 19 verschiedenen biologischen Kräutern mit sieben Milchsäurebakterienstämmen und Probiotika fermentiert. Diese vermehren sich und wandeln den gesamten Zucker in Milch- und Essigsäure um.

Übrigens: Die erste Entdeckung und Isolierung der Milchsäure geht auf Carl Wilhelm Scheele, ein Chemiker aus Schweden, zurück. Das war im Jahr 1780. Aus saurer Milch isolierte Scheele die Milchsäure – in Form eines braunen Sirups.

Übersäuert? Darmreinigung hilft.

Pommes, Pizza, Bratwürste, Schokolade, Kaffee und oben drauf noch ein paar Chips. Das hört sich alles schon recht lecker an. Doch was der Magen dazu sagt, insbesondere der Darm, bekommt man schnell zu spüren. Er übersäuert. Und das macht den Körper müde und schlapp.

In den meisten Fällen entsteht eine Übersäuerung des Körpers durch eine einseitige und nicht ausgewogene Ernährung. Wer also zu viel an tierischen Eiweißen, wie sie in Fleisch, Fisch und Milchprodukten vorkommen, isst oder Getreide in Form von Toast, Weißbrot und Baguette in sich hineinstopft, der sollte sich nicht wundern, wenn sein Darm rebelliert und enorm sauer wird.

Haut, Haare und Nägel verändern sich
Die säurebildenden Lebensmittel enthalten Schwefel und Phosphor, die zu Schwefelsäure und Phosphorsäure im Körper abgebaut werden. Diese Säuren werden allerdings neutralisiert, wenn der Körper ausreichend basische Mineralstoffe erhält – durch Obst, Gemüse und Salate.  Wenn die fehlen, kommt es zur Übersäuerung. Symptome dafür sind Müdigkeit und Erschöpfung, eine verringerte Leistungsfähigkeit, nachlassende Konzentration sowie Nervosität. Das drückt sich dann in Form von Muskel- und Gelenkschmerzen aus. Auch Haut, Haare und Nägel verändern sich.

Da macht es dann wenig Sinn, sich mit entsprechenden Medikamenten vollzustopfen, die nur kurzzeitig für Besserung sorgen. Langfristig ist das keine Lösung. Das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper muss wieder hergestellt werden – und das erlangt man durch eine Darmreinigung. Hört sich unangenehm an, ist allerdings gar nicht so schlimm.

Eine Darmreinigung kann auf verschiedene Art und Weise durchgeführt werden. Sie ist als Kur anzusehen, die über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen geht. Je nach Beschwerden und Patient können pflanzliche Mittel eingesetzt werden. Der Darm kann auch mit Einläufen gesäubert werden. Sämtliche Altlasten und Schlacke, die für die Übersäuerung verantwortlich sind, werden so aus dem Darm gespült.

Gute Ernährung hält den Körper in Schwung
Wenn die Darmreinigung erfolgt ist, geht es weiter – und zwar mit einer ausgewogenen Ernährung. Das heißt: viele Ballaststoffe und Milchsäurebakterien – wie sie in Vita Biosa enthalten sind. Wenig tierisches Eiweiß. Dafür umso mehr pflanzliche Fette und Gemüse – das hält den Darm und damit den Körper in Schwung. Kartoffeln, Salate, Soja und frisches Obst sollten immer auf dem Speiseplan stehen. Denn diese basischen Lebensmittel wirken sich positiv auf die Darmflora aus und beugen einer Übersäuerung vor.

Und damit das auch so bleibt, empfehlen viele Ärzte und  Ernährungsexperten, dass eine Darmreinigung jedes Jahr durchgeführt werden sollte – das stärkt das Immunsystem und steigert die Leistungskraft. Nur so hält man auch ein gutes Gleichgewicht zwischen Säure und Base im Körper. Und der Darm ist nicht mehr sauer, sondern munter und fidel.