Biosa Sportmarketing – Jetzt auch im Boxsport

Biosa Sportmarketing – Jetzt auch im Boxsport

Der Frühling begann mit einem hochkarätigen Kampfsportevent in München: Keta Sport Promotion veranstaltete die mittlerweile legendäre Keta’s Fight Gala und versprach damit wieder einmal spannende Kämpfe im Boxen, K1 und Thaiboxen – und das BIOSA Vertriebsbüro ist also Sponsor und Ernährungsberater mit unseren Produkten von PANACEO und MacaPro am Ring dabei!

Packende und intensive Duelle kennzeichneten die diesjährige Keta’s Fight Gala am 18. März in München: Vor allem war der Prestige-Fight von dem starken Boxer Ferit Keta, der im Schwergewicht gegen den erfahrenen Bosnier Drazan Janjanin in den Ring stieg hoch explosiv und spannend. Ferit Keta ging über die volle Distanz und sicherte sich klar den Sieg nach Punkten.


Intercontinental Box Champion Mike Keta (li.) und Kristian Prenga, Europameister Kickboxen

Höhepunkt des Abends war der IKBF European Title Fight: Kristian Prenga verteidigte seinen EU Titel des IKBF im Superschwergewicht. Gegner war Sascha Brinckmann mit 81 Kämpfen Erfahrung und mehrfacher Deutscher Champion. Kristian Prenga gewann in der 2. Runde durch Technisches KO.

Der ehemalige K1 Weltmeister und Promoter Jonny Ismail Keta sorgt mit dem sportlichen Programm in Zusammenarbeit mit den Sponsoren und Partnern wieder für einen packenden Abend – den man live vor Ort oder bei SAT! ranFighting miterleben konnte.

Bericht von SAT1 ranFighting.de
http://www.ran.de/boxen/news/boxen-ferit-keta-glaenzt-im-heimspiel-102159


Intercontinental Box Champion Mike Keta (li.) und Ferit Keta, Boxtalent und ehemaliger Deutscher Meister Kickboxen

Drei 12h-Mountainbike-Weltmeistertitel trotz Schlammschlacht

Drei 12h-Mountainbike-Weltmeistertitel trotz Schlammschlacht

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem großartigen Erfolg und freuen uns dieses starke Team mit Produkten und als Sponsor unterstützen zu können.

Im dritten Anlauf ist es ihr endlich gelungen: die amtierende 12h-MTB-Europameisterin Anja Knaub darf sich nun auch Weltmeisterin nennen. Im oberbayerischen Weilheim gelang ihr am vergangenen Samstag der größte Triumph ihrer Mountainbike-Karriere: in der Einzel-Konkurrenz setzte sie sich trotz widriger Wetterbedingungen gegen alle Mitbewerberinnen durch und nahm am Ende freudestrahlend die Goldmedaille in Empfang. In der Kategorie 2er-Mixed taten es ihr Sabine Loacker und Martin Föger gleich: im steten Wechsel fuhren sie über zwölf Stunden die meisten Runden ihrer Kategorie und bekamen dafür ebenfalls den Titel 12h-MTB-Weltmeister 2016 verliehen.


Damit kann sich der Lindauer Rennstall toMotion Racing by black tusk gleich über drei Weltmeistertitel freuen.

Mit der Einzelkonkurrenz hatte Anja Knaub die härteste Variante der 12-Stunden-Weltmeisterschaft gewählt. Denn hier haben die Teilnehmer die Aufgabe, alleine innerhalb von 12 Stunden so viele Runden à 7,5 km und 125 Höhenmeter wie möglich zu fahren. Angesichts des Dauerregens, der die Strecke aufweichte und stellenweise tiefe Schlammlöcher entstehen ließ, nicht nur eine körperliche, sondern auch eine mentale Herausforderung. „Dieser Titel musste hart erkämpft werden“, so Anja Knaub. Weil der Dauerregen noch nicht reichte, bekam ich auch noch ordentlich Konkurrenz und so war es bis zum Schluss spannend: hält das Bike, reicht die Ausdauer, bekomme ich es fahrtechnisch hin und bleibe ich sturzfrei“… Ein Abenteuer mit Happy End. Denn trotz zäher Gegenwehr ihr stärksten Konkurrentin, Andrea Berner, sicherte sich Anja Knaub nach 21 Runden, 157,5 km und mehr als 2600 Höhenmetern den Titel „12h-Mountainbike-Weltmeisterin 2016“. Nach Sturz- und Defektpech in den vorangegangenen Jahren passte dieses Mal alles zusammen: „In diesem Jahr hatte ich das beste Team an meiner Seite, ein zweites Fahrrad und viel Erfahrung aus sechs 12 h Rennen. Das hat den Unterschied gemacht. Deshalb gehört ein Teil des Erfolges meiner Trainerin und dem toMotion-Betreuerteam. Ohne die tolle Verpflegung, die Fahrradreinigung, Reparatur und die Anfeuerungsrufe – inklusive La Ola, Runde um Runde – wäre es sicher anders gelaufen und der große Wunsch unerfüllt geblieben. toMotion ist ein super Team mit einer besonderen Teamchefin!“.

„Müde und glücklich“ – so fasst Sabine Loacker ihre Freude über den WM-Titel in der Mixed-Kategorie zusammen. Für sie war die 12h-MTB-WM „der Tag, auf den ich die ganze Saison gewartet und vor dem ich riesigen Respekt hatte“. Gemeinsam mit Martin Föger bestritt sie das Rennen, in dem sie einander alle zwei Runden ablösten. „Wir wollten siegen, gesund und mit Freude am Fahren. Das Wetter machte es uns nicht einfach, aber wer will es schon einfach?“, so Loacker. Bei den Zweier-Teams verbrachten die Fahrer ihre Pause zumeist dick eingepackt auf der Rolle im Zelt, um nicht auszukühlen. „Die Stimmung im to- Motion-Zelt war der Hammer, mein Rad wurde gewaschen, ich musste mich nur um Essen, Trinken und Radfahren kümmern.“ So versorgt, schaffte das Team Loacker / Föger mit 28 Runden das beste Ergebnis in der Gesamtwertung der 2er-Teams und wurde verdient zum Mixed-Weltmeister 2016 gekürt.

Abgesehen von den drei Weltmeistern bestritten zwei weitere Herren-2er-Teams und ein Einzelfahrer die 12-Stunden-WM. David Gerstmayer und Sven Schmid waren mit einem Gesamtalter von nur 35 Jahren die Youngsters unter den 2er-Teams Men. Trotzdem zeigten die beiden Nachwuchstalente im Team toMotion Racing by black tusk mit 27 gefahrenen Runden eine starke Leistung und erreichten bei ihrer ersten Teilnahme an einer 12h-Weltmeisterschaft auf Anhieb Platz 4. Der ebenfalls erst 19-jährige Sven Rothfuß fuhr gemeinsam mit Uwe Koch auf Platz 7 der 2er-Herren-Konkurrenz. Einzelkämpfer Ralph Nöth beendete das Rennen nach einem Sturz vorzeitig und erreichte mit 8 gefahrenen Runden Platz 12 der Kategorie Herren Einzel.

Auch Teamchefin Andrea Potratz ist stolz auf die Leistung ihrer Schützlinge: „Bei diesen Bedingungen sind wirklich alle super gefahren. Da sieht man mal wieder, wie viel die Unterstützung eines Teams zum Erfolg beitragen kann! Besonders freue ich mich für Anja, die es nach drei Anläufen endlich geschafft hat. Glückwunsch auch an Sabine und Martin – sie haben von Anfang an geführt und sind ein sehr starkes Rennen gefahren. Respekt vor unseren jungen Wilden – die haben sich auch super geschlagen. Insgesamt eine Top-Leistung von Fahrern und Team!“

biosa-weltmeister-team

Brunnenbau: Frisches Wasser für Menschen in Afrika

Brunnenbau: Frisches Wasser für Menschen in Afrika

September 2015 besuchte uns Reginold Odhiambo, Leiter des Jugendzentrums Hope for Hope, aus Likoni, dem Armenviertel Mombasas in unserem Büro in Erlenbach. Er berichtete von dem Mangel an frischem, sauberem Wasser für die Menschen in Afrika. Zusammen starteten wir dann eine Wasser-Charity-Kampagne mit der Hilfsorganisation Open Heaven e.V.: Ein Euro je verkaufter 5-Liter ICEIS Wasserbox soll direkt an ein Brunnenbauprojekt nach Kenia gehen. Denn der Bau eines Brunnens sichert vielen Menschen in der ostafrikanischen Hafenstadt eine bessere Zukunft.

Ende letzten Jahres haben wir dann mit dem Bau des Brunnens begonnen. Es wurde ein 40 Fuß tiefes Loch gebohrt und wir sind auf Wasser gestoßen. Leider mussten wir nach relativ kurzer Zeit feststellen, dass das Loch nicht tief genug war. Der Wasserspiegel sank nach einer längeren Abpumpzeit immer wieder zu stark ab. So mussten wir noch einmal mit einem Bohrgerät anrücken um entsprechend tiefer zu bohren, wodurch sich die Bauphase länger als erwartet hinzog. Anschließend haben wir noch einen Wassertrank installiert um auch bei Stromausfall immer genügend Wasser für die Menschen bereitstellen zu können.

Heute können wir stolz sagen, dass unser erster Biosa-Brunnen bestens funktioniert. Die Menschen vor Ort haben nun eine Quelle für sauberes und frisches Trinkwasser. Und auch im Jugendzentrum gibt es jetzt endlich Fließendwasser: in der Küche, im Badezimmer und in der Waschküche.

Reginold Odhiambo bedankte sich die Tage bei uns: „Das hat das Leben der Kinder und Jugendlichen bei Hope For Hope sowie das der Menschen in den benachbarten Hütten sehr positiv verändert. Herzlichen Dank für dieses wunderbare Geschenk.“

Wir möchten das Dankeschön gerne auch an alle unsere Kunden weitergeben, die das mit ermöglich haben. Gemeinsam haben wir den Menschen in diesem Teil Afrikas so ein besseres Leben schenken können.

Wir freuen uns schon auf das nächste Wasser-Projekt.

ICEIS Gletscherwasser trinken und dabei Gutes tun: www.biosa-der-shop.de/ICEIS-Gletscherwasser

Hilfsorganisation Open Heaven e.V. www.open-heaven.eu

BIOFACH 2016

BIOFACH 2016

Vom 10. bis zum 13. Februar 2016 traf sich auf der BIOFACH 2016 die weltweite Bio-Branche auf der Messe Nürnberg. Natürlich waren wir vom BIOSA Vertriebsbüro auch dieses Jahr wieder mit einem Messestand vertreten und präsentierten unsere altbewährten sowie auch unsere neuen Partner und deren Produktpalette. Die weltweit steigende Nachfrage im Bereich Detox bestätigte unser Sortiment an auserwählten Produkten. Denn diese sind nicht nur gesund – sie liegen auch voll im Trend der Zeit.

biosa-biofach-2016

Die BIOFACH ist die größte Fachmesse und sogenannte Weltleitmesse im Bereich biologischer Anbau und biologische Produktion. 1990 wurde diese privat gegründet und findet seitdem jedes Jahr im Februar statt. Seit 2001 ist die Messe Nürnberg Veranstalter des Events und wird unter der Schirmherrschaft der IFOAM organisiert. Über 2.000 Aussteller und über 40 000 Fachbesucher aus über 100 Ländern begegneten sich auch dieses Jahr wieder.

PANACEO – Produktneuvorstellung Zeolith Basenbad

PANACEO – Produktneuvorstellung Zeolith Creme

Christof Plottek – Inhaber Biosa Vertriebsbüro

10 Tipps für gesunden Schlaf

10 Tipps für gesunden Schlaf

Schlaf ist erwiesenermaßen der Gesundheit förderlich. Zu wenig Schlaf schwächt das Immunsystem, raubt körperliche und geistige Leistungsfähig, beschleunigt die Alterung, bahnt Herz- und Kreislauferkrankungen den Weg und kann zu Depressionen führen. Im Folgenden präsentieren wir Ihnen daher 10 Tips für einen erholsamen Schlaf.

1. Erst schlafen gehen, wenn man wirklich müde ist
Gehen Sie erst zu Bett, wenn Sie auch wirklich den Drang zu Schlafen verspüren. Ewiges Im-Bett-Liegen ohne jeden Anflug von Müdigkeit ist nicht gerade förderlich für einen geruhsamen Schlaf. Vielmehr wird der Körper durch das lange Liegen ohne Belastung bereits in einen Ruhezustand versetzt, der den Drang zu Schlafen noch hinauszögert. Umgekehrt sollten Sie allerdings, sobald sie Müdigkeit verspüren, auch umgehend das Bett aufsuchen. Kämpfen Sie stattdessen weiter gegen den Schlaf an, wird dem Körper signalisiert, dass er jetzt unbedingt noch wach bleiben muss. Eine Übermüdung mit anschließenden Einschlafproblemen ist das Resultat.


2. Sorgen Sie für ausreichende Belüftung
Frische Luft ist für erholsamen Schlaf unabdingbar. Verpassen Sie Ihrem Schlafzimmer daher vor dem Zu-Bett-Gehen eine ausreichende Stoßlüftung. Die Länge richtet sich nach der Jahreszeit. 15-30 Minuten dürfen es im Hochsommer sein, bei Minusgraden genügen oft schon 1-2 Minuten. Solange kein störenden Straßenlärm vorhanden ist, schlafen Sie ruhig mit angekipptem Fenster.


3. Die richtige Temperatur
Bei heißem Wetter werden viele Menschen von Schlafproblemen heimgesucht. Sorgen Sie am besten schon tagsüber dafür, dass sich Ihr Schlafzimmer nicht zu sehr aufheizt, etwa durch herunterlassen der Rollos. Lüften Sie erst unmittelbar vor dem Schlafengehen, wenn sich die Außentemperaturen etwas abgekühlt haben.

4. Schweres Essen vermeiden
Vermeiden Sie vor dem Zu-Bett-Gehen das Verzehren von üppigen Speisen. Die Verdauung arbeitet im Schlaf nur langsam, Völlegefühl und Sodbrennen können den Schlaf trüben. Gönnen Sie sich bei großem Hunger lediglich einen kleinen Snack.



5. Ausreichend trinken
Trinken Sie vor dem Schlafen ausreichend. Durstgefühl kann das Einschlafen behindern. Ein kühles Glas Wasser kann dabei ebenso hilfreich sein wie eine Tasse Tee oder warme Milch. Natürlich darf es sich nicht um koffeinhaltige Teesorten handeln. Zähneputzen ist nach dem Genuss gesüßter Getränke angezeigt.

6. Powern Sie sich aus
Wer regelmäßig unter Schlafproblemen leidet, der sollte sich einmal vor dem Schlafen richtig verausgaben. Eine Runde joggen, schwimmen oder Rad fahren, oder auch nur ein langer Spaziergang können dabei hilfreich sein. Vor allem bei Menschen, die tagsüber keiner großen körperlichen Belastung ausgesetzt sind.



7. Beschäftigen Sie sich
Wer einfach nicht müde werden will, der sollte den Schlaf nicht erzwingen. Beschäftigen Sie sich in diesem Fall am besten mit einer Tätigkeit, bei der Sie in einer passiv-rezeptiven Lage verharren. Fernsehen oder Lesen sind hier die Klassiker. Sobald die Augenlieder zufallen, suchen Sie das Bett auf. Im Schlafzimmer selbst hat der Fernsehen aber nichts zu suchen.

8. Versuchen Sie bloß nicht, krampfhaft einzuschlafen
Ständiges Hin- und Herwelzen? Der wiederholte Blick auf die Uhr? Horrorphantasien über die Folgen von eventueller Übermüdung am nächsten Tag? Dies alles sind überhaupt keine guten Einschlafhilfen. So schwer es auch sein mag, setzten Sie sich bloß nicht dem Druck aus, auf Biegen und Brechen einschlafen zu müssen.

9. Denken Sie an etwas Angenehmes
Stellen Sie sich beim Einschlafen eine schöne Situation vor. Ihren nächsten Urlaub, eine angenehme Unterhaltung mit einem guten Freund, oder erinnern Sie sich an bereits Erlebtes.

10. Suchen Sie ärztliche Hilfe
Die hier genannten Ratschläge sollen bei gelegentliche, akuten Fällen von Schlafschwierigkeiten helfen. Dauert die Schlaflosigkeit aber mehrere Wochen oder sogar Monate an, können ernsthafte Erkrankungen dahinter stecken, wie etwa das Schlaf-Apnoe-Syndrom.

Mehr Infos rund um das Thema Schlafen unter www.schlafportal24.de

Foto: Fotolia.de

Panaceo macht toMotion-Racer fit für ihre Rennerfolge

Panaceo macht toMotion-Racer fit für ihre Rennerfolge

Bei vielen Mountainbike-Rennen und speziell bei den Etappen-Klassikern Four Peaks und Transalp ist Panaceo Sport ein treuer Begleiter des Lindauer MTB-Teams toMotion Racing by black tusk. Etliche Teammitglieder nutzen das Natur-Medizinprodukt Panaceo bereits bei der Saisonvorbereitung, um ihren Körper zu entschlacken und von krankmachenden Umwelt- und Nahrungsmittelgiften zu befreien.

Doch auch im Wettkampf können die Lindauer MTB-Athleten von Panaceo Sport profitieren. Mit Wasser zu einem Sportgetränk angerührt, puffert Panaceo das Laktat im Blut ab und verhindert so eine Übersäuerung der Muskulatur. Außerdem liefert das Getränk die beim Rennen dringend benötigte Energie. Ein Plus, das seinen Teil zur überzeugenden Erfolgsbilanz des Teams toMotion Racing by black tusk beiträgt.

Die roten Getränkeflaschen von Panaceo sind treue Begleiter der Teammitglieder bei ihren Renneinsätzen. Bei der diesjährigen Craft BIKE Transalp hatte das Team zudem einen Panaceo-Pavillon dabei, unter dem sich die Racerinnen und Racer mit ihren Betreuer trafen, die Rennereignisse des Tages Revue passieren ließen und sich gemeinsam über die Erfolge freuten.
Teammitglied Anja Knaub ist überzeugte Anwenderin von Panaceo. Sie unterstützt ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit durch tägliche Einnahmen von Panaceo. Auch bei den Rennen schwört sie auf das Medizinprodukt: „Vor und während der Rennen nehme ich immer Panaceo zu mir. Dadurch kann ich viel länger im intensiven Bereich fahren, ohne Krämpfe zu bekommen.“ Mit einem individuellen Trainingsplan von toMotion und der Unterstützung von Panaceo gelang es der Ausnahme-Sportlerin, im Juni 2015 ihren 12h-MTB-Europameistertitel erfolgreich zu verteidigen.

ICEIS und das Biosa-Vertriebsbüro starten Hilfsaktion für Flüchtlinge

ICEIS und das Biosa-Vertriebsbüro starten Hilfsaktion für Flüchtlinge

Gletscherwasser für Flüchtlinge in Dresden

ICEIS und das Biosa-Vertriebsbüro starten Hilfsaktion – fahren in die Zeltstadt mit einer besonderen Lieferung an Bord

Noch vor nicht allzu langer Zeit standen ein paar alte Autos auf dem Platz an der Bremer Straße 10 in Dresden. Jetzt sind dort Flüchtlinge untergebracht. Auf einem großen Schotterfeld in weißen Zelten des Deutschen Roten Kreuzes. Eine provisorische Notaufnahme, in der die medizinischen und hygienischen Zustände laut Ärzten jedoch katastrophal sind. Ende Juli bezogen 470 Flüchtlinge die Zeltstadt. Vier Wochen später sind es bereits über 1000. Und so herrscht Chaos in dem Flüchtlingscamp. Für die Flüchtlinge, Hilfsorganisationen, Ärzte und die freiwilligen Helfer eine unzumutbare Situation, die sich allerdings langsam bessert. Denn viele Menschen wollen helfen – und helfen auch! Wie zum Beispiel Torsten Kowitz, Geschäftsführer und Inhaber von ICEIS – und Christof Plottek vom Biosa-Vertriebsbüro. Die beiden haben eine Hilfsaktion gestartet.

ICEIS ist ein Unternehmen, das Gletscherwasser aus Island vertreibt mit Sitz in Falkenstein im Vogtland. 150 Kilometer von Dresden entfernt. Gemeinsam mit seinem Vertriebspartner, dem Biosa-Vertriebsbüro, packte er einen Transporter voll mit ICEIS Gletscherwasser und fuhr damit in die Bremer Straße 10. „Durch die Medienberichte wurden wir auf die katastrophale Situation in der Zeltstadt aufmerksam, wo es bei fast 40 Grad Celsius kaum etwas zu trinken, keinen Schatten und schlimme hygienische Verhältnisse gab“, sagt Kowitz und betont: „Mit der Unterstützung unseres Partners Biosa konnten wir 250 Boxen á fünf Liter unseres Gletscherwassers bereitstellen und nach Dresden fahren.“

Die Lieferung des edlen Tropfens – basisches Wasser, das aus 110.000 Jahre alten Gletschern in Island tritt und durch Vulkangestein gefiltert wird – konnte jedoch nicht direkt in das Flüchtlingslager gehen. Spenden gehen zunächst an einen zentralen Sammelpunkt, ein Versorgungslager des Deutschen Roten Kreuzes in Dresden und werden von dort aus an die Unterkünfte weitergeleitet. Kowitz wollte jedoch schnell und unmittelbar helfen. Er vereinbarte mit dem Dresdner Umweltzentrum, die direkt gegenüber der Bremer Straße 10 einen ehemaligen Friedhofspark zu einer grünen „Oase“ mit Spielplatz umgewandelt haben, einen Teil der Lieferung dort als erstes abzuliefern. In dem Park gibt es für die kleinen Flüchtlinge in der Sommerhitze die Möglichkeit, im kühlen Schatten großer, alter Bäume zu spielen. Die Großen können mit ehrenamtlichen Helfern etwas Deutsch lernen.

„Wir wurden mit großer Herzlichkeit empfangen“, erzählt Kowitz. „Und wir konnten mit einer syrischen Familie und deren Kindern sprechen, die vor dem IS-Terror geflohen sind. Es ist unvorstellbar, was die Erwachsenen und vor allem die Kinder durchgemacht haben.“ So sei es ihm ein großes Anliegen, wenigstens einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass es den Flüchtlingen hier in Deutschland den Umständen entsprechend gut ergehe. Die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung in Dresden ist groß. „Ich habe eine große Welle der Hilfsbereitschaft in Dresden gespürt und gesehen“, sagt Torsten Kowitz. „Und ohne die große Hilfe und Unterstützung von Christof Plottek und seinem Biosa-Vertriebsbüro, finanziell wie tatkräftig, hätten wir diese Aktion nicht stemmen können.“

Jeder weitere Tropfen Gletscherwasser zählt und hilft. In Zusammenarbeit mit dem Biosa Vertriebsbüro und einer in Afrika tätigen Hilfsorganisation – soll in Zukunft ein Teil des beim Verkauf erwirtschafteten Geldes dazu verwendet werden, humanitäre Wasserprojekte in Afrika zu unterstützen, um auch den Menschen dort die Aufnahme von gutem und sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.

ICEIS Gletscherwasser trinken und dabei Gutes tun: www.biosa-der-shop.de/ICEIS-Gletscherwasser

Brunnenbau in Afrika – Hilfsaktion für Kinder in Kenia

Brunnenbau in Afrika – Hilfsaktion für Kinder in Kenia

Reginold Odhiambo staunte, als er sah, wie das Wasser in förmlich allen Ecken und Winkeln sprudelte. Im Garten neben der Terrasse, in der Garage, in der Küche, im Badezimmer, auf der Gästetoilette und im Keller. „Hier in Deutschland braucht man sich über Wasser keine Sorgen machen“, sagte Odhiambo, der in Mombasa (Kenia) das Jugendzentrum „Hope for Hope Kenia “ leitet, das Kinder und Jugendliche durch eine kleine Fußballliga, ein Musikstudio und ein Children Centre fördert und unterstützt. Was allerdings an allen Ecken und Kanten fehlt, ist sauberes Wasser.

Wasser, wie es in dem Haus von Christof Plottek in Erlenbach, eine kleine, nette Gemeinde in Unterfranken, fließt. Dorthin war Odhiambo gereist und eingeladen, um über ein Hilfsprojekt für sein Jugendzentrum zu sprechen. Denn Plottek will helfen. Der Geschäftsführer und Gründer des biosa Vertriebsbüros, das auserwählte Produkte für ein gesundes, nachhaltiges und bewusstes Leben vertreibt, legt auf eines besonderen Wert. „Die Balance aus Mensch und Natur steht für uns ganz klar im Mittelpunkt“, sagt Plottek und betont: „Und wir wollen Menschen dabei helfen, dass sie ihr Leben natürlich verbessern und verschönern.“

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Als er über die Hilfsorganisation Open Heaven von dem Jugendzentrum in Mombasa erfährt, muss er nicht lange überlegen. Ein Brunnen sowie ein Wassertank fehlen, würden das alltägliche Leben der Kinder und Jugendlichen massiv und nachhaltig verbessern. Der Bau einer solchen Brunnenanlage kostet um die 2000 Euro. „So ein Brunnen ist für uns eine enorme Hilfe, die nicht nur Einzelnen zugutekommt, sondern unserer gesamten Gemeinschaft“, sagt Odhiambo.

Und so ist Reginold Odhiambo froh, als am Ende des Tages Christof Plottek folgende Aktion starten will: Von jeder verkauften Fünfliter-Box seines Kunden ICEIS, die basisches Wasser aus 110.000 Jahre alten Gletschern in Island abfüllen und verkaufen, geht jeweils ein Euro direkt in das Brunnenprojekt. „Das ist ein erster wichtiger Schritt für uns“, meint Odhiambo, „so werden wir auch bald sauberes und reines Wasser für unser Jugendzentrum haben.“

Jeder Tropfen Gletscherwasser zählt, hilft Odhiambo und seinen 300 Kindern und Jugendlichen in Mombasa. Mit einem Kauf können SIE „Hope for Hope“ unterstützen, den Bau des Brunnens voranbringen und sich mit einer Fünfliter-Box von ICEIS selbst etwas Gutes tun. Außerdem gehen durch jeden Einkauf in unserem BIOSA Online Shop weitere 10 Cent direkt auf das Spendenkonto für das Brunnenprojekt „Hope for Hope“.

BIOSA Shop: www.biosa-der-shop.de/ICEIS-Gletscherwasser

Hope For Hope Projekt: www.open-heaven.eu/hope-for-hope

Sieg der Brüder Fries beim 24-Stunden-Rennen in Driedorf

Sieg der Brüder Fries beim 24-Stunden-Rennen in Driedorf

Vier Brüder erfolgreich unterwegs im Trikot des Lindauer MTB-Rennstalls toMotion Racing by black tusk: beim 24-Stunden-Rennen in Driedorf holten sich Patrick, Christopher, Michell und Yannik Fries nach 500 gefahrenen Kilometern den Sieg bei den 4er-Männerteams. Oswald Ehrmann erreichte beim Kitzalpbike Festival im österreichischen Kirchberg auf der Ultra-Marathonstrecke den 10. Platz bei den Elite-Fahrern und wurde in der Ü40-Altersklasse Dritter.

Sie waren mit der kompletten Familie angereist. Die Brüder Patrick, Christopher, Michell und Yannik Fries waren als 4er-Team für das 24-Stunden-Rennen in Driedorf gemeldet und wurden dabei vom Rest der Familie tatkräftig unterstützt. Von Anfang an war es ein knappes Rennen, in dem die Fries-Brüder ständig kämpfen und eine kräftezehrende Strategie fahren mussten, um ihre Führung zu verteidigten. „Erst mit einem fulminanten Schlussspurt am Sonntagmorgen konnten wir den Sieg in trockene Tücher bringen. Im Ziel kamen wir auf genau 100 gefahrene Runden, was ca. 500 km und 14000 hm bedeutet“, berichtet Patrick Fries über das spannende Rennen. „Danke an alle, die uns unterstützt, angefeuert und motiviert haben – vor allem unsere Eltern und Geschwister. Genial, so eine Familie zu haben!“.

An der 20. Auflage des Kitzalpbike Festivals im österreichischen Kirchberg nahmen acht toMotion-Racer teil. Oswald Ehrmann wählte mit der „Marathon-Ultra“-Distanz über 90 km und 3800 hm die längste der fünf angebotenen Rennstrecken und entschied sich dabei für ein „Fully“ (ein vorne und hinten gefedertes Mountainbike), das zwar schwerer ist als die nur vorne gefederten „Hardtails“, sich angesichts der Vielzahl schwieriger Trails auf der Strecke jedoch als die richtige Wahl erwies. So gelang es Ehrmann, eine weitere erfolgreiche Probe für den am 19. Juli beginnenden, siebentägigen Etappen-Klassiker Craft BIKE Transalp abzulegen: in der Elite-Klasse der Männer belegte er Rang 10 und wurde dabei Dritter bei den über 40-Jährigen.

Auf der „Marathon Extreme“-Strecke über 58 km und 2700 hm wurde Dennis Biederer Zehnter in der Hauptklasse Männer. Esther Persch gelang über 36 km und 1300 hm ein 5. Platz in der Altersklasse W30. Als einzige Starterin der Altersklasse W40 bewältigte Kathrin Stockhausen die „Medium Plus“-Distanz mit 46 km und 2000 hm. Eine weitere starke toMotion-Racerin war im österreichischen Kaunertal unterwegs: Anna Böhm bewies beim Kaunertaler Gletscherkaiser auf einer Strecke von 51 km und rund 2.150 Höhenmetern starke Beine. Bei ihrer Zieleinfahrt auf dem 2750 Meter hoch gelegenen Kaunertaler Gletscher freute sich Böhm über den 2. Platz in ihrer Altersklasse Damen 2.

Also Sponsor gratulieren wir dem Team ganz herzlich!

Mehr als nur Sport! Biosa und Synergy-Sports wirken zusammen

Mehr als nur Sport! Biosa und Synergy-Sports wirken zusammen

Running, Triathlon, Nordic Walking und Gesundsport – bei Markus Heimerl kommen nicht nur Ausdauersportler ins Schwärmen. Zu jeder Jahreszeit. In seinem Geschäft „Synergy-Sports“ in Nürnberg, wirken Sport und Leidenschaft, Kompetenz und Erfahrung genauso wie Gesundheit und Nachhaltigkeit zusammen. „Für uns ist Sport eine intelligente, befriedigende Art, seine freie Zeit zu gestalten“, sagt Heimerl, „und weit mehr als das. Eine Haltung, die jeden Bereich des Lebens prägt.“

Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich bei „Synergy-Sports“ nicht alles ausschließlich um Sport, Sport und nochmals Sport dreht. Neben Laufschuhen, Sportbekleidung und Zubehör auf über 400 Quadratmetern legt Heimerl und sein Team auch viel Wert auf das Zusammenwirken von Sport und Gesundheit. Und da kommt Christof Plottek und sein Biosa Vertriebsbüro ins Spiel. Denn das Biosa Vertriebsbüro beschäftigt sich seit 10 Jahren mit auserwählten Produkten, die für ein bewusstes, nachhaltiges und gutes Leben stehen.

Gerade bei Ausdauersportarten ist das sehr wichtig. Nur ein wirklich gesunder, stabiler Körper, der sich im Gleichgewicht befindet und bewegt, kann an seine Grenzen und auch schon mal über diese hinaus gehen. „Wir setzen uns bereits seit 2006 intensiv mit dem Thema Sport und Gesundheit auseinander. Es ist uns besonders wichtig, unsere Kunden dabei zu unterstützen, gesünder und bewusster zu leben und durch Sport, richtige Bewegung und Ernährung mehr Lebensqualität zu erhalten“, meint Heimerl.

Wichtig ist Heimerl und seinem Team dabei die ganzheitliche Betrachtung. Es gibt sogar eine spezielle „Gesundheitsecke“ bei „Synergy-Sports“ – mit Blutdruck-und Blutzuckermessgeräten, Infrarot-Wärmelampen, Körperfett-Analyse-Waagen, Faszienrollen oder intelligenter Nahrungsergänzung. Ebenso erhältlich ist die Ausarbeitung eines durch Vitalitätscheck mit CardioScan erstellten individuellen Traningsplans.

Namenhafte Gesundheitspartner haben das Sportgeschäft dabei unterstützt und beraten, ein umfangreiches Angebot zu entwickeln, das Profisportler und Freizeitläufer gleichermaßen anspricht.
So entwickelte sich auch die Partnerschaft mit dem Biosa Vertriebsbüro von Christof Plottek. So wirken Sport und Gesundheit bestens und perfekt zusammen.

Store: Synergy-Sports GmbH, Sigmundstr. 149, 90431 Nürnberg
Telefonische Beratung unter 0911 99998970
www.synergy-sports.de

BIOSA Vertriebsbüro auf der Veggie World 2015

BIOSA Vertriebsbüro auf der Veggie World 2015

Rückblick auf die 5. Veggie World Rhein-Main in Hofheim-Wallau

Vom 27. Februar bis 1. März 2015 fand die 5. Veggie World Rhein-Main, kombiniert mit der 23. PARACELSUS MESSE, im Messecenter Rhein-Main in Hofheim-Wallau statt statt. Natürlich waren auch wir vom BIOSA Vertriebsbüro mit einem Stand hier vertreten. Die Veggie World ist die erste vegetarische Messe in Deutschland und ein Höhepunkt in der vegetarischen und veganen Szene.

Auf der Publikumsmesse für vegetarischen und veganen Lebensstil dreht sich zwar viel um vegetarische Küche und pflanzliche Lebensmittel, doch Besucher konnten sich genauso über Verlage und Internetportale informieren, deren Schwerpunkt Vegetarismus ist. Kosmetik ohne Tierversuche war ebenso Thema wie ökologisch und ethisch orientierte Firmen, Küchengeräte und Bildungseinrichtungen. Rund 90 Aussteller präsentierten sich in dieser Woche mehr als 20.000 Besuchern.

Interessierte Laien waren dabei ebenso angesprochen wie Menschen, die sich seit vielen Jahren vegetarisch ernähren. Zum abwechslungsreichen Rahmenprogramm zählten viele Vorträge und Diskussionsforen. Mehr als 30 Referenten trugen Wissenswertes rund um fleischlose Kost vor, sodass hier jeder sein persönliches Highlight finden konnte.
So ging man zum Beispiel den interessanten Fragen nach, welche Promotoren es für vegetarische Ernährung gibt, was es mit Superfood auf sich hat und ob und wie man mit veganer Vitalkost Voraussetzungen für mehr Gesundheit schafft. In Hinblick auf den weltweiten Hunger und das Überangebot an Fleisch in Industrienationen diskutierte man die Ernährungsweise der Zukunft und stellte die Frage, ob wir bald ganz ohne Fleisch auskommen müssen.

Dabei wurde klar, dass vegane oder vegetarische Küche nichts mit spartanischer Kost zu tun hat. Bei spannenden Kochshows demonstrierten bekannte Köche, wie kreativ und lecker vegetarische Küche ist. Man ging der Wirkungseise von Algen auf den Grund und versuchte zu erklären, warum wir Hunde lieben, Schweine und Kühe jedoch essen. Immer wieder thematisierten Vorträge und Aussteller, dass uns herkömmliches Essen krank macht und wie gesunder Genuss aussehen kann. So wurde zum Beispiel gezeigt, dass man selbst chronische Krankheiten mit Wildkräuter-Kost positiv beeinflussen kann. Auch die Frage, ob bei veganer Ernährung Ausdauersport möglich ist, wurde angesprochen und man diskutierte, ob es veganen Landbau ohne Tierausbeutung möglich ist und warum die Deutschen Weltmeister im Wegwerfen sind.

Besucher kamen ins Gespräch und so ist die Veggie Wolrd auch Katalysator für fruchtbringenden Gedankenaustausch. Auf der Veggie World wurde deutlich, dass pflanzliche Nahrungsmittel eine soziale Rolle spielen müssen und spielen werden. Die Publikumsmesse Veggie World wird einmal jährlich vom VEBU – Vegetarierbund Deutschland e.V. veranstaltet. Vom 7. bis 8. November 2015 wird das erfolgreiche Veranstaltungskonzept auch in Berlin präsentiert.

BIOFACH 2015 Bildergalerie


Impressionen von der Bio-Weltleitmesse aus Nürnberg 2015

Messestand auf der BIOFACH 2015 in Nürnberg

Messestand auf der BIOFACH 2015 in Nürnberg

Vom 11. bis zum 14.02. dieses Jahres trifft sich auf der BIOFACH 2015 die weltweite Bio-Branche auf dem Messegelände der Stadt Nürnberg. Natürlich sind wir vom BIOSA Vertriebsbüro auch wieder mit einem Messestand am Start. Die BIOFACH ist die größte Fachmesse und Weltleitmesse im Bereich biologischer Anbau und biologische Produktion. 1990 wurde die BIOFACH privat gegründet und findet seitdem jedes Jahr im Februar statt. Seit 2001 ist die Messe Nürnberg Veranstalter des Events und wird unter der Schirmherrschaft der IFOAM organisiert. 2.263 Aussteller und über 40 000 Fachbesucher aus über 100 Ländern wohnten jedes Jahr der Messe bei und werden auch 2015 wieder erwartet.

Die BIOFACH 2015

Im Verbund mit der Messe für Naturkosmetik, VIVANESS, werden den Fachbesuchern und den ausstellenden Unternehmen vier Tage für ein Erlebnis rund den biologischen Anbau und die biologische Produktion garantiert. Auch im mittlerweile 26. Messejahr werden auf über 42.000 m² wieder ausschließlich zertifizierte Bio-Produkte ausgestellt und angeboten. Die Kunden können die neuesten Trends und Produkte aus sich wirken lassen, während die Unternehmen eine Plattform zur Platzierung und Vorstellung ihrer Produkte bekommen. Die drei Erlebniswelten „Vegan“, „Wein“ und „Olivenöl“ sorgen für eine Gliederung der Aussteller, des Rahmenprogramms und der kulinarischen Höhepunkte. Zudem gibt es einen Neuheitenstand, an dem visionäre Ideen, neue Produkte oder Zukunftskonzepte rund um das Schlagwort „BIO“ vorgestellt werden.

Der BIOFACH und VIVANESS Kongress ist die größte Plattform der globalen Bio-Branche und damit eins der größten Highlights der Veranstaltung. Schätzungsweise 6500 Teilnehmer werden zu dem Kongress erwartet, der über die vier Tage der Messe etwa 100 Fachvorträge nationaler und internationaler Redner beinhaltet. Der diesjährige Kongress-Schwerpunkt lautet „Organic 3.0 – Gute Rahmenbedingungen für mehr Bio“ als Fortsetzung des Schwerpunkt der letzten BIOFACH. Neben den Vorträgen basiert der Kongress zudem auf interaktiven Workshops und Podiumsdiskussionen zu dem Thema.

Hohe Internationalität

Die 2.263 Aussteller auf der BIOFACH 2015 kommen aus 76 Ländern, was einer Internationalität von rund 70% entspricht. Auch knapp die Hälfte der Besucher kommt aus dem Ausland nach Nürnberg. Dabei werden das vielleicht wichtigste Land an den vier Messetagen die Niederlande sein. Die Niederlande sind als Partnerland im besonderen Fokus der Aufmerksamkeit auf der BIOFACH 2015. Von über 100 Ausstellern wird die Bio-Branche des Partnerlandes auf der diesjährigen Messe vorgestellt und bekommt für zwei Tage prominenten Besuch von der Landwirtschaftsministerin Sharon Dijksma.

Die BIOFACH und die VIVANESS sind auch in diesem Jahr das Highlight unter den Bio-Veranstaltungen und sind ein wegweisendes Event in Sachen Innovationen und Konzepte für die Zukunft der Bio-Branche. Für die Fachbesucher und die Aussteller gleichermaßen bietet die BIOFACH wertvolle Einblicke in den Bio-Markt von heute und von morgen.

www.biofach.de

Grün! Steil! Stark!

Grün! Steil! Stark!

Der Cross Duathlon in Lorsbach ist „grün, steil, stark“. 5 km laufen, 21 km radeln und nochmal 5 km laufen durch den wunderschönen Taunus – bei gutem Wetter mit angenehmen Temperaturen. Und so lief es auch ganz gut für mich. Platz 19 beim Wechsel aufs Rad. Danach auf Platz 31 gerutscht. Aber beim Laufen habe ich noch 2 Plätze gut gemacht, trotz Krämpfen. Überglückliche Ankunft im Ziel nach 02h00min38sek, Platz 29 Gesamt – Platz 10 AK M30! Mein unbändiger Kampfgeist und gute Kondition und Panaceo haben mich ins Ziel gebracht. Im Vorfeld habe ich meinen Körper mit Panaceo Basis aufgebaut, Panaceo Sport dann während des Duathlons. Mit dezentem Mandarinengeschmack – ein guter Freund und Helfer bei all meinen sportlichen Wettkämpfen bislang… Euer Harald Lange

Bewusste, ausgewogene und nachhaltige Ernährung – darum geht es!

Bewusste, ausgewogene und nachhaltige Ernährung – darum geht es!

Endlich es schneit! Nach dem der vergangene Winter jegliches Weiß vermissen ließ, meldet er sich nun lautstark zurück. Nicht nur die Berge auch München versinken im Schnee. Und das sollte man natürlich nutzen. Nicht nur den weißen Flocken dabei zuschauen, wie sie auf die Erde segeln. Selbst ist der Mann, die Frau, das Kind – mit Skiern, Snowboard oder Schlitten auf die Pisten im Alpenvorland oder in den Mittelgebirgen. Bewegung tut Leib und Seele gut, belebt Körper und Geist. Allerdings sollte man auch da auf eine gute Ernährung achten. Gerade nach den schwerwiegenden Festtagen rund um Weihnachten und Sylvester. Hier ein paar Tipps:

1 Ausdauer und Kraft

Beim Skifahren oder Snowboarden geht es ja vor allem um Ausdauer und Kraft. Gerade im Bereich des Breitensports. Da will man nicht wie bei einem Weltcuprennen nur ein oder zwei Mal den Berg runterrasen, sondern so viele Abfahrten wie möglich machen. Grundvoraussetzung dafür: ein gutes und ausgewogenes Frühstück.
biosa-Tipp: Für das morgendliche Müsli sollte KoMo nicht fehlen. Die innovative Getreidemühle, die die volle Kraft des Korns bewahrt – und somit dem Körper Energie und Kraft gibt.

2 komplexe Kohlenhydrate

Aber wie sieht so ein gutes Frühstück aus? Vollkornbrot oder Müsli – die sorgen für komplexe Kohlenhydrate. Dazu ein Spiegelei, etwas kalter Braten oder für Vegetarier gebratene Pilze. Das sorgt für ausreichend Eiweiß und etwas Fett. So hat man dann eine gute Grundlage, um auf der Piste richtig Gas geben zu können. Aber natürlich nicht voll fressen. Eine bewusste, ausgewogene und nachhaltige Ernährung, darum geht es.
biosa-Tipp: Eiweiße bestehen übrigens aus Aminosäuren. Und MAP steht als Abkürzung für Master Amino Acid Pattern – ist eine einzigartige Zusammensetzung der acht essentiellen, Aminosäuren. Die sind ein lebenswichtiger Bestandteil unserer Nahrung und dienen der ständigen Erneuerung jener Masse aus lebenden Zellen, die Muskeln, Organe, Knochen, Antikörper und Enzyme in unserem Körper bilden.

3 Vorsicht! Hungerloch!

Ohne ein anständiges Frühstück bekommt man schnell ein Hungerloch. Das ist dann der Notruf an alle Abteilungen im Körper: Wir haben Hunger! Wir brauchen Futter! Und dann machen viele genau das Falsche und hauen sich in der nächsten Almhütte völlig kopflos einen riesigen Germknödel, Bier und Süßigkeiten rein, damit der Blutzuckerspiegel wieder nach oben geht. Doch damit geht auch das Gewicht nach oben.

4 Müsliriegel für Balance

Wenn jemand auf der Piste trotz gutem Frühstück vom Hungerloch gebremst wird, sollte man für diesen Fall einfach einen Müsliriegel bei sich haben. Der bringt den Körper erstmal wieder in Balance. So rast man auch nicht gleich zur nächsten Hütte und stopft sich mit Currywurst und Pommes den Bauch voll, sondern schaltet sein Gehirn ein, bevor man isst. Käsespätzle mit Salat und dazu ein Mineraliengetränk, das ist ein gutes Mittagessen für Wintersportler.

5 Essen muss Spaß machen

Essen sollte nicht einfach nur gesund sein, es muss auch Spaß machen. Egal, wie gezielt und speziell man auch immer auf wichtige Ernährungsaspekte eingehen will. Doch Spaß garantieren eben nicht nur Fett, Alkohol und Süßigkeiten, sondern eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Auf der Piste wie neben der Piste. Nach dem Motto: Erst denken und dann schlucken.

Extra-Tipp:

Vita Biosa ist ein flüssiges Kräuterferment und besitzt eine einzigartige Kraft. Über 100 Millionen Mikroorganismen pro Milliliter sorgen für Bewegung und Belebung. Die Auszüge aus 19 verschiedenen biologischen Kräutern werden mit sieben Milchsäurebakterienstämmen und probiotischen Bakterien fermentiert. Diese vermehren sich, wandeln den gesamten Zucker in Milch- und Essigsäure um, bringen die Darmflora in Schwung und sorgen für eine gute Balance im gesamten Körper. Perfekt für einen guten Start in den Tag – auf und neben der Piste. Geeignet für Babys, Kinder und Erwachsene, Vegetarier und Veganer.

Frohe Weihnachten mit gutem Bauchgefühl

Frohe Weihnachten mit gutem Bauchgefühl

Weihnachten ist das Fest der Ruhe und Besinnlichkeit. Ein Fest, das jedoch auch den Darm vor große Herausforderungen stellt. Hirschbraten und Rehkeule, Nudeln und Kartoffeln, fettige Saucen und süße Nachspeisen. Nicht zu vergessen die Nikoläuse aus Schokolade und die Plätzchen von der Oma. Das sind schwere Brocken, die nicht leicht zu verdauen sind und den Darm belasten, der nicht nur um die Jahreswende viel verarbeiten und leisten muss. Eine Darmreinigung kann sehr hilfreich sein, für frischen Schwung sorgen und den Start ins neue Jahr erleichtern.

Denn nicht nur das Körperäußere sollte gepflegt werden, sondern ebenso das Körperinnere, das durch einseitige und schwerwiegende Nahrung, aber auch Stress oder Medikamente wie Antibiotika aus der Balance gebracht werden kann. Eine Darmreinigung bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht. Denn: Gesundheit kommt von Innen, ist keine äußerliche Erscheinung. Und so ist eine Darmreinigung durchaus empfehlenswert. Sie kann ganz einfach und unkompliziert in den Alltag integriert werden. Man muss sich auch nicht unentwegt in unmittelbarer Nähe einer Toilette aufhalten, was viele Menschen mit einer Darmreinigung verbinden.

Was braucht man?

Eine Darmreinigung, die man bequem zu Hause durchführen kann, enthält ausschließlich natürliche Darmreinigungsmittel – und zwar in Form von Quell- und Bindemitteln sowie nützlichen Darmbakterien zum Aufbau der Darmflora. Auch spezielle Kräuter, Mikroalgen, Enzyme oder Frucht- und Wurzelextrakte sollten enthalten sein. Denn dadurch werden die Verdauung und die Vitalstoffversorgung des Körpers verbessert. Außerdem unterstützen sie die Verdauungsenzyme und verbessern das Darmmilieu. So kann sich eine ausgewogene und gesunde Darmflora entwickeln.

Wie oft?

Mindestens einmal, anfangs besser zweimal jährlich sollte eine Darmreinigung durchgeführt werden. Sie befreit den Körper von Schad- und Abfallstoffen, steigert so die eigene Vitalität und verleiht ein gutes Bauchgefühl.

100.000 Milliarden Bakterien

Die menschliche Darmflora wiegt zwischen 1,5 und 2 Kilogramm. Sie enthält über 100.000 Milliarden Bakterien, die für das Funktionieren unseres Organismus sehr wichtig sind. Und die darüber entscheiden, ob die Kommunikation zwischen Gehirn und Darm gut läuft. Dieses Zusammenspiel wirkt sich direkt auf unsere Stimmung aus, ob wir gut oder eher mies gelaunt sind. Denn fast 90 Prozent der Informationen gehen vom Bauch zum Gehirn. Die verbleibenden 10 Prozent laufen anders herum. Die Informationsflut vom Bauch zum Hirn nimmt ein gesunder Mensch kaum wahr. Wer jedoch einen Reizmagen, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung hat, spürt jede Regung des Enterischen Nervensystems. Laut Studien kann das die Ursache für Migräne, Depressionen, Schlafstörungen oder Angstzustände sein. Auch Allergien, Rheuma, chronische Entzündungen oder Übergewicht werden mit einer nicht intakten Darmflora immer mehr in Zusammenhang gebracht.

Bakterien im Einsatz

Ist der Darm mit schädlichen Bakterien besiedelt, leidet der gesamte Organismus unter den Stoffen, die von diesen Pathogenen gebildet werden. Sie rauben dem Körper Kraft, Energie und Vitalität. Reinigungskräfte sind gefragt – und zwar probiotische Bakterien. Diese bestehen unter anderem aus Milchsäure- und Bifidusbakterien, die in großer Zahl dazu beitragen können, dass die Darmflora belebt und gestärkt wird. Wenn sie in flüssiger und natürlicher Form in den Körper gelangen, vermehren sich die Bakterien sofort, arbeiten mit anderen nützlichen Mikroorganismen im Darm zusammen und können somit indirekt den Lebensraum für unerwünschte, schädliche Mikroorganismen besetzen. So kann der Darm samt Schleimhäuten regenerieren, die Bauchschmerzen vergehen und man erlangt ein positives Körpergefühl. Auch die natürlichen Abwehrkräfte werden gestärkt.

Einzigartige Reinigungskraft

Probiotische Bakterien können als Pulver, Tablette oder Flüssigkeit eingenommen werden. Auch in Milchprodukten wie Joghurt oder in Sauerkraut tummeln sich die äußerst wertvollen Bakterienkulturen. Allerdings: In flüssiger und damit aktiver Form können sie ihre Kräfte besonders gut entfalten – wie bei Kräuterfermentgetränken. Diese können neben den verschiedenen Bakterienstämmen auch Kräuter aus biologischem und nachhaltigem Anbau enthalten – mit zahlreichen Mineralien, Enzymen und Vitaminen. Außerdem sind diese flüssigen Fermente durch ihre natürliche Herstellung frei von Allergenen – das bedeutet: keine tierischen Fette, kein Zucker, keine Laktose und Gluten, keine Konservierungsstoffe, kein Histamin und kein Alkohol.

Ausgewogene Ernährung

Frisch, vitalstoffreich und basisch – so sollten ihre Lebensmittel sein. Zudem möglichst aus biologischem Anbau, um Schadstoffe durch konventionelle Düngung oder Parasitenbekämpfung in der Nahrung zu meiden. Auch ein hoher Rohkostanteil ist gut und wichtig. Fertigprodukte sollten nicht auf dem Speiseplan stehen. Genauso wie Zucker. Außerdem ist viel trinken angesagt – bis zu zwei Liter Wasser am Tag. Das reinigt den Körper, fördert die Verdauung und damit das Ausscheiden von Schadstoffen.

Körper und Geist bewegen

Allerdings sollte man sich nicht nur gesund ernähren, sondern sich auch entsprechend aktiv bewegen – am besten an der frischen Luft. Auch Sonnenlicht wirkt wie Balsam für Leib und Seele. Alles was dem Körper gut tut, sollte ihm in ausreichender Menge zugeführt werden. Alles andere sollte den Körper schnellstmöglich verlassen.

Arzt und Heilpraktiker

Bei andauernden Schmerzen sollte man neben der Ernährungsumstellung auch den fachlichen Rat eines Darm-Spezialisten – Heilpraktiker oder Fachärzte – einholen. Das biosa-Vertriebsbüro ist übrigens auch Partner der bundesweiten Aktion „Deutschland gegen Darmkrebs“ – ein sehr wichtiges und umfassendes Projekt.

Mikroben für ein gesundes Leben

Mikroben für ein gesundes Leben

Es ist kaum zu glauben. Oder besser gesagt: Es ist kaum zu spüren. Aber in unserem Körper befinden sich nicht nur Organe, fließt nicht nur Blut und bewegt sich nicht nur unser Skelett. Das Ganze kommt erst so richtig in Schwung durch unsere vielen, kleinen Helfer – und zwar die Mikroorganismen. Etwa 100 Billionen tummeln sich in jedem einzelnen Menschen. Sie sind wie die Bewohner eines Ameisenhaufens, die im Wald herumlaufen, aufräumen und für ein gewisses, allgemeines Wohlbefinden in der Natur sorgen. Die Ameisen in unserem Körper sind so klein, dass man sie nur unter einem Mikroskop erkennen kann. Sie befinden sich vor allem an den Wänden des Darms und in dessen Inhalt.

Sie sorgen dafür, dass es uns und unserem Darm gut geht, kümmern sich um ein reibungsloses Zusammenspiel von Körper und Geist. Die Mikroben arbeiten unermüdlich und zuverlässig, versuchen das ökologische Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten. Eine schlechte und einseitige Ernährung, Stress und Arzneimittel wie Antibiotika können jedoch für Unruhe sorgen, die fleißigen Arbeiter stören, die nicht nur als Verdauungshelfer und Vitaminproduzenten tätig sind.

So stehen in den westlichen Ländern zu viel Fett und wenig Ballaststoffe auf dem Speiseplan. Darunter leidet die Vielfalt im Darm. Das schafft Raum für schädliche Bakterien, die unter anderem Substanzen wie Trimethylamin-N-Oxid (TMAO) produzieren. Laut Studien steigt dadurch das Infarktrisiko. Durch den Überschuss an Nährstoffen in unserer Nahrung kommt es außerdem zu Stoffwechselstörungen, die Fettzellen schwellen an und das Immunsystem muss auf Hochtouren laufen. Das kann Entzündungsreaktionen im und am ganzen Körper zur Folge haben – wie Pickel, Ausschläge oder Gelenkschmerzen. Auch das Risiko, an Diabetes zu erkranken steigt.

Für viele Ärzte und Wissenschaftler besteht kein Zweifel mehr daran, dass die Ernährung des Menschen eine elementare Rolle für sein Mikrobiom spielt – die Gesamtheit aller den Menschen besiedelnde Mikroorganismen. Dazu gehören die Bakterien in der Darmflora, die Mikroorganismen auf der Haut sowie in der Mundhöhle, den Schleimhäuten und Genitalorganen. Besonders die fleißigen Helfer der Darmflora sind dabei sehr aktiv und flexibel. Sie brauchen gerade mal einen Tag, um sich auf neue Ernährungsweisen einzustellen. So vermehren sich bei Vegetariern Bakterien, die Kohlenhydrate und Pflanzenfasern bevorzugen. Bei Fleischfressern arbeiten Mikroben, die mit tierischen Fetten und Proteinen umgehen können. Entsprechend leiten sie unterschiedliche Stoffe an den Menschen weiter, die sich positiv wie negativ auf sein Wohlbefinden auswirken können.

Der Verlauf der menschlichen Evolution mit Bezug auf seinen Speiseplan zeigt: Gemüse und Vollkornprodukte scheinen, den Körper und seine bakterielle Vielfalt und Balance zu fördern. Alles andere auch, allerdings nur wohl dosiert. Zucker und Weißmehl sollte man meiden, wie alle anderen Formen von hoch verarbeiteten Nahrungsmitteln. Menschen, die fermentierte Lebensmittel wie Kefir, Joghurt oder Sauerkraut essen und trinken, sind laut Studien im Durchschnitt gesünder, verfügen offensichtlich über eine stärkere Immunabwehr. Ob dafür die Mikroorganismen verantwortlich sind, ist noch nicht klar. Aber Ärzte und Wissenschaftler arbeiten daran.

Sicher ist jedoch, dass die Mikroorgansimen in unserem Körper für einigen Wirbel sorgen und aufräumen. In jedem Gramm Stuhl, befinden sich übrigens mehr Bakterien als Menschen auf der Erde. Doch das bremst unsere kleinen, fleißigen Helfer nicht im Geringsten. Sie vermehren sich unvermindert weiter und kümmern sich unermüdlich um das ökologische Gleichgewicht im menschlichen Körper…

Richard Friebe hat mit Hanno Charisius das Buch „Bund fürs Leben – Warum Bakterien unsere Freunde sind“ geschrieben, das im Hanser Verlag erschienen ist (319 Seiten, 19,90 Euro).

Herbst: So bleibt der Körper in Bestform

Der Sommer ist nicht nur die wärmste Jahreszeit, sondern für viele auch die sportliche Hochsaison. Joggen, Radeln, Schwimmen, Fußball und Tennis stehen dann auf dem Programm. Das sollte sich im Großen und Ganzen jedoch nicht ändern, auch wenn der Herbst teilweise schon mit Minusgraden abschreckt. Bewegung ist neben einer ausgewogenen Ernährung der elementare Baustein für einen gesunden und starken Körper. Hier ein paar Tipps, wie man durch die kalte Jahreszeit kommt:

1 Bewegung ist für den menschlichen Körper immer gut. Auch bei herbstlichen Minusgraden. Bevor man jedoch losrennt oder losradelt, muss eines klar sein: Zu allererst sollte man natürlich körperlich fit sein, keine Erkältung oder etwas in der Art mit sich herumschleppen.

2 Freizeitsportler mit Gelenkbeschwerden in Form von Arthrose oder anderen Abnutzungserscheinungen bekommen kältere Temperaturen im Herbst und winterliche Minusgrade ziemlich schnell zu spüren. Da sollte man lieber eine Pause einlegen. Oder seine Gelenke wärmen. Mit speziellen Bandagen kann man verhindern, dass die Knie, der Rumpfbereich oder die Ellenbogen auskühlen. Mit warmen Gelenken läuft es sich einfach besser. Das ist wie bei einem Auto, das läuft auch besser, wenn der Motor bereits auf Touren ist.

3 Aufwärmen ist natürlich im Herbst und Winter sehr, sehr wichtig, um Verletzungen wie Zerrungen vorzubeugen. Wobei Joggen, Radfahren oder Langlaufen sogenannte Aufwärmsportarten sind, die den Körper behutsam in Schwung bringen. Da reicht es, seine Bänder und Muskulatur etwas zu dehnen. Wer allerdings gerne draußen Fußball spielt, sollte da schon etwas mehr tun. Für die Wintersportler, die Skifahren und Snowboarden, gilt natürlich das Gleiche.

4 Ausreichend Flüssigkeit ist auch im Herbst sehr wichtig. Bei Minusgraden sollte man sich ein warmes Getränk mitnehmen – einen Tee oder eine Apfelschorle. Bei kalten Getränken wird der Körper zusätzlich beansprucht.

5 Wer sein sportliches Programm im Herbst durchzieht, sollte neben genügend Flüssigkeit auch immer etwas zu Essen bei sich haben. Ein Müsliriegel oder eine Banane geben einem schnell wieder Kraft und Energie. Damit ist man bestens versorgt und kommt in keinen Hungerast.

6 Pfützen, Matsch und rutschiger Untergrund – im Herbst sollte man gerade beim Joggen seine Sommertreter in der Ecke stehen lassen. Robustes Schuhwerk vermeidet Verletzungen und sorgt für Stabilität.

7 Und man sollte im Herbst auch nicht allzu lange damit warten, warme Sportunterwäsche zu tragen. Der Körper darf nicht auskühlen. Atmungsaktive Unterwäsche ist sehr gut, da man nicht so schnell durchschwitzt und nass wird. Kopf, Hals und Hände freuen sich natürlich ebenso über etwas Wärme.

Unser Partner ICEIS unterstützt Musicalteam Falkenstein

Das Musicalteam Falkenstein besteht aus über 70 Laiendarstellern, hauptsächlich Kinder und Jugendliche und vielen freiwilligen Helfern der Kirchgemeinden Falkenstein/Vogtland und Umgebung. Unter der Leitung von Marion und Gilbrecht Schäl aus Falkenstein wird an verschiedenen Spielorten in Deutschland das Musical „Wüstenfeuer“ aufgeführt.

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Diese hervorragende Kinder- und Jugendarbeit unterstützt unser Partner und Gletscherwasser-Lieferant ICEIS seit März 2014. ICEIS Germany GmbH stellt einen Transporter für die Wochenendaufführungen zur Verfügung, um einen Teil der aufwändigen Licht-und Tontechnik zu den Aufführungen zu transportieren. Während der Aufführungen hat das Publikum die Möglichkeit, ICEIS Wasser zu kaufen. Davon wurde auch am vergangenen Wochenende in Bad Elster wieder reger Gebrauch gemacht, da die Handlung des Musicals, in der der Auszug des Volkes Israels aus Ägypten sehr anschaulich dargestellt wird, durstig macht…

Ein Teil des Erlöses aus dem Wasserverkauf während der Aufführungen kommt dem Musicalteam zugute. Großes Dankeschön an alle Mitwirkenden und das Publikum in Falkenstein, Rodewisch, Kirchberg, Sittensen, Leipzig und Bad Elster.

Mehr unter www.wüstenfeuer.de